Traumtheorie und Traumdeutung bilden das Fundament der Psychoanalyse und gehören deshalb zum Basiswissen tiefenpsychologisch und psychoanalytisch arbeitender Psychotherapeut*innen. In diesem Buch wird das Spannungsfeld zwischen dem Erleben einer unsichtbaren Wirklichkeit bei Nacht und dem Nachdenken bei Tage über die Psychoanalyse als „traumhafter“ Wissenschaft beleuchtet. Dabei werden empirische Forschungsergebnisse der Schlaf- und Traumforschung, sowie theoretische und konzeptionelle Zugänge zum Traum auf ihre klinische Relevanz geprüft und anhand klinischer Praxisbeispiele dargestellt.
Traumtheorie und Traumdeutung bilden das Fundament der Psychoanalyse und gehören deshalb zum Basiswissen tiefenpsychologisch und psychoanalytisch arbeitender Psychotherapeut*innen. In diesem Buch wird das Spannungsfeld zwischen dem Erleben einer unsichtbaren Wirklichkeit bei Nacht und dem Nachdenken bei Tage über die Psychoanalyse als „traumhafter“ Wissenschaft beleuchtet. Dabei werden empirische Forschungsergebnisse der Schlaf- und Traumforschung, sowie theoretische und konzeptionelle Zugänge zum Traum auf ihre klinische Relevanz geprüft und anhand klinischer Praxisbeispiele dargestellt.
Kahl-Popp betrachtet psychotherapeutische Ausbildungen aus der Innensicht. Sie untersucht den Erwerb professioneller Kompetenz der Kandidatinnen und Kandidaten in einem hochkomplexen Feld. Mit diesen kommt sie in einen Forschungsdialog, der persönliches und fachliches Wachstum reflektiert. Einer der Schwerpunkte liegt in der Erforschung der subjektiven Prozesse, die angehende Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten während ihrer Ausbildung durchlaufen. Dabei sind die Ausbildungsverläufe mit persönlichen Krisen verbunden, aber auch mit Zuwächsen an menschlicher und klinischer Erfahrung, die die Person verändern.Kahl-Popp wertet Interaktionssequenzen von klinischen und supervisorischen Dialogen aus. Desgleichen werden Träume der angehenden Psychotherapeuten analysiert. Sie zeigt somit auf, welche Faktoren in den psychotherapeutischen Ausbildungen das Lernen hin zu klinischer Könnerschaft anregen oder beeinträchtigen.
Traumtheorie und Traumdeutung bilden das Fundament der Psychoanalyse und gehören deshalb zum Basiswissen tiefenpsychologisch und psychoanalytisch arbeitender Psychotherapeut*innen. In diesem Buch wird das Spannungsfeld zwischen dem Erleben einer unsichtbaren Wirklichkeit bei Nacht und dem Nachdenken bei Tage über die Psychoanalyse als „traumhafter“ Wissenschaft beleuchtet. Dabei werden empirische Forschungsergebnisse der Schlaf- und Traumforschung, sowie theoretische und konzeptionelle Zugänge zum Traum auf ihre klinische Relevanz geprüft und anhand klinischer Praxisbeispiele dargestellt.
Traumtheorie und Traumdeutung bilden das Fundament der Psychoanalyse und gehören deshalb zum Basiswissen tiefenpsychologisch und psychoanalytisch arbeitender Psychotherapeut*innen. In diesem Buch wird das Spannungsfeld zwischen dem Erleben einer unsichtbaren Wirklichkeit bei Nacht und dem Nachdenken bei Tage über die Psychoanalyse als „traumhafter“ Wissenschaft beleuchtet. Dabei werden empirische Forschungsergebnisse der Schlaf- und Traumforschung, sowie theoretische und konzeptionelle Zugänge zum Traum auf ihre klinische Relevanz geprüft und anhand klinischer Praxisbeispiele dargestellt.
Kahl-Popp betrachtet psychotherapeutische Ausbildungen aus der Innensicht. Sie untersucht den Erwerb professioneller Kompetenz der Kandidatinnen und Kandidaten in einem hochkomplexen Feld. Mit diesen kommt sie in einen Forschungsdialog, der persönliches und fachliches Wachstum reflektiert. Einer der Schwerpunkte liegt in der Erforschung der subjektiven Prozesse, die angehende Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten während ihrer Ausbildung durchlaufen. Dabei sind die Ausbildungsverläufe mit persönlichen Krisen verbunden, aber auch mit Zuwächsen an menschlicher und klinischer Erfahrung, die die Person verändern.Kahl-Popp wertet Interaktionssequenzen von klinischen und supervisorischen Dialogen aus. Desgleichen werden Träume der angehenden Psychotherapeuten analysiert. Sie zeigt somit auf, welche Faktoren in den psychotherapeutischen Ausbildungen das Lernen hin zu klinischer Könnerschaft anregen oder beeinträchtigen.