Heinz Sieburg – författare
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Wussten Sie, dass das Schreiben im Mittelalter auch eine körperliche Anstrengung war? Oder dass Frauen einen erheblichen Anteil an der Literaturförderung hatten? Die Beschäftigung mit der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters bringt nicht nur die Begegnung mit Figuren wie König Artus, Parzival oder den Nibelungen. Sie öffnet auch den Blick auf einen spannenden Literaturbetrieb – zwischen Analphabetentum und lateinischer Schriftkultur, Mäzenatentum und fahrenden Sängern. Aus dem Inhalt: Diskussion von Epochengrenzen, Sprachstufen und Literaturbegriff; Hintergründe und Entstehungsbedingungen: Mündlichkeit und Schriftlichkeit, Geistlichkeit und Adel, Autor und Publikum; Paläografie und Textkritik: Handschrift und Edition; Dichtung als Formkunst: Reim und Metrum; Literaturperioden im Überblick: Alt-, Mittel- und Frühneuhochdeutsch; Gattungen und Werke des Mittelhochdeutschen: Artusepik, Heldenepik, Grals- und Minneroman, Minnesang; vrouwe und ritter: Geschlechterkonzepte und Genderaspekte.
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Nicht zuletzt aufgrund der Herausforderungen der voranschreitenden europäischen Vereinigung gewinnt das Thema Mehrsprachigkeit zunehmend an Relevanz - und an Brisanz. Luxemburg kommt hier schon wegen seiner zentralen Lage an der Nahtstelle zwischen Romania und Germania, seines spezifischen »Sprachenmarktes« und seiner Internationalität besondere Aufmerksamkeit zu. Die Beiträge dieses Bandes beleuchten die Luxemburger Mehrsprachigkeit paradigmatisch aus unterschiedlichen disziplinären Blickwinkeln und berücksichtigen dabei sowohl die historische Entwicklung als auch die Aktualität eines komplexen zukunftsweisenden Themas.
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Mit dem Begriff »Geschlecht« rückt eine Dimension humaner Verfasstheit in den Blick, die in vielfältigster Weise Gegenstand unterschiedlicher literarischer, linguistischer, psychologischer oder auch soziologischer Zuschreibungen war und ist.Dieser Band greift zentrale Aspekte des Forschungsfeldes auf und vermittelt interdisziplinäre Einblicke nicht nur in die neuzeitlich-moderne Auffassung der Thematik, sondern weitet den Blick auch auf die historische Dimension. Den (nicht nur literaturwissenschaftlichen) Beiträgen geht es darum, die Demarkationslinien zwischen weiblichen und männlichen Zuschreibungen aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen.