Justus Fautz – författare
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Häftad, Tyska, 2026
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Aktionars- und Investoraktivismus ist ein zentraler Risikofaktor fur borsennotierte Unternehmen. Wahrend sich die diesbezugliche wissenschaftliche Diskussion bislang fast ausschlielich auf die Aktiengesellschaft (AG) konzentriert hat, ruckt mit der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) eine hybride und damit besonders komplexe Rechtsform in den Fokus, die als Mischform aus Aktiengesellschaft und Personengesellschaft eigene Governance-Besonderheiten aufweist. Das Werk greift dieses praxisrelevante Thema auf, das in diesem Zuschnitt bislang nicht monographisch untersucht wurde, und uberfuhrt den aktienrechtlichen Diskurs zur AG systematisch in die KGaA. Erstmals wird untersucht, ob und in welchem Umfang die KGaA Ziel von Leerverkaufs- und operativem Aktivismus ist und sein kann. Gestutzt auf eine rechtstatsachliche Auswertung der borsennotierten KGaA bietet sie einen pragnanten Uberblick uber Gesellschafterstrukturen und gelebte Governance-Varianten. Zudem analysiert sie, welche strukturellen Schwachen Aktivisten identifizieren und nutzen konnten und welche Gestaltungs- und Abwehrmoglichkeiten einer KGaA zur Verfugung stehen. Es zeigt sich, dass die KGaA weder pauschal schutzlos noch zwangslaufig widerstandsfahiger ist als die AG, sondern eine eigenstandige Aktivismusdynamik aufweist. Das Werk schlie t damit eine Forschungslucke, leistet einen Beitrag zum Rechtsformenvergleich zwischen AG und KGaA und bietet zugleich eine belastbare Grundlage fur die rechtliche Einordnung und strategische Bewertung aktivistischer Kampagnen in der Praxis.
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Aktionars- und Investoraktivismus ist ein zentraler Risikofaktor fur borsennotierte Unternehmen. Wahrend sich die diesbezugliche wissenschaftliche Diskussion bislang fast ausschlielich auf die Aktiengesellschaft (AG) konzentriert hat, ruckt mit der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) eine hybride und damit besonders komplexe Rechtsform in den Fokus, die als Mischform aus Aktiengesellschaft und Personengesellschaft eigene Governance-Besonderheiten aufweist. Das Werk greift dieses praxisrelevante Thema auf, das in diesem Zuschnitt bislang nicht monographisch untersucht wurde, und uberfuhrt den aktienrechtlichen Diskurs zur AG systematisch in die KGaA. Erstmals wird untersucht, ob und in welchem Umfang die KGaA Ziel von Leerverkaufs- und operativem Aktivismus ist und sein kann. Gestutzt auf eine rechtstatsachliche Auswertung der borsennotierten KGaA bietet sie einen pragnanten Uberblick uber Gesellschafterstrukturen und gelebte Governance-Varianten. Zudem analysiert sie, welche strukturellen Schwachen Aktivisten identifizieren und nutzen konnten und welche Gestaltungs- und Abwehrmoglichkeiten einer KGaA zur Verfugung stehen. Es zeigt sich, dass die KGaA weder pauschal schutzlos noch zwangslaufig widerstandsfahiger ist als die AG, sondern eine eigenstandige Aktivismusdynamik aufweist. Das Werk schlie t damit eine Forschungslucke, leistet einen Beitrag zum Rechtsformenvergleich zwischen AG und KGaA und bietet zugleich eine belastbare Grundlage fur die rechtliche Einordnung und strategische Bewertung aktivistischer Kampagnen in der Praxis.