Der Band enthält Beiträge von Juristen, Medizinern und Philosophen aus Australien, Estland, Polen, Rußland, Tschechien, den U.S.A. und Deutschland zu Themen der Ethik und Wissenschaftstheorie der Medizin. Die Mehrzahl der Beiträge sind von Nachwuchswissenschaftlern des College for Advanced Central European Studies an der Europa-Universität Viadrina erarbeitet worden. Sie wurden im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises für Ethik und Wissenschaftstheorie der Medizin in Ostmitteleuropa neben weiteren Beiträgen, die hier zum Abdruck kommen, zur Diskussion gestellt. Der Arbeitskreis beruht auf einer Kooperationsvereinbarung des Interdisziplinären Zentrums für Ethik der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Halle-Wittenberg. Die Beiträge befassen sich u. a. mit der Gesundheitsreform in Polen, mit ethischen und rechtlichen Problemen bei der künstlichen Befruchtung, der Abtreibung, medizinischen Experimenten an Menschen, der Gentechnik, der Patientenautonomie, Außenseitermethoden in der Medizin, dem Patiententestament, dem Todesbegriff, Drogenkonsum, der Sterbehilfe und der Gentechnik.
Der Band enthält Beiträge von Philosophen, Juristen und Theologen aus den Niederlanden, Polen, der Slowakischen Republik, Ungarn und Deutschland zu Themen des Medizinrechts und der Medizinethik. Diese Beiträge sind im Rahmen des «Arbeitskreises für Ethik und Wissenschaftstheorie der Medizin in Ostmitteleuropa» entstanden, der auf einer Kooperationsvereinbarung des Interdisziplinären Zentrums für Ethik an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beruht. Sie befassen sich u.a. mit den rechtlichen Konsequenzen des EU-Beitritts ostmitteleuropäischer Staaten für deren Gesundheitssysteme, ethischen und rechtlichen Problemen der Sterbehilfe, des Klonens sowie der Embryonenforschung.
Der Band enthält Beiträge aus den Fachgebieten Medizin, Philosophie, Psychologie, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften von Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Nationalität zu Themen des Medizinrechts und der Medizinethik. Diese Beiträge sind im Rahmen des Arbeitskreises für Ethik und Wissenschaftstheorie der Medizin in Ostmitteleuropa entstanden, der auf einer Kooperationsvereinbarung des Interdisziplinären Zentrums für Ethik der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beruht. Sie befassen sich u.a. mit der Verteilungsgerechtigkeit im Gesundheitswesen, der Präimplantationsdiagnostik, der künstlichen Befruchtung, der genetischen Diversitätsforschung an Menschen, der Verabreichung von Placebos, den Elternrechten bei der Trennung siamesischer Zwillinge, den Aufklärungspflichten des Arztes und der Problematik der Organentnahme.