It's summertime, and eleven-year-old Marcus goes with his mother to a new city, where she'll be working for the summer. Marcus is looking forward to it because he knows he can be himself there - the person he really is. Within the first day of arriving, Marcus meets Mikkel, a neighbourhood boy who looks totally dangerous with his aggressive and energetic appearance, and with his body full of tattoos. It turns out the tattoos are made by Mikkel's brother and are actually in Indian ink, but still. Mikkel challenges Marcus in a number of skateboard tricks (both are addictive skateboarders), and after a crash where Mikkel helps Marcus, they become best friends. Blood brothers - bros! - something that means you'll do anything for each other and always tell the truth. But Marcus is struggling with a specific issue. Should he tell Mikkel this special thing, something that effects Marcus' whole life? Marcus was assigned female at birth, although Marcus has always known he is a boy. It is just the others around him who have a hard time understanding, including his friends at school, his grandma, and his father. King Bro! is an emotional, poignant look at knowing who you are, but struggle with knowing how you'll be accepted for being your true self.
Marcus normally lives in Stockholm, Sweden, where everyone knows him and what he''s about, how he now wants to be called Marcus instead of Michelle. But this summer he goes with his mom to Malmö, where no one knows his story and he can truly be himself. There, he meets Mikkel, who is into skateboarding, just like him, and they instantly connect and become blood brothers. Marcus couldn''t be happier that this cool boy calls him "Bro." In fact, this summer seems to be the best in his eleven-year-old life! But what happens when your newfound friend thinks you''ve been lying—even though you''ve never been so honest?
Sashas Mutter brachte Leute zum Weinen. Sie tut es immer noch, obwohl sie gar nicht mehr lebt. Deshalb hat Sasha kurz vor ihrem 12. Geburtstag eine Liste gemacht. Um nicht zu werden wie ihre Mutter, muss sie sieben Dinge tun. Wenn ihr das gelingt, verschwindet das andere vielleicht, das was hinter den Augen quillt und brennt und droht die Wangen herabzufließen.Als Sasha schließlich einen ganzen Saal zum Lachen gebracht hat, holen die Tränen sie ein. Doch sie sind heilsam. Und Sasha lernt, dass siesich nicht gegen ihre Mutter wenden muss. Wenn sie am Ende ihren Cocker-Spaniel-Welpen in den Armen hält, braucht sie keine Liste mehr, um zu überleben.Jenny Jägerfeld zeigt, wie wichtig es ist, miteinander zu reden, wenn wir Schweres durchmachen. Und sie hat die seltene Gabe, mit spritzigemHumor und Wärme über das Allerschwerste zu schreiben.
Sigge ist mit seiner Mutter und seinen Schwestern aus Stockholm in das abgelegene Skärblacka gezogen, in das kleine Hotel seiner Großmutter. Für Sigge ein Sechser im Lotto. Jetzt kann er sich selbst neu erfinden! Sein Ziel ist, ungeheuer beliebt zu werden – oder jedenfalls mit Leuten reden zu können, ohne dass sie ihn anstarren, als sei er ein Freak. Aber wie gewinnt man Freunde? Wie wird man beliebt?Jenny Jägerfeld erzählt mit Wärme und spritzigem Humor von Einsamkeit, Freundschaft und einem selbstbestimmten Leben. Ihre schrägen, liebenswürdigen Charaktere bevölkern ein verrücktes Ambiente: Kinderzimmer mit Flipperspiel, Jukebox und Cola-Automat, ausgestopfte Tiere vom Zebra bis zum räudigen Vielfraß – und mittendrin eine höchst originelle Großmutter in Glitzeroverall und High Heels. – Ein berauschendes Leseerlebnis mit Tiefgang!Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2022 in der Kategorie Kinderbuch.
