Der ständig bewegenden Frage nach Weichenstellung, nach Änderung, nach Wandel widmet sich dieser Band unter mehrdimensionalem Aspekt. Zeitenwende und Wendezeiten werden in subtilen Detailstudien untersucht. Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa stehen im Mittelpunkt der vorgelegten Studien. Sie umfassen ein breites Feld: das Bild des Anderen, das Fremdbild, grundlegende staatsrechtliche Auseinandersetzungen, konfessionelle Aspekte der Veränderung, der Einfluß von Kriegsfolgen auf die agrarische Entwicklung, die Position von Gewerbetreibenden in Revolutionsjahren, der ästhetisch-künstlerische Umbruch an der vorletzten Jahrhundertwende, die geschichtsphilosophisch interpretierte Scheidung zwischen «Osten» und «Westen», das einschneidende Schicksal der politischen Emigration, eine entscheidende militärische Auseinandersetzung im Pazifik im Zweiten Weltkrieg, eine Lebensbildminiatur aus der Doppelmonarchie und die Frage eines militärischen Präventivschlages im «Fall Barbarossa».
14 unterschiedliche Nationalitäten mit unterschiedlicher Konfessionszugehörigkeit bewohnen heute die Großregion Vojvodina. Sie erstreckt sich auf die Gebiete der heutigen Staaten Serbien, Kroatien, Rumänien. Die historische Entwicklung ab dem 17. Jahrhundert sowie kultur- und siedlungsgeographische Beiträge, durchaus bis heute von Aktualität, werden von Studierenden einer interdisziplinären Studienexkursion und ihren Lehrenden vorgelegt. Die Verfasser der Beiträge kommen vom Geographischen Institut der Universität Bern, vom Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien sowie von der Mitteleuropa-Fakultät der Deutschsprachigen Gyula Andrássy Universität in Budapest.
Der ständig bewegenden Frage nach Weichenstellung, nach Änderung, nach Wandel widmet sich dieser Band unter mehrdimensionalem Aspekt. Zeitenwende und Wendezeiten werden in subtilen Detailstudien untersucht. Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa stehen im Mittelpunkt der vorgelegten Studien. Sie umfassen ein breites Feld: das Bild des Anderen, das Fremdbild, grundlegende staatsrechtliche Auseinandersetzungen, konfessionelle Aspekte der Veränderung, der Einfluß von Kriegsfolgen auf die agrarische Entwicklung, die Position von Gewerbetreibenden in Revolutionsjahren, der ästhetisch-künstlerische Umbruch an der vorletzten Jahrhundertwende, die geschichtsphilosophisch interpretierte Scheidung zwischen «Osten» und «Westen», das einschneidende Schicksal der politischen Emigration, eine entscheidende militärische Auseinandersetzung im Pazifik im Zweiten Weltkrieg, eine Lebensbildminiatur aus der Doppelmonarchie und die Frage eines militärischen Präventivschlages im «Fall Barbarossa».
14 unterschiedliche Nationalitäten mit unterschiedlicher Konfessionszugehörigkeit bewohnen heute die Großregion Vojvodina. Sie erstreckt sich auf die Gebiete der heutigen Staaten Serbien, Kroatien, Rumänien. Die historische Entwicklung ab dem 17. Jahrhundert sowie kultur- und siedlungsgeographische Beiträge, durchaus bis heute von Aktualität, werden von Studierenden einer interdisziplinären Studienexkursion und ihren Lehrenden vorgelegt. Die Verfasser der Beiträge kommen vom Geographischen Institut der Universität Bern, vom Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien sowie von der Mitteleuropa-Fakultät der Deutschsprachigen Gyula Andrássy Universität in Budapest.