Holger Gutschmidt – författare
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Inbunden, Engelska, 2008
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Substantia - Sic et Non
Inbunden, Tyska
1 544 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
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PDF, Tyska, 2022567 kr
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Johann Gottfried Herder hat 1799, achtzehn Jahre nach dem Erscheinen der »Kritik der reinen Vernunft«, eine umfangreiche und scharfe Kritik von Kants theoretischem Hauptwerk verfasst. Sie stellt zugleich eine reiche Stellungnahme zu seinem eigenen Denken dar und weist ihn als eigenständigen Metaphysiker und Erkenntnistheoretiker aus.Herder, der zeit seines Lebens Kant als Lehrer rühmte, stand dessen »kopernikanischer Wende« mit tiefer Skepsis gegenüber. Er sah im vorkritischen Kant den besseren Philosophen und lehnte Kants kritische Transzendentalphilosophie mit ihrer geltungstheoretischen Bevorzugung des Subjekts ab. In vielem geht Herder aber über Kant hinaus und erscheint heute überraschend modern, so in der Verknüpfung von Erkenntnis- und Sprachtheorie, des geschichtlichen und interkulturellen Denkens mit metaphysischem, wertuniversalistischem Denken und in der Kritik der mechanistischen Naturwissenschaft und subjektzentrischen Philosophie der Neuzeit. Wenige haben eine so entschlossene und scharfe Analyse von Kants Theoremen durchgeführt wie er.Herders »Metakritik« erntete in ihrer Zeit nur wenig Aufmerksamkeit und eher verständnislose Kritik, für die Ausgestaltung der Systeme des deutschen Idealismus und die Philosophiegeschichte des 19. wie 20. Jahrhunderts blieb sie weitgehend folgenlos. Mehr als andere bedeutende Denker der Geistesgeschichte leidet das Bild Herders bis heute unter zahlreichen Stereotypen. Sein Werk erfreut sich inzwischen aber einer zunehmenden Aufmerksamkeit. Er wird nicht mehr »nur« als Geschichts-, Sprach- oder Kulturphilosoph wahrgenommen, sondern auch als bedeutender Erkenntnistheoretiker und Metaphysiker.
Häftad, Tyska, 2024
198 kr
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PDF, Tyska, 2024147 kr
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Dieter Henrich (1927–2022) war einer der einflussreichsten Philosophen der deutschen Nachkriegszeit. Im Zentrum seines umfangreichen Werks – selbst dort, wo es nicht ausdrücklich verhandelt wird – steht die Theorie des Selbstbewusstseins und der menschlichen Subjektivität.Henrich hat in mehr als sechzig Jahren in einer Fülle von Texten an den damit verbundenen Fragen gearbeitet. Doch wegen der Komplexität und Vielfalt dieser Arbeiten sowie der Tatsache, dass Henrich kaum je einen Überblick über seine Theorie vorgelegt hat, sind vielen Lesern die Zusammenhänge bisher unklar geblieben. Dazu kommt, dass sich seine Theorie im Laufe der Zeit erheblich gewandelt hat.Holger Gutschmidts Einführung in Henrichs Selbstbewusstseinstheorie(n) analysiert die Entwicklung von Henrichs Position von den Anfängen an. Sie behandelt wichtige Einflüsse auf Henrichs Lehre und geht auf zentrale Diskussionen seiner Thesen ein. Gutschmidt zeigt darüber hinaus auch die Grenzen und Schwierigkeiten von Henrichs verschiedenen Ansätzen. Trotz mancher Versuche, Henrichs Werk im Zusammenhang darzustellen und zu diskutieren, ist dies bisher nirgendwo so vollständig, konzise und transparent gelungen wie in dieser Einführung. Sie ist auch solchen Lesern zu empfehlen, die, obwohl an den Sachfragen interessiert, mit Henrichs Werk bisher keine große Berührung hatten.
147 kr
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Dieter Henrich (1927–2022) war einer der einflussreichsten Philosophen der deutschen Nachkriegszeit. Im Zentrum seines umfangreichen Werks – selbst dort, wo es nicht ausdrücklich verhandelt wird – steht die Theorie des Selbstbewusstseins und der menschlichen Subjektivität.Henrich hat in mehr als sechzig Jahren in einer Fülle von Texten an den damit verbundenen Fragen gearbeitet. Doch wegen der Komplexität und Vielfalt dieser Arbeiten sowie der Tatsache, dass Henrich kaum je einen Überblick über seine Theorie vorgelegt hat, sind vielen Lesern die Zusammenhänge bisher unklar geblieben. Dazu kommt, dass sich seine Theorie im Laufe der Zeit erheblich gewandelt hat.Holger Gutschmidts Einführung in Henrichs Selbstbewusstseinstheorie(n) analysiert die Entwicklung von Henrichs Position von den Anfängen an. Sie behandelt wichtige Einflüsse auf Henrichs Lehre und geht auf zentrale Diskussionen seiner Thesen ein. Gutschmidt zeigt darüber hinaus auch die Grenzen und Schwierigkeiten von Henrichs verschiedenen Ansätzen. Trotz mancher Versuche, Henrichs Werk im Zusammenhang darzustellen und zu diskutieren, ist dies bisher nirgendwo so vollständig, konzise und transparent gelungen wie in dieser Einführung. Sie ist auch solchen Lesern zu empfehlen, die, obwohl an den Sachfragen interessiert, mit Henrichs Werk bisher keine große Berührung hatten.
Del 35 - Philosophische Untersuchungen
Objektive Ideen
Untersuchungen zum Verhältnis von Idee, Begriff und Begründung bei René Descartes und in der nachkartesischen Philosophie des 17. Jahrhunderts
Inbunden, Tyska, 2015
1 900 kr
Tillfälligt slut
Holger Gutschmidt versammelt in diesem Band mehrere Untersuchungen zur Konzeption der Idee und ihrer Beziehung zum Begründungsbegriff in ausgewählten Theorien des 17. Jahrhunderts. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Philosophie René Descartes', der den Ideenbegriff in die neuzeitliche Erkenntnistheorie einführt. Weitere Kapitel widmet er Antoine Arnauld sowie der Logik von Port Royal, Spinoza und schließlich Leibniz. Die Untersuchung der Ideenkonzeption vor dem Hintergrund ihrer Funktion in den jeweiligen Theorien der Erkenntnis und der Begründung führt zu einer Reihe von neuen Forschungsresultaten und Korrekturen der bisherigen Forschungssituation. Der Autor beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema der von Descartes eingeführten sogenannten "objektiven Ideen", dem Verhältnis von Idee und Begriff, der Seinsart von Ideen, der Funktion der Idee von Gott, dem direkten Realismus.