In this compact yet informative book, former dissident, occasional politician, software developer, and noted Czech philosopher Jan Sokol offers a way to teach young radical students about philosophy. Drawing on his own experiences, Sokol explains that one does not start teaching by talking about philosophers and theories specifically, but by aiming to excite students and from there leading them to think philosophically about the important questions that have faced humans for centuries. Divided into thirty short chapters, Thinking about Ordinary Things is a unique perspective on the teaching of philosophy.
General complaints about moral decay, however frequent and even justified they may be, are of little use. This book does not complain; it acts. Jan Sokol's Ethics, Life and Institutions applies our ever improving knowledge in various fields to questions of morality in an effort to enhance our ability to discern different moral phenomena and to discuss them more precisely. With few exceptions, moral philosophy considers the acting person to be an autonomous, independent individual pursuing his or her own happiness. But in the context of social institutions for example, in workplaces it is often an organization's goals, not an individual's, that take precedence. In complex networks of organizations, morals take a different shape. Divided into three parts, this book begins by exploring basic notions such as freedom, life, responsibility, and justice, and their relationship to practical philosophy; looks to the main schools of Western thought in the search for a common moral foundation; and reintroduces the forgotten idea of biological and cultural heritage an idea that could prove fundamental in addressing our responsibility not only to human lives, but also to the natural world.In a closing analysis, Sokol brings all of these moral concepts to bear on problems connected to the growing complexity of institutions, offering hope for a practical philosophy for the modern world.
Mit der Erweiterung der Europäischen Union und den gescheiterten Referenden ist das Projekt Europa in eine Krise geraten. Was verbindet uns in Europa? Eine gemeinsame Geschichte, eine Identität, die es zu bilden gilt, und gemeinsame Werte? Die Solidarität kann als eine grundlegende Eigenschaft in Ost- und Westeuropa angesehen werden. Die zahlreichen Autoren nähern sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven entsprechend dem interdisziplinären Charakter des Collegium Pontes. Das Collegium Pontes Görlitz-Zgorzelec-Zhořelec hat unter der Schirmherrschaft der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Polen und der Tschechischen Republik eine Reihe eminenter Wissenschaftler und geistiger Exponenten eingeladen, gemeinsam über Bedingungen europäischer Solidarität nachzudenken und, ausgehend vom Verfassungsentwurf, mögliche Defekte und Zukunftswege und Möglichkeiten aufzuzeigen. Dieser Band versammelt die zentralen, in Görlitz diskutierten Texte; weitere Beiträge wurden unter www.kultur.org veröffentlicht.
Thema dieses Bandes ist das Verhältnis von Zentrum und Peripherie. Dieses Begriffspaar spielt seit geraumer Zeit eine bedeutende Rolle in der wissenschaftlichen Reflexion. Die Grenze ist nämlich nicht nur ein Platz am Rande, eine Peripherie der Peripherie, sondern ein Ort, wo sich zwei verschiedene Peripherien berühren; wo aber die unmittelbaren Nachbarn jeweils zu einem anderen Zentrum hinausblicken und folglich einander den Rücken zukehren. Die hier versammelten Texte behandeln das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und versuchen so ein vielseitiges Bild der Thematik abzugeben. Das Collegium Pontes Görlitz-Zgorzelec-Zhořelec hat unter der Schirmherrschaft der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Polen und der Tschechischen Republik eine Reihe eminenter Wissenschaftler und geistiger Exponenten eingeladen, gemeinsam über Bedingungen europäischer Solidarität nachzudenken und, ausgehend vom Verfassungsentwurf, mögliche Defekte und Zukunftswege und Möglichkeiten aufzuzeigen. Dieser Band versammelt die zentralen, in Görlitz diskutierten Texte; weitere Beiträge wurden unter www.kultur.org veröffentlicht.
