Jorg Neuheiser – författare
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Much scholarship on nineteenth-century English workers has been devoted to the radical reform politics that powerfully unsettled the social order in the century’s first decades. Comparatively neglected have been the impetuous patriotism, royalism, and xenophobic anti-Catholicism that countless men and women demonstrated in the early Victorian period. This much-needed study of the era’s “conservatism from below” explores the role of religion in everyday culture and the Tories’ successful mobilization across class boundaries. Long before they were able to vote, large swathes of the lower classes embraced Britain’s monarchical, religious, and legal institutions in the defense of traditional English culture.
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Bei der historischen Erforschung der „Vorgeschichte der Gegenwart" gab es in den letzten Jahren einen starken Trend, ökonomischen und sozialkulturellen Faktoren eine große Bedeutung zuzusprechen. Dabei werden den 1970er und 1980er Jahren vor allem innerhalb des Strukturbruchparadigmas besondere Bedeutung für eine Problemgeschichte der Gegenwart beigemessen: in den Jahrzehnten „nach dem Boom" (Anselm Doering-Manteuffel/Lutz Raphael) sind demnach die „Anfänge der Gegenwart" (Morten Reitmayer/Thomas Schlemmer) zu finden. Gleichzeitig interessiert sich auch die deutsche Unternehmens- und Industriegeschichte verstärkt für diese Zeit und fragt, inwiefern sich in den 1970er und 1980er Jahren ein „neuer Geist des Kapitalismus" (Luc Boltanski/Ève Chiapello) durchgesetzt hat. Der Band führt die Stränge dieser Forschung zusammen und fragt nach grundsätzlichen Veränderungen von ökonomischer Kultur und sozial-kulturellen Mentalitäten: Wie haben sich vor dem Hintergrund gesellschaftlichen und ökonomischen Wandels Arbeitsethos, Leistungsvorstellungen und Führungskonzepte verändert. Dabei werden zeitgenössische Analysen der sozialwissenschaftliche Umfrageforschung historisiert und gefragt: Gab es den Wertewandel in der Wirtschafts- und Arbeitswelt?
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Bei der historischen Erforschung der „Vorgeschichte der Gegenwart" gab es in den letzten Jahren einen starken Trend, ökonomischen und sozialkulturellen Faktoren eine große Bedeutung zuzusprechen. Dabei werden den 1970er und 1980er Jahren vor allem innerhalb des Strukturbruchparadigmas besondere Bedeutung für eine Problemgeschichte der Gegenwart beigemessen: in den Jahrzehnten „nach dem Boom" (Anselm Doering-Manteuffel/Lutz Raphael) sind demnach die „Anfänge der Gegenwart" (Morten Reitmayer/Thomas Schlemmer) zu finden. Gleichzeitig interessiert sich auch die deutsche Unternehmens- und Industriegeschichte verstärkt für diese Zeit und fragt, inwiefern sich in den 1970er und 1980er Jahren ein „neuer Geist des Kapitalismus" (Luc Boltanski/Ève Chiapello) durchgesetzt hat. Der Band führt die Stränge dieser Forschung zusammen und fragt nach grundsätzlichen Veränderungen von ökonomischer Kultur und sozial-kulturellen Mentalitäten: Wie haben sich vor dem Hintergrund gesellschaftlichen und ökonomischen Wandels Arbeitsethos, Leistungsvorstellungen und Führungskonzepte verändert. Dabei werden zeitgenössische Analysen der sozialwissenschaftliche Umfrageforschung historisiert und gefragt: Gab es den Wertewandel in der Wirtschafts- und Arbeitswelt?
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