Karl-Heinz Spie – författare
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PDF, Tyska, 2012865 kr
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Das Editionsprojekt bietet eine umfassende Sammlung der Quellen zur Verfassungsgeschichte der Universitat Greifswald aus deutschen, polnischen, schwedischen und danischen Archiven. Die Dokumente werden hier erstmals auf gesicherter Textgrundlage fur die Forschung zuganglich gemacht und eingehend erlautert: Universitats- und Fakultatsstatuten, Visitationsabschiede und erganzende Vorschriften in ihren vielfaltigen Erscheinungsformen. Eine ausfuhrliche Einleitung gibt einen Uberblick uber das Ordnungs- und Normengefuge der Universitat in seinen jeweiligen historischen Bezugen und beleuchtet seine Anwendung im Alltag. Das Werk leistet Grundlagenforschung fur die Greifswalder Universitatsgeschichte und stellt zugleich einen wichtigen Beitrag fur die vergleichende Universitatsgeschichtsforschung dar. Dieser erste Band behandelt die Grundung der Universitat, ihren nachreformatorischen Neubeginn und ihre Entwicklung zur protestantischen Landesuniversitat bis zum Ende des Drei igjahrigen Krieges und dem Beginn der schwedischen Herrschaft in Pommern.
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PDF, Tyska, 2012742 kr
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Das Editionsprojekt bietet eine umfassende Sammlung der Quellen zur Verfassungsgeschichte der Universitat Greifswald aus deutschen, polnischen, schwedischen und danischen Archiven. Die Dokumente werden hier erstmals auf gesicherter Textgrundlage fur die Forschung zuganglich gemacht und eingehend erlautert: Universitats- und Fakultatsstatuten, Visitationsabschiede und erganzende Vorschriften in ihren vielfaltigen Erscheinungsformen. Eine ausfuhrliche Einleitung gibt einen Uberblick uber das Ordnungs- und Normengefuge der Universitat in seinen jeweiligen historischen Bezugen und beleuchtet seine Anwendung im Alltag. Das Werk leistet Grundlagenforschung fur die Greifswalder Universitatsgeschichte und stellt zugleich einen wichtigen Beitrag fur die vergleichende Universitatsgeschichtsforschung dar. Der zweite Band behandelt die Geschichte der Universitat unter schwedischer und danischer Herrschaft vom Westfalischen Frieden bis zum Ende des Gro en Nordischen Krieges 1720.
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PDF, Tyska, 2014268 kr
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Das Lehnswesen hat Verfassung und Gesellschaft des Mittelalters nachhaltig gepragt. Die gangige Vorstellung eines klar geregelten Systems von Rechten und Pflichten zwischen Lehnsherr und Vasall lasst sich jedoch bei naherem Hinsehen kaum aufrecht erhalten. Daher bietet dieser Band nicht nur eine Einfuhrung in die Grundregeln des Lehnswesens anhand zentraler Quellen, sondern vermittelt zugleich einen Eindruck davon, wie viel Spielraum fur individuelle Regelungen dieser allgemeine Rahmen lie. Die dritte Auflage reflektiert den aktuellen Stand der Debatte uber den Stellenwert des Lehnswesens im Mittelalter. Die Quellensammlung ist eng mit der Darstellung verzahnt und spiegelt die Vielgestaltigkeit der Lehnsverhaltnisse wider. Elf Forschungsthesen geben Einblick in die noch anhaltende Diskussion uber die Funktion und die Bedeutung des Lehnswesens im mittelalterlichen Reich.
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PDF, Tyska, 20141 088 kr
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Das Editionsprojekt bietet eine umfassende Sammlung der Quellen zur Verfassungsgeschichte der Universitat Greifswald aus deutschen, polnischen, schwedischen und danischen Archiven. Die Dokumente werden hier erstmals auf gesicherter Textgrundlage fur die Forschung zuganglich gemacht und eingehend erlautert: Universitats- und Fakultatsstatuten, Visitationsabschiede und erganzende Vorschriften in ihren vielfaltigen Erscheinungsformen. Eine ausfuhrliche Einleitung gibt einen Uberblick uber das Ordnungs- und Normengefuge der Universitat in seinen jeweiligen historischen Bezugen und beleuchtet seine Anwendung im Alltag. Das Werk leistet Grundlagenforschung fur die Greifswalder Universitatsgeschichte und stellt zugleich einen wichtigen Beitrag fur die vergleichende Universitatsgeschichtsforschung dar. Der dritte Band behandelt die Geschichte der Universitat unter der schwedischen Herrschaft wahrend der Freiheitszeit, der Gustavianischen Zeit und der napoleonischen Herrschaft bis zum Ubergang Schwedisch-Pommerns an Preu en 1815.
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PDF, Tyska, 2015705 kr
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Im Wintersemester 2013/14 feierte das Historische Institut der Universitat Greifswald sein 150jahriges Bestehen. Anlasslich dieses Jubilaums stellen die Autoren in diesem Band bekannte Greifswalder Historiker wie Ernst Moritz Arndt oder Ernst Bernheim vor - nicht ohne kritisch zu reflektieren, wie sich die Vertreter des ideologieanfalligen Fachs Geschichte im Kaiserreich, in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und in der Deutschen Demokratischen Republik positionierten. Kernstuck des Bandes bilden die Beitrage der am Historischen Institut tatigen Lehrstuhlinhaber: Sie zeichnen die Geschichte ihrer jeweiligen Disziplin im 19. und 20. Jahrhundert nach. Des Weiteren beleuchten Dozenten des Historischen Instituts die Gelehrtengeschichte der vergangenen hundert Jahre, die Rezeption Ernst Moritz Arndts sowie Fragen der Geschichtsmethodik. Zwei einfuhrende Aufsatze geben uber die Entwicklung der Geschichtswissenschaften in Greifswald Auskunft von den Anfangen, noch vor der Grundung des Instituts im Jahr 1863, bis in die heutige Zeit. Ein Personenregister erschlie t den reichhaltigen Band.
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PDF, Tyska, 20151 184 kr
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Die 1993 erschienene Habilitationsschrift ist schon seit uber zehn Jahren vergriffen. Als eine auf archivalischen und gedruckten Quellen fuende Analyse der Familien- und Verwandtschaftsstrukturen im nichtfurstlichen Hochadel besitzt sie nach wie vor ihren wissenschaftlichen Wert. Als Quellen werden vornehmlich Selbstzeugnisse (Ehe- und Hausvertrage, Testamente, Briefe etc.) herangezogen. Auf diese Weise entsteht ein faszinierendes Bild der Heiratsstrategien, der Versorgungsproblematik, der Ehepraxis und der Personenbeziehungen in den 15 untersuchten Grafen- und Freiherrengeschlechtern des sudwestdeutschen Raumes. Die Untersuchung der Familienordnung wird erganzt durch die Frage nach der Einbettung der Familie in die soziale Aktionsgemeinschaft der Verwandten. Eine Einfuhrung in die zweite Auflage geht auf die Rezeption des Bandes ein, schildert den Fortgang der Forschung fur die behandelten Grafen- und Freiherrengeschlechter und behandelt die seither erfolgte Ubertragung der Fragestellungen auf furstliche Dynastien, woraus sich Vergleichsmoglichkeiten fur den Hochadel insgesamt ergeben.