Wer ist stark, wer ist schwach? Sind die Schwachen nicht die eigentlich Starken? Wer und was bestimmt, wer stark ist? Die Auswahl der Waffen, das Unterlaufen der Zensur, das Umschreiben der Erinnerung, die Inszenierung oder doch die Musik? Alle Texte widmen sich auf einem anderen Feld diesem Thema und werden so dem interdisziplinären Ansatz des Collegium Pontes gerecht. Das Collegium Pontes Görlitz-Zgorzelec-Zhořelec hat unter der Schirmherrschaft der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Polen und der Tschechischen Republik eine Reihe eminenter Wissenschaftler und geistiger Exponenten eingeladen, gemeinsam über Bedingungen europäischer Solidarität nachzudenken und, ausgehend vom Verfassungsentwurf, mögliche Defekte und Zukunftswege und Möglichkeiten aufzuzeigen. Dieser Band versammelt die zentralen, in Görlitz diskutierten Texte; weitere Beiträge wurden unter www.kultur.org veröffentlicht.
Das Zusammenwachsen von Europa geschieht jenseits von politischen Reden und Gesetzestexten im transnationalen Alltag. Die in diesem Band versammelten Texte geben Einblick in den europäischen Alltag von Grenzstädten, den interkulturellen Hindernissen bei internationalen und kleinen Firmen, bei der Polizeiarbeit oder in transnationalen Kulturinstitutionen und ihren Herausforderungen. Das Collegium Pontes Görlitz-Zgorzelec-Zhořelec hat unter der Schirmherrschaft der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Polen und der Tschechischen Republik eine Reihe eminenter Wissenschaftler und geistiger Exponenten eingeladen, gemeinsam über Bedingungen europäischer Solidarität nachzudenken und, ausgehend vom Verfassungsentwurf, mögliche Defekte und Zukunftswege und Möglichkeiten aufzuzeigen. Dieser Band versammelt die zentralen, in Görlitz diskutierten Texte; weitere Beiträge wurden unter www.kultur.org veröffentlicht.
Minderheiten entstehen durch Überformungen, wenn Dritte in das Territorium eindringen und zur Mehrheit anwachsen, sowie durch selbstgewählte oder erzwungene Migration, aber auch durch Einladung. Konstitutiv für das «Alte Europa» ist die fürstliche Einladung an Volksgruppen, sich als Funktionselite am wirtschaftlichen, politischen oder kulturellen Aufbau des Landes zu beteiligen. Durch den Blick in die Geschichte Polens und der Türkei, Rußlands und Österreichs, aber auch des Deutschen Reiches und des Stauferreiches läßt sich Wichtiges für eine Zukunft des Miteinanders im Europa des 21. Jahrhunderts lernen. Das Collegium PONTES Görlitz-Zgorzelec-Zhořelec hat unter Schirmherrschaft der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Polen und der Tschechischen Republik eine Reihe eminenter Wissenschaftler und geistiger Exponenten eingeladen, gemeinsam über Minderheiten nachzudenken und mögliche Zukunftswege und Möglichkeiten aufzuzeigen. Der vorliegende Band versammelt die zentralen, in Görlitz diskutierten Texte; weitere Beiträge wurden unter www.kultur.org veröffentlicht.
Die Fragen «Gibt es einen erfaßbaren Mehrwert für die Mehrheitsbevölkerung durch ihr Zusammenleben mit Minderheiten?» und «Welchen Nutzen haben Mehrheitsbevölkerungen von der positiven Diskriminierung ihrer Minderheiten, welchen Nachteil von ihrer negativen Diskriminierung?» sind eine für Europa noch ungewöhnliche Perspektive für die Betrachtung von Minderheiten. Das Collegium PONTES Görlitz-Zgorzelec-Zhořelec hat unter Schirmherrschaft der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Polen und der Tschechischen Republik eine Reihe eminenter Wissenschaftler und geistiger Exponenten eingeladen, gemeinsam über Minderheiten nachzudenken und mögliche Zukunftswege und Möglichkeiten aufzuzeigen. Der vorliegende Band versammelt die zentralen, in Görlitz diskutierten Texte; weitere Beiträge wurden unter www.kultur.org veröffentlicht.