Julia Serong – författare
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Der Diskurs über die Qualität der Medien ist geprägt durch den Widerspruch von "Qualität" und "Quote", also von normativen Qualitätsansprüchen einerseits und ökonomischen Wechselwirkungen der Medienproduktion und -nutzung andererseits. Julia Serong unternimmt zunächst eine öffentlichkeitstheoretische Analyse des Qualitätsdiskurses und seiner verschiedenen Foren und weist auf das Problem hin, dass das Publikum nur unzureichend in diesen Diskurs eingebunden ist. Dabei ist der Qualitätsdiskurs unerlässlich für die öffentliche Selbstbeobachtung der Gesellschaft. Das Buch enthält aus diesem Grund eine ausführliche und kritische AuseinanderSetzung mit den Problemen, Konfliktfeldern und Perspektiven der Qualitätsforschung. Die Autorin entwickelt zudem eine öffentlichkeitstheoretische Perspektive, in welcher die Problematik des Publikums im Qualitätsdiskurs und in der Qualitätsforschung auf das grundlegende Integrationsproblem der funktional ausdifferenzierten und individualisierten Gesellschaft zurückgeführt wird. Ein integrativer Gemeinwohlbegriff, der den vermeintlichen Widerspruch von Eigennutz und Gemeinwohl zu überwinden vermag, gibt neue Impulse für die Entwicklung eines integrativen Publikumskonzeptes. Das Buch macht deutlich, dass die gesellschaftliche Integration durch öffentliche Kommunikation und damit auch der Qualitätsdiskurs zunehmend auf den Gemeinsinn der einzelnen Rezipienten angewiesen sind.
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PDF, Tyska, 2015477 kr
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Der Diskurs über die Qualität der Medien ist geprägt durch den Widerspruch von "Qualität" und "Quote", also von normativen Qualitätsansprüchen einerseits und ökonomischen Wechselwirkungen der Medienproduktion und -nutzung andererseits. Julia Serong unternimmt zunächst eine öffentlichkeitstheoretische Analyse des Qualitätsdiskurses und seiner verschiedenen Foren und weist auf das Problem hin, dass das Publikum nur unzureichend in diesen Diskurs eingebunden ist. Dabei ist der Qualitätsdiskurs unerlässlich für die öffentliche Selbstbeobachtung der Gesellschaft. Das Buch enthält aus diesem Grund eine ausführliche und kritische AuseinanderSetzung mit den Problemen, Konfliktfeldern und Perspektiven der Qualitätsforschung. Die Autorin entwickelt zudem eine öffentlichkeitstheoretische Perspektive, in welcher die Problematik des Publikums im Qualitätsdiskurs und in der Qualitätsforschung auf das grundlegende Integrationsproblem der funktional ausdifferenzierten und individualisierten Gesellschaft zurückgeführt wird. Ein integrativer Gemeinwohlbegriff, der den vermeintlichen Widerspruch von Eigennutz und Gemeinwohl zu überwinden vermag, gibt neue Impulse für die Entwicklung eines integrativen Publikumskonzeptes. Das Buch macht deutlich, dass die gesellschaftliche Integration durch öffentliche Kommunikation und damit auch der Qualitätsdiskurs zunehmend auf den Gemeinsinn der einzelnen Rezipienten angewiesen sind.
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PDF, Tyska, 2022580 kr
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Wissen zu kommunizieren, stellt ethische Anforderungen an die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Wissen zu vermitteln war immer relevant, erlitt aber im Kontext der Corona-Pandemie einen Vertrauensverlust – u.a. durch unter Hochdruck publizierte Forschungsergebnisse oder durch widersprüchliche Informationen, die die Bevölkerung verunsicherten. Der Band will Ressourcen aus der Medienethik nutzbar machen, um mehr Orientierung zu schaffen. Ziel ist es, die Facetten des Kommunizierens von Wissen für die Akteurinnen und Akteure und die Bevölkerung einzuordnen und Anschlusspunkte für die Praxis sowie Fehlentwicklungen und Chancen deutlich zu machen. Versammelt sind Beiträge programmatischer, theoretischer und praxisbezogener Natur sowie Texte zu normativen Anforderungen an den Wissenschaftsjournalismus und an die Wissenschaftskommunikation. Die interdisziplinär ausgerichteten Beiträge sind anschlussfähig an die Diskurse in verschiedenen Disziplinen.Mit Beiträgen vonBeatrice Dernbach, Daniel Eggers, Stefan Einsiedel, Silke Fürst, Rüdiger Funiok, Alexander Güttler, Larissa Krainer, Annette Leßmöllmann, Elena Link, Michael Litschka, Anea Meinert, Wiebke Möhring, Claudia Paganini, Horst Pöttker, Marlis Prinzing, Lars Rademacher, Eva-Maria Roehse, Maike Sänger, Linda Sauer, Mike S. Schäfer, Daniela Schlütz, Julia Serong, Niklas Simon, Isabel Sörensen, Daniel Vogler, Sophia Charlotte Volk und Arne Freya Zillich.