Jeff Jay – författare
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Häftad, Engelska, 2015
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Häftad, Engelska, 2021
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Engelska, 2021144 kr
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This revised and expanded third edition of the gold-standard for intervention provides clear steps for harnessing the power of family, friends, and professionals to create a better future with loved ones suffering from addiction. Over the course of the last twenty years, Love First has become the go-to intervention guide for tens of thousands of families. This trailblazing book empowers and equips families and friends to use the power of love and honesty to give their addicted loved ones a chance to reach for help. Updated with the latest addiction science as well as insights gained from decades of front-line experience in family interventions, this revised and expanded edition contains practical tools for taking the next step together: transforming the intervention team into an ongoing community of loving support, lasting accountability, and lifelong recovery.
Häftad, Engelska, 2014
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Del 66 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
The Tragic in Mark
A Literary-Historical Interpretation
Inbunden, Engelska, 2014
2 424 kr
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In Darstellungen zur Geschichte der Tragödie wird die jüdisch-christliche Tradition meistens als ablehnend gegenüber der Tragödie, sowohl als Kunstform als auch als Empfindsamkeit oder als Sicht auf das Leben dargestellt. Mit dem Schwerpunkt auf göttlicher Gnade und Gerechtigkeit, meint die Forschung, mieden jüdische und christliche Autoren all das, was auch nur annähernd mit Tragödie zu tun hatte. Jeff Jay zeigt, dass Markus in den ersten Jahren christlicher literarischer Produktivität dennoch eine Erzählung schuf, die "tragisch" ist, da sie einige, häufige Motive und Stimmungen der Tragödie aufweist, ebenso wie eine höchst theatralische Atmosphäre und einen scharfen Sinn für die Unerbittlichkeit, die Jesus in die verhängnisvolle Passion treibt. Die Forschung, die die Geschichte der Tragödie in zu enger oder sogar reduktionistischer Art und Weise zeichnet, schmälert dadurch die wirkliche Bedeutung der Tragödie im Lauf der Jahrhunderte und übersieht ihren Einfluss auf zahlreiche frühe jüdische Autoren und den Verfasser des Markusevangeliums, die alle schrieben, als die Tragödie angeblich "tot" war.