Horst-Udo Niedenhoff – författare
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Dieses Buch ist eine Chronik und Bestandsaufnahme der Corona-Pandemie in Deutschland von Ihren Anfängen bis heute (Juli 2021).
Die durch das Virus verursachte Krise offenbart schlaglichtartig die strukturellen Schwächen unseres Landes: Ein verordnungsorientierter Staatsapparat, ein antiquiertes Bildungssystems und ein eher träges Wirtschaftssystem behindern angemessene Reaktionen, weitere Entwicklung und höhere Wettbewerbsfähigkeit. Eine Bildungs- und Weiterbildungsoffensive und eine Digitalisierungsoffensive sind die wichtigsten Konsequenzen, die nun gezogen werden müssen.
Das Buch bietet dazu Analysen und Gewichtungen positiver und negativer Entwicklungen auch anhand tabellarischer Darstellungen und formuliert schließlich Handlungshinweise für verschiedene Gesellschafts- und Wirtschaftsbereiche. Es richtet sich an Führungskräfte der Wirtschaft, deren Mitarbeiter und Begleiter in den Aufsichts- und Mitbestimmungsorganen, an die Gestalter von Bildung und Weiterbildungsowie an das politische Personal unseres Landes.685 kr
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Die Bundesrepublik Deutschland ist im internationalen Vergleich das Land mit den meisten Mitbestimmungsgesetzen. Nirgendwo sonst sind die Rechte der Arbeitnehmer so weitgehend geregelt wie hier. Und das bereits seit über 100 Jahren! Im Mittelpunkt dieser Mitbestimmung stehen die Mitwirkungs-und Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte in sozialen, personellen und wirtschaftlichen Angelegenheiten. Von einer partnerschaftlichen und qualifizierten Zusammenarbeit von Arbeitgeber und Betriebsrat hängt der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens in hohem Maße ab. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist daher eine funktionierende Betriebspartnerschaft ein Kernelement der Wettbewerbsfähigkeit. In der Schrift „Betriebsräte in Deutschland“ sollen der Begriff der Mitbestimmung erläutert werden und die rechtliche und politische Entwicklung der Arbeitnehmervertretung Betriebsrat vom Arbeiterausschuss vor über 100 Jahren bis zum Mitgestalter des heutigen und künftigen Arbeitslebens. Im Mittelpunkt der Abhandlung steht die Entwicklung des Betriebsratsamtes und seine heutigen Mitwirkungs-und Mitbestimmungsrechte im Betrieb und Unternehmen. Dazu gehören ebenso die Verquickung von betrieblicher Mitbestimmung und Unternehmenspolitik durch Betriebsräte in den Aufsichtsräten der Kapitalgesellschaften und im Europäischen Betriebsrat Ein weiterer Schwerpunkt des Buches sind die Perspektiven der betrieblichen Mitbestimmung und die damit verbundenen Anforderungen an die Betriebsratsarbeit in der digitalen Arbeitswelt. Der Betriebsrat ist „Sprachrohr“ der Arbeitnehmer und gleichzeitig Mittler zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Er ist Meinungsbildner im täglichen Arbeitsablauf im Betrieb. Somit ist er interessant für betriebsexterne Gruppen wie zum Beispiel Gewerkschaften und politische Parteien, um Werbung für ihre Politik zu betreiben. Betriebsräte als Multiplikatoren politischer Meinungen sind daher ebenso ein Gegenstand dieser Untersuchung. Beschrieben werden zu dem der „typische“ Betriebsrat. Die Kosten der Anwendung des Betriebsverfassungsgesetzes und der Betriebsrat im Spiegel empirischer Untersuchungen sind weitere ergänzende Themen. Eine Erkenntnis aus der Entwicklung des Betriebsrats als volkswirtschaftlicher Produktionsfaktor ist, dass es bei der Diskussion um die betriebliche Mitbestimmung nicht mehr um das „Ob“, sondern um das „Wie“ in der Zusammenarbeit von Arbeitgeber und Betriebsrat handelt.
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