Jeder kennt die Geschichte von Robinson Crusoe und seinem Gefährten Freitag. Doch die wahre Begebenheit, die Daniel Defoe zu seinem Weltbestseller inspirierte, ist weitaus düsterer und faszinierender. "Der Wahre Robinson" erzählt das Leben des schottischen Seefahrers Alexander Selkirk, der 1704 nach einem Streit mit seinem Kapitän freiwillig auf der unbewohnten Insel Más a Tierra im Pazifik zurückgelassen wurde.Anders als im Roman gab es keine Eingeborenen, keinen Freitag und keine Zivilisation. Selkirk musste lernen, wilde Ziegen mit bloßen Händen zu fangen, da ihm das Schießpulver ausgegangen war. Er kämpfte gegen Ratten, die an seinen Füßen nagten, indem er wilde Katzen zähmte, und gegen den Wahnsinn der totalen Isolation, indem er laut mit sich selbst sprach und Psalmen sang, bis seine Stimme versagte.Das Buch rekonstruiert seinen psychologischen Überlebenskampf und seine schwierige Rückkehr in die Zivilisation, in der er sich nie wieder ganz heimisch fühlte. Es ist eine Studie über die menschliche Natur, wenn alle sozialen Masken fallen, und zeigt, dass die größte Gefahr auf einer einsamen Insel nicht der Hunger ist, sondern die Stille im eigenen Kopf.
Links - Deutsch / Deutsch - Links entlarvt auf kluge und zugleich amüsante Art, wie das linke Establishment Sprache instrumentalisiert, um Debatten zu prägen und Diskurse zu beherrschen. In vielen unkorrekten und bitterbösen Einträgen werden die Schlüsselbegriffe linker Deutungshoheit dekonstruiert - von unserer Demokratie über Hass und Hetze bis Energiewende, von Fachkraft über Intersektionalität und Desinformation bis Femizid. Warum beschwören Politiker mantraartig die Parteien der Mitte und sind diese wirklich so mittig? Was meinen Journalisten, wenn sie Haltung bekennen? Welche politischen Strategien stecken hinter dem Begriff Delegitimierung? Was ist eine gebärende Person, und warum nennt man sie nicht Mutter? Und weshalb spricht die Polizei lieber von Streit, wenn es eigentlich um Kriminalität geht? Ein Wörterbuch für alle, die ihre Liebsten endlich davon überzeugen wollen, dass die neue "verordnete" Sprache oftmals zielgerichtet an der Wahrheit vorbeisegelt. Und für alle, die sich im linken Floskel-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlen wollen.Kurz: ein Standardwerk für alle, die dem Kulturkampf mit humoristischer Gelassenheit und argumentativer Schärfe begegnen wollen. Und ein Beitrag zu einer Debatte, die geführt werden muss.
Jeder kennt die Geschichte von Robinson Crusoe und seinem Gefährten Freitag. Doch die wahre Begebenheit, die Daniel Defoe zu seinem Weltbestseller inspirierte, ist weitaus düsterer und faszinierender. "Der Wahre Robinson" erzählt das Leben des schottischen Seefahrers Alexander Selkirk, der 1704 nach einem Streit mit seinem Kapitän freiwillig auf der unbewohnten Insel Más a Tierra im Pazifik zurückgelassen wurde.Anders als im Roman gab es keine Eingeborenen, keinen Freitag und keine Zivilisation. Selkirk musste lernen, wilde Ziegen mit bloßen Händen zu fangen, da ihm das Schießpulver ausgegangen war. Er kämpfte gegen Ratten, die an seinen Füßen nagten, indem er wilde Katzen zähmte, und gegen den Wahnsinn der totalen Isolation, indem er laut mit sich selbst sprach und Psalmen sang, bis seine Stimme versagte.Das Buch rekonstruiert seinen psychologischen Überlebenskampf und seine schwierige Rückkehr in die Zivilisation, in der er sich nie wieder ganz heimisch fühlte. Es ist eine Studie über die menschliche Natur, wenn alle sozialen Masken fallen, und zeigt, dass die größte Gefahr auf einer einsamen Insel nicht der Hunger ist, sondern die Stille im eigenen Kopf.
Links - Deutsch / Deutsch - Links entlarvt auf kluge und zugleich amüsante Art, wie das linke Establishment Sprache instrumentalisiert, um Debatten zu prägen und Diskurse zu beherrschen. In vielen unkorrekten und bitterbösen Einträgen werden die Schlüsselbegriffe linker Deutungshoheit dekonstruiert - von unserer Demokratie über Hass und Hetze bis Energiewende, von Fachkraft über Intersektionalität und Desinformation bis Femizid. Warum beschwören Politiker mantraartig die Parteien der Mitte und sind diese wirklich so mittig? Was meinen Journalisten, wenn sie Haltung bekennen? Welche politischen Strategien stecken hinter dem Begriff Delegitimierung? Was ist eine gebärende Person, und warum nennt man sie nicht Mutter? Und weshalb spricht die Polizei lieber von Streit, wenn es eigentlich um Kriminalität geht? Ein Wörterbuch für alle, die ihre Liebsten endlich davon überzeugen wollen, dass die neue "verordnete" Sprache oftmals zielgerichtet an der Wahrheit vorbeisegelt. Und für alle, die sich im linken Floskel-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlen wollen.Kurz: ein Standardwerk für alle, die dem Kulturkampf mit humoristischer Gelassenheit und argumentativer Schärfe begegnen wollen. Und ein Beitrag zu einer Debatte, die geführt werden muss.