The first in a landmark three-volume series gathering the complete writings of an indispensable voice in contemporary thought and aesthetics.No Place Press is collaborating with Jalal Toufic on an ambitious publishing project: The Collected Writings (1991–2024) of a Mortal to Death: Jalal Toufic. Spanning three volumes of more than six hundred pages each, the series gathers re-edited versions of his earlier works alongside two newly written books, arranged and organized by the author himself. For new readers, the volumes provide an introduction to Toufic’s central concepts—including the withdrawal of tradition past a surpassing disaster, radical closure, silence-over, the 180-degree over-turn, and the dancer’s two bodies—while for longtime readers they offer a comprehensive view of more than three decades of thought, presented in their most rigorous and fully articulated form. Yet, in keeping with Toufic’s practice—which participates in untimely collaboration (including with future filmmakers, thinkers, and artists) and abides in the suspension of the avenir of messianism/Mahdism—some of these works remain forthcoming even after their inclusion in the Collected Writings.Volume 1 (2025) includes newly revised editions of Toufic’s first three books—Distracted (1991/2003); (Vampires): An Uneasy Essay on the Undead in Film (1993/2003); and Over-Sensitivity (1996/2009)—together with the script Jouissance in Postwar Beirut (2014) and, new, The Unreviewed Writings of a Peerless Thinker (2024).
In der zweiten Ausgabe seines Buchs (Vampires): An Uneasy Essay on the Undead in Film (2003) bemerkt Jalal Toufic: »Viele Jahre habe ich mich mit Schizophrenie und Schizophrenen beschäftigt, die in Credits Included: A Video in Red and Green, 1995, auftraten; jetzt interessiere ich mich für ›das kleine Mädchen‹, das voraussichtlich in meinem kommenden Vampir-Film eine Rolle spielen wird … Auf einer Ebene kann die 13. Serie in Gilles Deleuze'' Logik des Sinns, 1969, ›Der Schizophrene und das kleine Mädchen‹, so zurückblickend als Programm für zehn Jahre meiner Arbeit gesehen werden.« In seinem neuen Essay schreibt er über das Bildnis des pubertierenden Mädchens, wie es auch in Poes »Das ovale Porträt« erscheint. »Beim gelungenen Bildnis eines jungen Mädchens handelt es sich nicht um einen Übergangsritus, sondern um einen Nichtübergangsritus; nicht der Übergang, bei dem es sich (zumindest in historischen Gesellschaften) um den Naturzustand handelt, macht einen Ritus erforderlich, sondern der Nichtübergang, der radikale Unterschied zwischen dem Vorher, in diesem Fall einem jungen Mädchen, und dem Nachher, einer Frau.« Vom Porträt des pubertierenden Mädchens bewegt sich Toufic zum Porträt im Allgemeinen und dessen paradigmatischer Beziehung zum Engel; daher der Titel dieses Notizbuches: Poes »Das ovale Porträt«, mit den Augen eines Engel gelesen und umgeschrieben.Die meisten von Jalal Toufics Büchern stehen auf seiner Website www.jalaltoufic.com als frei herunterladbare PDF-Dateien zur Verfügung. Sprache: Deutsch/Englisch
In der zweiten Ausgabe seines Buchs (Vampires): An Uneasy Essay on the Undead in Film (2003) bemerkt Jalal Toufic: »Viele Jahre habe ich mich mit Schizophrenie und Schizophrenen beschäftigt, die in Credits Included: A Video in Red and Green , 1995, auftraten; jetzt interessiere ich mich für ›das kleine Mädchen‹, das voraussichtlich in meinem kommenden Vampir-Film eine Rolle spielen wird … Auf einer Ebene kann die 13. Serie in Gilles Deleuze'' Logik des Sinns, 1969, ›Der Schizophrene und das kleine Mädchen‹, so zurückblickend als Programm für zehn Jahre meiner Arbeit gesehen werden.« In seinem neuen Essay schreibt er über das Bildnis des pubertierenden Mädchens, wie es auch in Poes »Das ovale Porträt« erscheint. » Beim gelungenen Bildnis eines jungen Mädchens handelt es sich nicht um einen Übergangsritus, sondern um einen Nichtübergangsritus; nicht der Übergang, bei dem es sich (zumindest in historischen Gesellschaften) um den Naturzustand handelt, macht einen Ritus erforderlich, sondern der Nichtübergang, der radikale Unterschied zwischen dem Vorher, in diesem Fall einem jungen Mädchen, und dem Nachher, einer Frau. « Vom Porträt des pubertierenden Mädchens bewegt sich Toufic zum Porträt im Allgemeinen und dessen paradigmatischer Beziehung zum Engel; daher der Titel dieses Notizbuches: Poes »Das ovale Porträt«, mit den Augen eines Engel gelesen und umgeschrieben. Die meisten von Jalal Toufics Büchern stehen auf seiner Website www.jalaltoufic.com als frei herunterladbare PDF-Dateien zur Verfügung. Sprache: Deutsch/Englisch
The first in a landmark three-volume series gathering the complete writings of an indispensable voice in contemporary thought and aesthetics.No Place Press is collaborating with Jalal Toufic on an ambitious publishing project: The Collected Writings (1991–2024) of a Mortal to Death: Jalal Toufic. Spanning three volumes of more than six hundred pages each, the series gathers re-edited versions of his earlier works alongside two newly written books, arranged and organized by the author himself. For new readers, the volumes provide an introduction to Toufic’s central concepts—including the withdrawal of tradition past a surpassing disaster, radical closure, silence-over, the 180-degree over-turn, and the dancer’s two bodies—while for longtime readers they offer a comprehensive view of more than three decades of thought, presented in their most rigorous and fully articulated form. Yet, in keeping with Toufic’s practice—which participates in untimely collaboration (including with future filmmakers, thinkers, and artists) and abides in the suspension of the avenir of messianism/Mahdism—some of these works remain forthcoming even after their inclusion in the Collected Writings.Volume 1 (2025) includes newly revised editions of Toufic’s first three books—Distracted (1991/2003); (Vampires): An Uneasy Essay on the Undead in Film (1993/2003); and Over-Sensitivity (1996/2009)—together with the script Jouissance in Postwar Beirut (2014) and, new, The Unreviewed Writings of a Peerless Thinker (2024).
