Iris Veit – författare
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Häftad, Tyska, 2018
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PDF, Tyska, 2018397 kr
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Was soll eine Ärztin oder ein Arzt wissen und können? Die Gestaltung der Beziehung zum Patienten gehört zu ihren/seinen Kernkompetenzen. Deshalb stellt dieses Buch die Patient-Arzt-Beziehung und eine Systematik dysfunktionaler Beziehungsmuster ins Zentrum und dient als Kompass, die unterschiedlichen Beziehungsmuster zu erkennen und zu nutzen. Eine integrative Sicht sowie eine hohe Praxisbezogenheit liegen zugrunde; bewährte verbale Interventionshilfen werden vorgestellt. Das Werk ist ein Begleitbuch der curriculären Weiterbildung "Psychosomatische Grundversorgung" (Richtlinien der Bundesärztekammer). Es ist ein Leitfaden, um die kommunikative Kompetenz aller Ärztinnen und Ärzte, der Medizin-Studierenden und auch verwandter Berufsgruppen zu verbessern. Die 2., überarbeitete Auflage berücksichtigt die aktuellen Leitlinien der AWMF, die Praxisempfehlungen der DEGAM und aktuelle, neurowissenschaftliche Forschung.
397 kr
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Was soll eine Ärztin oder ein Arzt wissen und können? Die Gestaltung der Beziehung zum Patienten gehört zu ihren/seinen Kernkompetenzen. Deshalb stellt dieses Buch die Patient-Arzt-Beziehung und eine Systematik dysfunktionaler Beziehungsmuster ins Zentrum und dient als Kompass, die unterschiedlichen Beziehungsmuster zu erkennen und zu nutzen. Eine integrative Sicht sowie eine hohe Praxisbezogenheit liegen zugrunde; bewährte verbale Interventionshilfen werden vorgestellt. Das Werk ist ein Begleitbuch der curriculären Weiterbildung "Psychosomatische Grundversorgung" (Richtlinien der Bundesärztekammer). Es ist ein Leitfaden, um die kommunikative Kompetenz aller Ärztinnen und Ärzte, der Medizin-Studierenden und auch verwandter Berufsgruppen zu verbessern. Die 2., überarbeitete Auflage berücksichtigt die aktuellen Leitlinien der AWMF, die Praxisempfehlungen der DEGAM und aktuelle, neurowissenschaftliche Forschung.
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PDF, Tyska, 2021295 kr
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Der hausärztliche Alltag wird komplexer: Multimorbide Patienten werden immer älter, die sozialen Unterschiede nehmen zu, Familienstrukturen ändern sich; digitale Technik und die Erhaltung der eigenen Work-Life-Balance sind herausfordernd. Wie mit dieser Komplexität umgegangen werden kann und welche Fähigkeiten Hausärzte von morgen besitzen sollten, wird in diesem Buch aus unterschiedlichen Denktraditionen mit einer Fülle von Fallbeispielen beschrieben. Entscheidend ist die Fähigkeit zu einer reflektierenden Praxis, die die Patient-Arzt-Beziehung in den Mittelpunkt stellt, und zur Kooperation. Formulierungshilfen, Merksätze und anschauliche Fallbeispiele helfen dabei, die erforderlichen Fähigkeiten wirksam werden zu lassen.
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Tyska, 2021295 kr
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Der hausärztliche Alltag wird komplexer: Multimorbide Patienten werden immer älter, die sozialen Unterschiede nehmen zu, Familienstrukturen ändern sich; digitale Technik und die Erhaltung der eigenen Work-Life-Balance sind herausfordernd. Wie mit dieser Komplexität umgegangen werden kann und welche Fähigkeiten Hausärzte von morgen besitzen sollten, wird in diesem Buch aus unterschiedlichen Denktraditionen mit einer Fülle von Fallbeispielen beschrieben. Entscheidend ist die Fähigkeit zu einer reflektierenden Praxis, die die Patient-Arzt-Beziehung in den Mittelpunkt stellt, und zur Kooperation. Formulierungshilfen, Merksätze und anschauliche Fallbeispiele helfen dabei, die erforderlichen Fähigkeiten wirksam werden zu lassen.
