Jochen Oppermann – författare
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Seit der zehnten Auflage des Werks Systema Naturae von Carl von Linné, das im Jahr 1758 erschien, hat sich der Begriff "Homo sapiens" als Artbezeichnung für den anatomisch modernen Menschen durchgesetzt. Der vernünftige Mensch, wie wir uns selbst zu nennen pflegen, ist jedoch weit davon entfernt, seinem Wesen nach stets vernünftig zu sein. Ein Blick in unsere Geschichte verrät vielmehr, dass der für die Vernunft notwendige "nüchterne" Geist nur allzu oft auf der Strecke geblieben ist. Ebenso wie wir haben auch unsere Vorfahren hin und wieder gerne nachgeholfen, um die Unwägbarkeiten der profanen Realität abzuschütteln. Eines der "bewährtesten" Mittel zur Überwindung der Nüchternheit ist dabei von jeher der Alkohol.Was im Kleinen funktioniert, hat – was nicht überraschend ist – auch bei welthistorischen Ereignissen häufig eine bedeutende Rolle gespielt. Von Alexander dem Großen über Karl V., Bismarck und Churchill bis in unsere Gegenwart zieht sich eine unauslöschliche Spur von Bier, Wein, Schnaps und Likör. Und auch die dunklen Kapitel der Historie wie Kriege und Völkermord waren nicht unwesentlich durch den Konsum von Alkohol geprägt.Dieser bis heute weitgehend unbeachteten Facette der Geschichte spürt Jochen Oppermann mit der gebührenden Ernsthaftigkeit und zugleich auf spannende und unterhaltsame Weise nach. Ein ironischer Unterton hin und wieder darf dabei natürlich nicht fehlen – schließlich soll man ja auch nicht alles so "bierernst" nehmen. So viel sei dem Leser versichert: Katerstimmung kommt hier auf keinen Fall auf.
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Tyska, 202087 kr
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Ein oft übersehener Krieg, welcher die Vernichtung und Schrecken vorwegnahm, die Mitteleuropa noch heimsuchen sollten: der Deutsch-Französische Krieg Am 19. Juli 2020 jährt sich der Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges zum 150. Mal. Obwohl dieser der erste moderne Krieg zwischen zwei hochindustrialisierten Nationen war, ist er in der heutigen Öffentlichkeit zu Unrecht nahezu vergessen. Nicht nur, dass dieser Krieg die europäische Landkarte nachhaltig veränderte, er war auch die Blaupause für die Katastrophen des 20. Jahrhunderts. In einigen Belangen übertraf er sogar den Ersten Weltkrieg: Die Zahl der Gefangenen bei Sedan und Metz wurde erst wieder im Jahr 1941 an der Ostfront übertroffen. Mit Paris wurde das erste Mal in der Geschichte überhaupt eine Millionenstadt vollständig eingeschlossen. Dass die Nachkriegsgenerationen besser daran getan hätten, aus dem Deutsch-Französischen Krieg zu lernen, stellt der Autor in seinem Buch plausibel dar. Er zitiert bisher kaum beachtete Quellen und Briefe von Soldaten und zeigt in dieser Weise eindrucksvoll das Menschliche und Unmenschliche dieses ersten modernen Krieges Europas.