Josef Schmidt – författare
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PDF, Tyska, 2016306 kr
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Eine der intensivsten Epochen der Philosophiegeschichte ist der Deutsche Idealismus, gekennzeichnet durch das Ringen um das Absolute, besonders bei Fichte, Schelling und Hegel. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kommt es zu einer vielgestaltigen Differenzierung philosophischen Denkens: Es entstehen eine Existenz- und Glaubensphilosophie, der Positivismus und Materialismus, die Lebensphilosophie (Nietzsche), die Religionskritik Feuerbachs, die sozialphilosophisch bei Marx und Engels fortwirkt, sowie eine an Kant orientierte Wissenschaftsphilosophie. Die verschiedenen Positionen ergeben zusammen einen Diskurs, der an Aktualiät nichts eingebüßt hat.
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Tyska, 2016453 kr
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Dieses Buch erhalten Sie als BonD-Ausgabe. Dabei handelt es sich um einen Nachdruck der vergriffenen Originalausgabe von 1997 - hergestellt auf Bestellung, mit einem hochwertigen Digitaldruckverfahren.Hegels "Phänomenologie des Geistes" ist eines der großen Werke der philosophischen Weltliteratur. Seit ihrem Erscheinen im Jahre 1807 ist sie bis heute Gegenstand heftiger Auseinandersetzung. Merkwürdigerweise stehen den vielen globalen Interpretationen aber nur wenige Versuche einer sorgfältigen Textanalyse gegenüber. Das gilt besonders für die drei letzten Kapitel, "Geist", "Religion" und "absolutes Wissen". Gerade diese Passagen aber müssen als die wichtigsten und inhaltsreichsten Abschnitte des Werks gelten, auf die dieses als ganzes zuläuft.Der vorliegende Kommentar soll diese Lücke schließen. Nach einer zusammenfassenden Deutung der ersten Hälfte der "Phänomenologie" wird der Gehalt der drei Gipfel-Kapitel erschlossen, die die zweite Hälfte ausmachen, und zwar in engem Anschluss an den Text selbst. Auf diese Weise erhellen sich zahlreiche dunkle Stellen, über die bisher hinweggelesen wurde oder die der Deutung widerstanden. Hegels Denken zeigt sich so in neuer Frische.
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Tyska, 201181 kr
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach "alles" ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name "Gott" steht. Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden.O GOTT ALS THEMA DER PHILOSOPHIEO GRUND DER WELT UND LETZTE WAHRHEITO HÖCHSTES GUT UND ABSOLUTE VERBINDLICHKEITO PERSONALITÄT UND IHR TIEFERER GRUNDO DAS JENSEITIGE IST DIESSEITIG, DAS TRANSZENDENTE IMMANENTO GLAUBE AN GOTT - EIN LETZTES VERTRAUEN TROTZ BOSHEIT UND LEID
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Tyska, 201168 kr
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach "alles" ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name "Gott" steht.Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden.GOTT ALS THEMA DER PHILOSOPHIEDas Wort "Gott" stammt aus dem religiösen Glauben und hat von dort seinen Inhalt. Die Religion gab zunächst in ihren Mythologien Antwort auf die Fragen: Woher kommen wir? Wie ist die Welt zu erklären? Im alten Griechenland begann man nach dem allgemeinen Ursprung (der "Arché") in Begriffen zu fragen, die man aus der Anschauung der Natur oder des Denkens entnahm. Dies verband sich mit einer Religionskritik, die den Sinn hatte, über Gott oder das Göttliche Vernünftiges zu sagen. Grundlage für ein spannungsvolles Verhältnis zwischen Religion und Philosophie.
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach "alles" ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name "Gott" steht.Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden.GRUND DER WELT UND LETZTE WAHRHEITDas philosophische Nachdenken über den religiösen Glauben hatte von Anfang an das Ziel, dem Wort "Gott" eine von der Vernunft akzeptable Bedeutung zu geben. Aus diesem Bemühen sind Gedankengänge entstanden, die man später "Gottesbeweise" nannte.Der sogenannte "Kosmologische Gottesbeweis" will nun zeigen, dass sich in unserem Begriff eines umfassenden Seins eine Selbständigkeit abzeichnet, ohne die unsere Welt nicht gedacht werden kann. Er macht deutlich, dass ohne sie der Begriff Gott seinen Vernunftgehalt einbüßen würde. Ähnliches lässt sich in einer Analyse unseres Verständnisses von Wahrheit zeigen.
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach "alles" ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name "Gott" steht.Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden.HÖCHSTES GUT UND ABSOLUTE VERBINDLICHKEITSollen unsere Bewertungen begründet sein, so setzen wir einen Maßstab der Beurteilung voraus. Platon nennt ihn die "Idee des Guten". Die Gewissheit von einer letzten und unbedingten Gutheit, die nicht nur unsere subjektive Konstruktion ist, sondern ihre Gutheit aus sich selbst besitzt und somit alles Gute begründet, muss ebenfalls Bestandteil eines vernünftigen Gottesbegriffs sein. Der sogenannte "ontologische Gottesbeweis" fasst all die Beweise in das Argument zusammen, dass unser Denken sich widersprechen würde, wenn wir nicht ein Höchstes und Unbedingtes voraussetzten.
