Die fünfte Ausgabe von Politika, des Südtiroler Jahrbuchs für Politik, beschäftigt sich in ihren beiden Schwerpunkten mit dem im öffentlichen Diskurs immer wieder thematisierten "Unbehagen" der italienischen Bevölkerung in Südtirol sowie mit den in den letzten Jahren sich häufenden politischen Skandalen. "Disagio" nennt sich der Gefühlzustand der Italiener, mit dem die reale oder medial konstruierte politische und soziale Ungleichheit zwischen den Sprachgruppen benannt wird. Im Jahrbuch wird erstmals versucht, diesen Diskurs zu hinterfragen und empirisch zu verifizieren, wobei auf Defizite des politischen Systems hingewiesen wird. Ebenso mangelt es an wissenschaftlichen Analysen, wenn es um politische Skandale geht. Diese werden in den Tagesmedien verhandelt, aber keiner weiteren politikwissenschaftlichen Analyse unterzogen.Fixer Bestandteil ist wiederum der Rückblick auf die nach Datum geordneten Ereignisse des Vorjahres sowie ein einleitendes Essay, in dem eine kritische Einordnung der Politik in Südtirol und über Südtirol erfolgt.
Del 921 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studie
Die Almen der drei Tiroler Gerichte Ritten, Wangen und Villanders sind mindestens seit der Bronzezeit vom Menschen wirtschaftlich genutzt worden. Wie kamen sie mit den oft widrigen Bedingungen zurecht? Welchen Nutzen hatten die Hochweiden für Mensch und Tier? Warum brach im Mittelalter ein Streit aus, der rund 500 Jahre lang dauerte? Umfangreiches Aktenmaterial, Urkunden und Spruchbriefe lassen ein realistisches Bild mittelalterlicher Almwirtschaft entstehen, deren Grundsätze bis ins 20. Jahrhundert hinein dieselben geblieben sind.
Die fünfte Ausgabe von Politika, des Südtiroler Jahrbuchs für Politik, beschäftigt sich in ihren beiden Schwerpunkten mit dem im öffentlichen Diskurs immer wieder thematisierten "Unbehagen" der italienischen Bevölkerung in Südtirol sowie mit den in den letzten Jahren sich häufenden politischen Skandalen. "Disagio" nennt sich der Gefühlzustand der Italiener, mit dem die reale oder medial konstruierte politische und soziale Ungleichheit zwischen den Sprachgruppen benannt wird. Im Jahrbuch wird erstmals versucht, diesen Diskurs zu hinterfragen und empirisch zu verifizieren, wobei auf Defizite des politischen Systems hingewiesen wird. Ebenso mangelt es an wissenschaftlichen Analysen, wenn es um politische Skandale geht. Diese werden in den Tagesmedien verhandelt, aber keiner weiteren politikwissenschaftlichen Analyse unterzogen.Fixer Bestandteil ist wiederum der Rückblick auf die nach Datum geordneten Ereignisse des Vorjahres sowie ein einleitendes Essay, in dem eine kritische Einordnung der Politik in Südtirol und über Südtirol erfolgt.
Del 921 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studie
Die Almen der drei Tiroler Gerichte Ritten, Wangen und Villanders sind mindestens seit der Bronzezeit vom Menschen wirtschaftlich genutzt worden. Wie kamen sie mit den oft widrigen Bedingungen zurecht? Welchen Nutzen hatten die Hochweiden für Mensch und Tier? Warum brach im Mittelalter ein Streit aus, der rund 500 Jahre lang dauerte? Umfangreiches Aktenmaterial, Urkunden und Spruchbriefe lassen ein realistisches Bild mittelalterlicher Almwirtschaft entstehen, deren Grundsätze bis ins 20. Jahrhundert hinein dieselben geblieben sind.