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Tyska, 2019393 kr
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Das Erkennen und Behandeln akuter psychischer Notfälle, eine individuelle medikamentöse Therapie sowie das Management der langfristigen Folgen gehören zur täglichen Routine in der Hausarztpraxis. Erstmalig werden die häufigsten psychischen Erkrankungen konsequent von Allgemeinmedizinern und Psychiatern gemeinsam dargestellt. Experten legen dabei aus interdisziplinärer Sicht größten Wert auf konkrete Empfehlungen mit hoher Praxisrelevanz.Leitsymptome und deren Differenzialdiagnose: Depressive Episode oder langanhaltende affektive Störung?Psychotherapie: Wie geht es nach der Diagnose weiter?Funktionelle und somatoforme KörperbeschwerdenBesonderheiten in speziellen Lebenssituationen: Hohes Alter, Schwangerschaft (postpartal); Was ist bei einer speziellen Psychopharmakotherapie zu beachten? Präventive Psychiatrie: Früherkennung affektiver Störungen und Suizidprophylaxe; Risikoabschätzung und Früherkennung für Demenzen; Screening bei jungen MenschenPsychische Erkrankungen und soziales Umfeld: Flüchtlinge und Asylbewerber; Häusliche Gewalt, Psychotraumata und SelbstverletzungKonkrete Empfehlungen bei forensischen und organisatorischen Fragen: Begutachtung zum Betreuungsrecht; Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit; Erkrankung am Arbeitsplatz;Ambulante Versorgung in Heimen: Basiswissen Sozialpsychiatrie - Leitsymptome und deren Differenzialdiagnose: Depressive Episode oder langanhaltende affektive Störung? - Psychotherapie: Wie geht es nach der Diagnose weiter? - Funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden - Besonderheiten in speziellen Lebenssituationen: Hohes Alter, Schwangerschaft (postpartal); Was ist bei einer speziellen Psychopharmakotherapie zu beachten? - Präventive Psychiatrie: Früherkennung affektiver Störungen und Suizidprophylaxe; Risikoabschätzung und Früherkennung für Demenzen; Screening bei jungen Menschen - Psychische Erkrankungen und soziales Umfeld: Flüchtlinge und Asylbewerber; Häusliche Gewalt, Psychotraumata und Selbstverletzung - Konkrete Empfehlungen bei forensischen und organisatorischen Fragen: Begutachtung zum Betreuungsrecht; Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit; Erkrankung am Arbeitsplatz; - Ambulante Versorgung in Heimen: Basiswissen Sozialpsychiatrie
Inbunden, Tyska, 2019
504 kr
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PDF, Tyska, 2019408 kr
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Das Erkennen und Behandeln akuter psychischer Notfälle, eine individuelle medikamentöse Therapie sowie das Management der langfristigen Folgen gehören zur täglichen Routine in der Hausarztpraxis. Erstmalig werden die häufigsten psychischen Erkrankungen konsequent von Allgemeinmedizinern und Psychiatern gemeinsam dargestellt. Experten legen dabei aus interdisziplinärer Sicht größten Wert auf konkrete Empfehlungen mit hoher Praxisrelevanz.Leitsymptome und deren Differenzialdiagnose: Depressive Episode oder langanhaltende affektive Störung?Psychotherapie: Wie geht es nach der Diagnose weiter?Funktionelle und somatoforme KörperbeschwerdenBesonderheiten in speziellen Lebenssituationen: Hohes Alter, Schwangerschaft (postpartal); Was ist bei einer speziellen Psychopharmakotherapie zu beachten? Präventive Psychiatrie: Früherkennung affektiver Störungen und Suizidprophylaxe; Risikoabschätzung und Früherkennung für Demenzen; Screening bei jungen MenschenPsychische Erkrankungen und soziales Umfeld: Flüchtlinge und Asylbewerber; Häusliche Gewalt, Psychotraumata und SelbstverletzungKonkrete Empfehlungen bei forensischen und organisatorischen Fragen: Begutachtung zum Betreuungsrecht; Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit; Erkrankung am Arbeitsplatz;Ambulante Versorgung in Heimen: Basiswissen Sozialpsychiatrie - Leitsymptome und deren Differenzialdiagnose: Depressive Episode oder langanhaltende affektive Störung? - Psychotherapie: Wie geht es nach der Diagnose weiter? - Funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden - Besonderheiten in speziellen Lebenssituationen: Hohes Alter, Schwangerschaft (postpartal); Was ist bei einer speziellen Psychopharmakotherapie zu beachten? - Präventive Psychiatrie: Früherkennung affektiver Störungen und Suizidprophylaxe; Risikoabschätzung und Früherkennung für Demenzen; Screening bei jungen Menschen - Psychische Erkrankungen und soziales Umfeld: Flüchtlinge und Asylbewerber; Häusliche Gewalt, Psychotraumata und Selbstverletzung - Konkrete Empfehlungen bei forensischen und organisatorischen Fragen: Begutachtung zum Betreuungsrecht; Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit; Erkrankung am Arbeitsplatz; - Ambulante Versorgung in Heimen: Basiswissen Sozialpsychiatrie