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach "alles" ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name "Gott" steht.Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden.PERSONALITÄT UND IHR TIEFERER GRUNDKann jenes Höchste und Unbedingte in unserem Denken, Erkennen und Bewerten personal genannt werden? Zu dieser Frage gab es eine sehr kontroverse Diskussion in der Geschichte der Philosophie. Eine interessante Antwort gibt der christliche Gottesbegriff mit seiner Lehre von der Dreifaltigkeit. Sie besagt, dass Gott einerseits uns gegenüber steht als Du, zugleich aber auf unserer Seite ist, nämlich neben uns als Mensch und in uns als Geist. So ist uns ein personales Verständnis Gottes möglich ohne dass wir ihn zu einem bloßen Gegenüber machen müssten.
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach "alles" ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name "Gott" steht.Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden.DAS JENSEITIGE IST DIESSEITIG, DAS TRANSZENDENTE IMMANENTMit der Frage der Personalität Gottes hängt die nach seinem Verhältnis zur Welt zusammen. Wenn Gott sich von der Welt radikal unterscheidet, scheint er ihr gegenüberzustehen. Das Verhältnis ist nur in einer Einheit von Transzendenz und Immanenz zu begreifen.Wie weit werden die verschiedenen Modelle des Gott-Welt-Verhältnisses, die in der Geschichte der Philosophie entwickelt wurden, wie Monismus, Dualismus oder Pantheismus der geforderten Differenz-Identität von Gott und Welt gerecht?
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach "alles" ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name "Gott" steht.Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden.GLAUBE AN GOTT - EIN LETZTES VERTRAUEN TROTZ BOSHEIT UND LEIDWie ist die Annahme eines allmächtigen und gütigen Gottes mit dem Übel und dem Bösen in der Welt vereinbar? Muss nicht eines von beiden Attributen Gott abgesprochen werden? Doch ist bei einer Trennung beider überhaupt noch von einer letzten Macht oder einer letzten Gutheit zu sprechen?Mit einer prinzipiellen Antwort auf das Theodizee-Problem ist die Frage, warum es so viel Leid und Böses in der Welt gibt, nicht zu beantworten. Die Philosophie kann uns jedoch lehren, auch mit offenen Fragen zu leben. Sie weiß sich darin eins mit der Religion, die ihren Glauben als Vertrauen versteht.
Häftad, Tyska, 2025
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Josef Schmidt, der Grandseigneur des deutschen Managements, fasst in diesem Buch seine Erfahrungen zu einem Thema zusammen, mit dem er sich sein Leben lang als Unternehmer, Management-Trainer und Mensch beschäftigt hat: Ethik und Wirtschaftsethik. Er zieht damit die Quintessenz seines ethischen Schaffens, Denkens und Handelns.Dabei weiß der 1934 in Oberfranken geborene Visionär für ganzheitliche Unternehmensführung: Nur wer die Kunst des Nutzenbietens beherrscht, wird auf Dauer ein guter Unternehmer - und auch ein guter Mensch - sein und einen hervorragenden Platz in der Gesellschaft einnehmen können.Die Grundlage dazu ist das ethisch legitimierte Handeln, das Josef Schmidt, der 1996 das Bundesverdienstkreuz am Band und 2003 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhielt, in diesem Buch beschreibt: kompetent, spannend und praxisorientiert.Seine Grundüberzeugung: „Langfristiger und nachhaltiger Erfolg sind auch - oder besser: gerade dann - möglich, wenn die Verknüpfung zwischen ethisch-moralischer Werteorientierung und Gewinnorientierung gelingt und dabei stets der Mensch im Mittelpunkt steht. Eine ganzheitliche Unternehmensführung, die sich an ethischen Prinzipien orientiert, ist und bleibt ein Erfolgsgarant."Josef Schmidt hat keinen Ratgeber mit sofort umsetzbaren Managementrezepten geschrieben. Vielmehr will er Denkanstöße geben, durch Fragen zum Nachdenken anregen und dem Leser, insbesondere dem Unternehmer, helfen, seinen eigenen Weg zu gehen. Der Leser erfährt, wie er einen Ethik-Kodex entwickelt, um Verantwortung für sich und andere zu übernehmen und um zu einem erfüllten und gelungenen Leben zu finden.
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PDF, Tyska, 2022276 kr
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Was glaubt ein Christ? Wer stellt diese Frage? Anhänger anderer Religionen, Nicht-Religiöse oder Christen selbst? Viele Glaubenssätze sind Gegenstand theologischer Diskussionen oder leichtfertiger Ablehnung. Zentrale Themen des Christentums werden hier ohne Voraussetzung theologischen Fachwissens so erklärt, dass die Darstellung der Inhalte mitvollzogen werden kann. Zum Nachdenken über den persönlichen Glauben wird hier angeregt.Zwölf anerkannte AutorInnen aus unterschiedlichen christlichen Kirchen haben mit wissenschaftlicher Präzision und verständlicher Sprache zentrale Glaubenssätze erklärt. Der Schwerpunkt liegt auf der wesentlichen Botschaft des Christentums, in der evangelische, katholische und orthodoxe Kirchen übereinstimmen.Mit Beiträgen vonProf. Dr. Daniel Benga, Dr. Georg Bruder, Prof. Dr. Dr. Markus Enders, Prof. Dr. Gregor Etzelmüller, Prof. Dr. Johannes Herzgsell, Dr. Wolfgang Neuser, Prof. Dr. Konstantin Nikolakopoulos, Prof. Dr. Dorothea Sattler, Prof. Dr. Josef Schmidt, Prof. Dr. Harald Schöndorf, Dr. Johannes Stoffers und Prof. Dr. Jennifer Wasmuth.