Skurril, schrill und voller Leben. – Willkommen in Sigges fabelhafter Welt!Seit Sigge Stockholm verlassen hat, ist sein Leben so viel besser geworden! In Omas Hotel, dem ROYAL GRAND GOLDEN HOTEL in Skärblacka, fühlt er sich wie zu Hause, und in der Schule ist niemand mehr gemein zu ihm. Noch besser wird es, als die coolen Zwillinge Sixten und Jona ihn bitten, in ihrer Hip-Hop-Band mitzumachen und bei der Weihnachtsshow der Schule aufzutreten. Ärgerlich ist nur, dass die Zwillinge überhaupt keinen Wert auf Proben legen - oder auch nur Texte zu schreiben!Das stresst Sigge ziemlich. Er fragt sich, warum es so schwer ist, wirkliche Freunde zu finden. Ist das der Preis dafür, unbedingt beliebt sein zu wollen?»Mein genialer Tod« ist die lang erwartete Fortsetzung zu »Mein geniales Leben« (nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2022 in der Sparte Kinderbuch).
Blutsbruder oder nicht? Wenn das Outing zum Problem für den besten Freund wirdEin Sommer in einer fremden Großstadt: Für den elfjährigen Måns ist das einfach nur großartig! Endlich kann er der sein, der er ist – trotz »falschem Geschlecht«! Keiner kennt ihn und seine Vorgeschichte. Als er Mikkel im Skatepark trifft, werden sie Freunde: Sie skaten, haben Spaß zusammen und sind bald richtige Blutsbrüder. Bis sich Mikkel Måns Pass ansieht und entdeckt, dass dieser als Mädchen geboren wurde ...Mit Wärme und Witz entfaltet Jenny Jägerfeld die Geschichte einer besonderen Freundschaft, die fast an einem unfreiwilligen Transgender-Outing zerbricht. Ein bewegender Coming-of-age Roman übers Anderssein und das Finden der geschlechtlichen Identität.- Freundschaftsgeschichte mit Witz und Tiefgang- Angst besiegen und zu sich selbst finden: Ein Sommer mit vielen Highlight-Momenten- Lustiges Kinderbuch ab 10, übersetzt aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2024, Kategorie Kinderbuch- Perfekt auch als Klassenlektüre zum Thema Akzeptanz und ToleranzComing-of-Age Roman über Gender-Diversität und den Wert von FreundschaftWas ist Wahrheit, was Lüge? Ist Verschweigen bereits eine Lüge? Oder ist die eigentliche Lüge die Geschlechtsangabe im Pass? Der elfjährige Ich-Erzähler Måns schildert temporeich, ironisch und zugleich sensibel sein Zerwürfnis mit seinem neuen Freund Mikkel, der durch Zufall entdeckt, dass Måns als Mädchen geboren wurde.Jenny Jägerfeld greift in ›Best Bro ever!‹ nicht nur die herausfordernde Situation des Trans-Jungen auf, sondern auch die Sicht seines Freundes. Sie zeigt, wie absurd der Alltag werden kann, wenn die Perspektive verrutscht. Und wie alles gut werden kann, wenn »sich alle ein bisschen zusammenreißen«. Eine bewegende und empathische, aber auch alltagsnahe und lustige Freundschaftsgeschichte – nicht nur für Blutsbrüder!
»Ja! Ich bin gay, homo, schwul! – Na und?«Sigge kennt sie noch immer: die Angst davor, gemobbt zu werden. Obwohl er in Skärblacka Freunde und Anerkennung in der Klasse hat. Doch er ist »schwul« und in Adrian verliebt. Wenn das rauskommt, geht alles von vorne los. Wird er es geheim halten können? Oder würde er es wagen, sich zu outen? Und seine Gefühle zu Adrian zu zeigen?Als wäre das nicht schwierig genug, zieht Sigges Mutter mit ihm und seinen Geschwistern in eine kleine Wohnung. Sigge vermisst sein Zimmer, seine Privatsphäre, seine herrlich-schrille Oma und die Nähe zu Juno schrecklich! Wie kann alles je wieder gut werden?Jenny Jägerfeld erzählt mit außergewöhnlichem Einfühlungsvermögen von der schwierigen Situation eines Jungen, der erkennt, dass er homosexuell ist, und es geheim halten will, um Mobbing zu entgehen. Mit spritzigem Humor lässt sie ihre Charaktere in einem unkonventionellen, schrägen Ambiente agieren. Ein bewegendes Leseerlebnis mit Tiefgang!