Eine Stimme, die das Schweigen brichtGefangen in der Magersucht. Hungrig nach mehr. Der Körper als Ausdrucksmittel einer hungrigen, suchenden Seele. Ariatani Wolff weiß, wie sich das anfühlt. Schonungslos ehrlich erzählt sie ihre Geschichte und lässt sich dabei tief ins Herz blicken. Deutlich wird: Hier kämpfen Wahrheit und Lüge, Selbstwert und Selbsthass, Verzweiflung und Hoffnung miteinander.Es war ein Kampf, der nicht nur sie selbst betraf, sondern ihre ganze Familie über Jahre in einer Ausnahmesituation leben ließ. Auch die Eltern berichten aus ihrer Perspektive über die Ereignisse.Eine dramatische Schilderung, die aber auch davon spricht, dass Gott in unserem Schmerz bei uns ist. Ein Buch, das berührt, aufrüttelt, informiert, ermutigt und herausfordert.
Del 157 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studie
Die Erzählungen Catherine Bernards stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Studie, während dem lyrischen und dramatischen Werk der Autorin lediglich ein summarischer Überblick gewidmet wurde. Textimmanent wurden sowohl formale (Stil, narrative Techniken und Strukturen, Perspektiven) als auch inhaltliche Aspekte parallel untersucht: die Liebeskonzeption, damit sich berührende Fragen der Ethik ( intérêt, vertu), die Suche nach dem Glück sowie gesellschaftskritische Äußerungen der Autorin.Um die Erzählungen nicht isoliert erscheinen zu lassen, wurden sie mit 15 Romanen der Zeit (entstanden 1687-1696) verglichen. Zusätzlich mit einbezogen wurde die 1683 erschienene erste kohärente Romantheorie des 17. Jahrhunderts Les Sentiments sur les lettres avec des scurpules sur le style des Sieur Du Plaisir.
Eine Stimme, die das Schweigen brichtGefangen in der Magersucht. Hungrig nach mehr. Der Körper als Ausdrucksmittel einer hungrigen, suchenden Seele. Ariatani Wolff weiß, wie sich das anfühlt. Schonungslos ehrlich erzählt sie ihre Geschichte und lässt sich dabei tief ins Herz blicken. Deutlich wird: Hier kämpfen Wahrheit und Lüge, Selbstwert und Selbsthass, Verzweiflung und Hoffnung miteinander.Es war ein Kampf, der nicht nur sie selbst betraf, sondern ihre ganze Familie über Jahre in einer Ausnahmesituation leben ließ. Auch die Eltern berichten aus ihrer Perspektive über die Ereignisse.Eine dramatische Schilderung, die aber auch davon spricht, dass Gott in unserem Schmerz bei uns ist. Ein Buch, das berührt, aufrüttelt, informiert, ermutigt und herausfordert.
Del 157 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studie
Die Erzählungen Catherine Bernards stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Studie, während dem lyrischen und dramatischen Werk der Autorin lediglich ein summarischer Überblick gewidmet wurde. Textimmanent wurden sowohl formale (Stil, narrative Techniken und Strukturen, Perspektiven) als auch inhaltliche Aspekte parallel untersucht: die Liebeskonzeption, damit sich berührende Fragen der Ethik ( intérêt, vertu), die Suche nach dem Glück sowie gesellschaftskritische Äußerungen der Autorin.Um die Erzählungen nicht isoliert erscheinen zu lassen, wurden sie mit 15 Romanen der Zeit (entstanden 1687-1696) verglichen. Zusätzlich mit einbezogen wurde die 1683 erschienene erste kohärente Romantheorie des 17. Jahrhunderts Les Sentiments sur les lettres avec des scurpules sur le style des Sieur Du Plaisir.