In der zweiten Ausgabe seines Buchs (Vampires): An Uneasy Essay on the Undead in Film (2003) bemerkt Jalal Toufic: »Viele Jahre habe ich mich mit Schizophrenie und Schizophrenen beschäftigt, die in Credits Included: A Video in Red and Green, 1995, auftraten; jetzt interessiere ich mich für ›das kleine Mädchen‹, das voraussichtlich in meinem kommenden Vampir-Film eine Rolle spielen wird … Auf einer Ebene kann die 13. Serie in Gilles Deleuze'' Logik des Sinns, 1969, ›Der Schizophrene und das kleine Mädchen‹, so zurückblickend als Programm für zehn Jahre meiner Arbeit gesehen werden.« In seinem neuen Essay schreibt er über das Bildnis des pubertierenden Mädchens, wie es auch in Poes »Das ovale Porträt« erscheint. »Beim gelungenen Bildnis eines jungen Mädchens handelt es sich nicht um einen Übergangsritus, sondern um einen Nichtübergangsritus; nicht der Übergang, bei dem es sich (zumindest in historischen Gesellschaften) um den Naturzustand handelt, macht einen Ritus erforderlich, sondern der Nichtübergang, der radikale Unterschied zwischen dem Vorher, in diesem Fall einem jungen Mädchen, und dem Nachher, einer Frau.« Vom Porträt des pubertierenden Mädchens bewegt sich Toufic zum Porträt im Allgemeinen und dessen paradigmatischer Beziehung zum Engel; daher der Titel dieses Notizbuches: Poes »Das ovale Porträt«, mit den Augen eines Engel gelesen und umgeschrieben.Die meisten von Jalal Toufics Büchern stehen auf seiner Website www.jalaltoufic.com als frei herunterladbare PDF-Dateien zur Verfügung. Sprache: Deutsch/Englisch
In der zweiten Ausgabe seines Buchs (Vampires): An Uneasy Essay on the Undead in Film (2003) bemerkt Jalal Toufic: »Viele Jahre habe ich mich mit Schizophrenie und Schizophrenen beschäftigt, die in Credits Included: A Video in Red and Green , 1995, auftraten; jetzt interessiere ich mich für ›das kleine Mädchen‹, das voraussichtlich in meinem kommenden Vampir-Film eine Rolle spielen wird … Auf einer Ebene kann die 13. Serie in Gilles Deleuze'' Logik des Sinns, 1969, ›Der Schizophrene und das kleine Mädchen‹, so zurückblickend als Programm für zehn Jahre meiner Arbeit gesehen werden.« In seinem neuen Essay schreibt er über das Bildnis des pubertierenden Mädchens, wie es auch in Poes »Das ovale Porträt« erscheint. » Beim gelungenen Bildnis eines jungen Mädchens handelt es sich nicht um einen Übergangsritus, sondern um einen Nichtübergangsritus; nicht der Übergang, bei dem es sich (zumindest in historischen Gesellschaften) um den Naturzustand handelt, macht einen Ritus erforderlich, sondern der Nichtübergang, der radikale Unterschied zwischen dem Vorher, in diesem Fall einem jungen Mädchen, und dem Nachher, einer Frau. « Vom Porträt des pubertierenden Mädchens bewegt sich Toufic zum Porträt im Allgemeinen und dessen paradigmatischer Beziehung zum Engel; daher der Titel dieses Notizbuches: Poes »Das ovale Porträt«, mit den Augen eines Engel gelesen und umgeschrieben. Die meisten von Jalal Toufics Büchern stehen auf seiner Website www.jalaltoufic.com als frei herunterladbare PDF-Dateien zur Verfügung. Sprache: Deutsch/Englisch