Hermann-Josef Stipp - Böcker
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Del 442 - Beihefte zur Zeitschrift fur die Alttestamentliche Wissenschaft
Alttestamentliche Studien
Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie
Inbunden, Tyska, 2013
2 460 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
The series Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (BZAW) covers all areas of research into the Old Testament, focusing on the Hebrew Bible, its early and later forms in Ancient Judaism, as well as its branching into many neighboring cultures of the Ancient Near East and the Greco-Roman world. BZAW welcomes submissions that make an original and significant contribution to the field; demonstrate sophisticated engagement with the relevant secondary literature; and are written in readable, logical, and engaging prose.
Del 96 - Forschungen zum Alten Testament
Studien zum Jeremiabuch
Text und Redaktion
Inbunden, Tyska, 2015
2 513 kr
Tillfälligt slut
Das Jeremiabuch ist in der exegetischen Wissenschaft Gegenstand intensiver Diskussionen, schon bedingt durch seine Textüberlieferung, denn neben der hebräischen Ausgabe ist aus der Antike die erheblich kürzere Übersetzung der Septuaginta überliefert. Ferner ist das Buch reich an Spuren einer bewegten Redaktionsgeschichte, namentlich in Gestalt umfangreicher deuteronomistischer Anteile. Der vorliegende Band enthält sechzehn Studien, in denen sich Hermann-Josef Stipp vor allem diesen Fragen widmet. In Arbeiten zur Textüberlieferung des Jeremiabuches behandelt er die Bedeutung der Differenzen zwischen MT und LXX sowie die Übersetzungstechnik der LXX. Weiterhin gilt ein Hauptaugenmerk der deuteronomistischen Redaktion des Buches, namentlich ihrer Erkennbarkeit, Arbeitsweise, inneren Schichtung, Heimat, theologischen Ausrichtung und Fortwirken in der weiteren Redaktionsgeschichte des Buches.
1 230 kr
Tillfälligt slut
Der vorliegende Kommentar baut auf den neueren Erkenntnissen zur Textgeschichte des Jeremiabuches auf, die sich aus den Manuskriptfunden in Qumran und der davon angeregten Neubewertung der antiken Übersetzung des Buches ins Griechische (Jeremia-Septuaginta) ergeben. Hermann-Josef Stipp rekonstruiert auf dieser Grundlage die Entstehung der zweiten Hälfte des Buches und legt die Einzeltexte vor dem Hintergrund der turbulenten und tief traumatisierenden Geschichte Judas rund um das babylonische Exil im 6. Jahrhundert v. Chr. aus. Dabei ergeben sich zwei Wachstumskerne der Kapitel 25-52: die Fremdvölkersprüche Kap. *46-49,33, die ursprünglich in der Buchmitte angeordnet waren, und das "babylonische Jeremiabuch" Kap. *26-44, komponiert von einem deuteronomistischen Redaktor im babylonischen Exil. Von diesen Wurzeln wuchs das Buch in mehreren Schüben bis wohl ins 3. Jahrhundert v. Chr. zu seiner kanonischen hebräischen Textgestalt heran. Die Einzeltexte des Buchteils spiegeln vor allem die leidenschaftlichen theologischen Kontroversen wider, die die Krisen des 6. Jahrhunderts unter den Judäern auslösten: die von dem Propheten Jeremia als gottgewollt propagierte Übermacht des babylonischen Reiches unter dessen König Nebukadnezzar II.; dann die totale militärische Niederlage mit der Zerstörung Jerusalems und des Tempels sowie dem Verlust des Königtums und der Eigenstaatlichkeit im Jahr 587; die Deportationen von Menschen und Tempelgeräten ins Exil; schließlich die Versuche zur politischen und religiösen Neukonsolidierung unter wenig ermutigenden Umständen ab dem Beginn der Perserherrschaft 539.Für Bibliotheken gelten bei diesem Titel abweichende Konditionen; bitte wenden Sie sich an den Vertrieb.
2 300 kr
Tillfälligt slut
Der vorliegende Kommentar baut auf den neueren Erkenntnissen zur Textgeschichte des Jeremiabuches auf, die sich aus den Manuskriptfunden in Qumran und der davon angeregten Neubewertung der antiken Übersetzung des Buches ins Griechische (Jeremia-Septuaginta) ergeben. Hermann-Josef Stipp rekonstruiert auf dieser Grundlage die Entstehung der zweiten Hälfte des Buches und legt die Einzeltexte vor dem Hintergrund der turbulenten und tief traumatisierenden Geschichte Judas rund um das babylonische Exil im 6. Jahrhundert v. Chr. aus. Dabei ergeben sich zwei Wachstumskerne der Kapitel 25-52: die Fremdvölkersprüche Kap. *46-49,33, die ursprünglich in der Buchmitte angeordnet waren, und das "babylonische Jeremiabuch" Kap. *26-44, komponiert von einem deuteronomistischen Redaktor im babylonischen Exil. Von diesen Wurzeln wuchs das Buch in mehreren Schüben bis wohl ins 3. Jahrhundert v. Chr. zu seiner kanonischen hebräischen Textgestalt heran. Die Einzeltexte des Buchteils spiegeln vor allem die leidenschaftlichen theologischen Kontroversen wider, die die Krisen des 6. Jahrhunderts unter den Judäern auslösten: die von dem Propheten Jeremia als gottgewollt propagierte Übermacht des babylonischen Reiches unter dessen König Nebukadnezzar II.; dann die totale militärische Niederlage mit der Zerstörung Jerusalems und des Tempels sowie dem Verlust des Königtums und der Eigenstaatlichkeit im Jahr 587; die Deportationen von Menschen und Tempelgeräten ins Exil; schließlich die Versuche zur politischen und religiösen Neukonsolidierung unter wenig ermutigenden Umständen ab dem Beginn der Perserherrschaft 539.Für Bibliotheken gelten bei diesem Titel abweichende Konditionen; bitte wenden Sie sich an den Vertrieb.
Del 39 - Oesterreichische Biblische Studien
Das Deuteronomistische Geschichtswerk
Inbunden, Tyska, 2011
548 kr
Tillfälligt slut