Kai Merten – författare
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Intermediales Text-Theater
Die Bühne Des Politischen Und Des Wissens Vom Menschen Bei Wordsworth Und Scott
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Die Studie untersucht das latente Wirken des Theaters in der britischen romantischen Literatur. Sie zeigt, wie fasziniert Wordsworth und Scott von Theaterkonzepten waren, die auf den britischen Bühnen nicht umzusetzen waren, und wie sie diese in ihren eigenen Texten gestalteten.
Die Untersuchung diskutiert zunächst die allgemeine Bedeutung des Theaters als Medium und Diskursfeld zur Behandlung ästhetischer, politischer und epistemischer Fragen um 1800. Sie zeigt anschließend, dass dieses moderne Theater in frühen Dramen Wordsworths und Scotts zwar nicht umgesetzt werden konnte, ihre späteren Werke jedoch unverändert beeinflusste. Detailanalysen der Lyrik Wordsworths und der Scott’schen Romane legen offen, wie beide ein spezifisches Text-Theater entwickelten, das die spätere Theaterkultur in Großbritannien beeinflussen sollte.
Das Buch ist eine der ersten Detailuntersuchungen zu diesem Thema und entwickelt zudem ein neues integratives Modell der Intermedialität. Es richtet sich an alle an der britischen Romantik Interessierten sowie an all diejenigen, die mehr über das faszinierende Verhältnis von Literatur und Theater erfahren möchten.
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Die Studie untersucht das latente Wirken des Theaters in der britischen romantischen Literatur. Sie zeigt, wie fasziniert Wordsworth und Scott von Theaterkonzepten waren, die auf den britischen Bühnen nicht umzusetzen waren, und wie sie diese in ihren eigenen Texten gestalteten.
Die Untersuchung diskutiert zunächst die allgemeine Bedeutung des Theaters als Medium und Diskursfeld zur Behandlung ästhetischer, politischer und epistemischer Fragen um 1800. Sie zeigt anschließend, dass dieses moderne Theater in frühen Dramen Wordsworths und Scotts zwar nicht umgesetzt werden konnte, ihre späteren Werke jedoch unverändert beeinflusste. Detailanalysen der Lyrik Wordsworths und der Scott’schen Romane legen offen, wie beide ein spezifisches Text-Theater entwickelten, das die spätere Theaterkultur in Großbritannien beeinflussen sollte.
Das Buch ist eine der ersten Detailuntersuchungen zu diesem Thema und entwickelt zudem ein neues integratives Modell der Intermedialität. Es richtet sich an alle an der britischen Romantik Interessierten sowie an all diejenigen, die mehr über das faszinierende Verhältnis von Literatur und Theater erfahren möchten.
Konfessionspolitik Und Medien in Europa 1500-1700
Konflikte, Konkurrenzen, Theorien
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Religionen bedürfen materieller Medien als Kommunikatoren des Transzendenten. Im Zuge der frühneuzeitlichen Religionskonflikte wird diese Kommunikation problematisiert. Die Kontroversen reichen von grundsätzlicher Ablehnung von Medien als ‚gefallener Materie‘ bis zur Verteidigung ihrer metaphysischen Qualitäten. Aussagen über sakrale oder diabolische Medienpraktiken schließen deshalb Aussagen über konfessionelle Standpunkte mit ein. Religiös motivierte Medienkonflikte erweisen sich sowohl als Konkurrenzen zwischen visuellen und auditiven Medientypen (Sprache, Musik, Bilder) und Medienformaten (gedrucktes Buch, Theater, Liturgie, Architektur) als auch zwischen unterschiedlichen Auffassungen von Medialität selbst. Die Beiträge des Sammelbandes beleuchten exemplarisch solche Konflikt-Konstellationen zwischen Medien, mit Medien und in Medien vom 16. bis zum 18. Jahrhundert im englischen, französischen, spanischen und deutschen Sprachraum. Insgesamt erweist sich dieser Zeitraum als ‚Sattelzeit‘ der europäischen Mediengeschichte mit spürbaren Auswirkungen bis in die heutige Zeit.
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Religionen bedürfen materieller Medien als Kommunikatoren des Transzendenten. Im Zuge der frühneuzeitlichen Religionskonflikte wird diese Kommunikation problematisiert. Die Kontroversen reichen von grundsätzlicher Ablehnung von Medien als ‚gefallener Materie‘ bis zur Verteidigung ihrer metaphysischen Qualitäten. Aussagen über sakrale oder diabolische Medienpraktiken schließen deshalb Aussagen über konfessionelle Standpunkte mit ein. Religiös motivierte Medienkonflikte erweisen sich sowohl als Konkurrenzen zwischen visuellen und auditiven Medientypen (Sprache, Musik, Bilder) und Medienformaten (gedrucktes Buch, Theater, Liturgie, Architektur) als auch zwischen unterschiedlichen Auffassungen von Medialität selbst. Die Beiträge des Sammelbandes beleuchten exemplarisch solche Konflikt-Konstellationen zwischen Medien, mit Medien und in Medien vom 16. bis zum 18. Jahrhundert im englischen, französischen, spanischen und deutschen Sprachraum. Insgesamt erweist sich dieser Zeitraum als ‚Sattelzeit‘ der europäischen Mediengeschichte mit spürbaren Auswirkungen bis in die heutige Zeit.
What Literature Knows
Forays into Literary Knowledge Production
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Das äthiopisch-orthodoxe Christentum
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The book brings together experts from Media and Communication Studies with Postcolonial Studies scholars to illustrate how the two fields may challenge and enrich each other. Its essays introduce readers to selected topics including »Media Convergence«, »Transcultural Subjectivity«, »Hegemony«, »Piracy« and »Media History and Colonialism«. Drawing on examples from film, literature, music, TV and the internet, the contributors investigate the transnational dimensions in today''s media, engage with local and global media politics and discuss media outlets as economic agents, thus illustrating mechanisms of power in postcolonial and neo-colonial mediascapes.