Tiere sind in der Sozialen Arbeit prasent: Sie sind Heim- oder Kumpantiere der AdressatInnen, leben mit ihnen oder sind Teil ihrer Medienwelten. Inspiriert durch die Impulse der Human-Animal Studies eroffnet das Buch neue Perspektiven zur Entwicklung einer tierinformierten Sozialen Arbeit. In theoretischen und praxisnahen Beitragen kommen Themen wie Gewaltschutz, sozialraumorientierte Soziale Arbeit, Care gegenuber Tieren und Problemdiskurse zu Wildtieren oder Tiertotung zur Sprache. Neben Grundlagentexten bietet der Band Forschungsdokumente, die in der Lehre eingesetzt werden konnen.
Tiere sind in der Sozialen Arbeit prasent: Sie sind Heim- oder Kumpantiere der AdressatInnen, leben mit ihnen oder sind Teil ihrer Medienwelten. Inspiriert durch die Impulse der Human-Animal Studies eroffnet das Buch neue Perspektiven zur Entwicklung einer tierinformierten Sozialen Arbeit. In theoretischen und praxisnahen Beitragen kommen Themen wie Gewaltschutz, sozialraumorientierte Soziale Arbeit, Care gegenuber Tieren und Problemdiskurse zu Wildtieren oder Tiertotung zur Sprache. Neben Grundlagentexten bietet der Band Forschungsdokumente, die in der Lehre eingesetzt werden konnen.
Tiergestützte Praxisansätze stoßen in der Sozialen Arbeit und Pädagogik auf großes Interesse. Tiere werden zur Herstellung eines therapeutischen Milieus und in diagnostischen und heilenden Prozessen eingesetzt. Oftmals erscheinen sie als die besseren Helfer. Wenig entwickelt ist eine kritisch-wissenschaftliche Distanz und das Wissen zu den vielschichtigen, auch problematischen Facetten der Mensch-Tier-Beziehung. Das interdisziplinär angelegte Buch mit Texten aus der Sozialen Arbeit, Sozialgeschichte, Kulturanthropologie, Soziologie, Psychologie und Heilpädagogik liefert einen wichtigen Beitrag, um die Mensch-Tier-Beziehung als paradoxes lebensweltliches Alltagsphänomen und pädagogisches Feld für Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit und Pädagogik in den fachlich-reflexiven Fokus zu rücken.
Tiergestützte Praxisansätze stoßen in der Sozialen Arbeit und Pädagogik auf großes Interesse. Tiere werden zur Herstellung eines therapeutischen Milieus und in diagnostischen und heilenden Prozessen eingesetzt. Oftmals erscheinen sie als die besseren Helfer. Wenig entwickelt ist eine kritisch-wissenschaftliche Distanz und das Wissen zu den vielschichtigen, auch problematischen Facetten der Mensch-Tier-Beziehung. Das interdisziplinär angelegte Buch mit Texten aus der Sozialen Arbeit, Sozialgeschichte, Kulturanthropologie, Soziologie, Psychologie und Heilpädagogik liefert einen wichtigen Beitrag, um die Mensch-Tier-Beziehung als paradoxes lebensweltliches Alltagsphänomen und pädagogisches Feld für Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit und Pädagogik in den fachlich-reflexiven Fokus zu rücken.