Kaspar Villiger – författare
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Tyska, 2017235 kr
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Die Welt läuft aus dem Ruder. Trotz Flutung der Märkte mit Notenbankgeld springt das Wachstum in vielen Industrieländern nicht an. Bewährte Demokratien versinken im Schuldensumpf, leiden unter chronischer Arbeitslosigkeit und werden von populistischen Bewegungen heimgesucht. Die Demokratie und ihre Werte büssen an Vorbildwirkung ein. Autoritäre Regierungen feiern Urständ. Flüchtlingslawinen brechen los, die europäische Zielländer politisch und wirtschaftlich zu überfordern drohen. Der EU droht multiples Organversagen. Was ist schief gelaufen? Kaspar Villiger diagnostiziert die Überlagerung von vier Krisen: einer Krise der Demokratie, einer Krise der Marktwirtschaft, einer Krise der Werte und einer Überforderungskrise durch Komplexität. In vier Essays skizziert er freiheitliche Lösungsansätze und begründet, warum die EU durch Dezentralisierung, klare Aufgabenteilung, Stärkung der nationalstaatlichen Selbstverantwortung und Wettbewerb wieder an Dynamik und Wohlstand zulegen könnte.
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Welchen Stellenwert hat der Zufall im politischen Geschehen? Wie weit beeinflussen einzelne Persönlichkeiten denGang der Geschichte? Was hat es mit dem Ruf nach dem «starken Mann» auf sich? Warum ist Führung in der Demokratieso mühsam, und warum ist vielleicht gerade diese Mühsal ein Segen? Der Autor schöpft aus seinem grossenErfahrungsschatz, den er als Unternehmer, Verwaltungsrat, Parlamentarier und Bundesrat gewonnen hat. Besondersam Herzen liegt ihm die wertorientierte Führung. Denn erfolgreiches Wirtschaften und erfolgreiche Politik basieren auf Vertrauen. Dafür ist die Tugend der Wahrhaftigkeit gerade im Zeitalter von Fake News und Alternative Facts unabdingbar.
Del 178 - Beiträge zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik
Mit Freiheit und Werten zu Wohlstand
Zwölf Thesen eines Pendlers zwischen Wirtschaft und Politik
Häftad, Tyska, 2015
653 kr
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Warum braucht nicht nur der Staat die Marktwirtschaft, sondern die Marktwirtschaft auch den Staat? Warum bewirken Gesetze häufig anderes, als der Gesetzgeber erwartet? Wie entsteht Wohlstand? Kaspar Villiger verdichtet seine Erfahrungen aus 46 Jahren Berufsleben als Unternehmer, Verwaltungsrat global tätiger Konzerne, Verteidigungs- und Finanzminister sowie Schweizer Bundespräsident in zwölf Thesen und sucht Antworten auf diese und andere Fragen. Er fragt, warum sich die Wirtschaft auch von ethischen Kriterien leiten lassen soll und wie der Föderalismus strukturiert sein muss, damit auch die Gliedstaaten Selbstverantwortung wahrnehmen. Und er analysiert, warum Demokratien Selbstbindungen brauchen, um nicht im Schuldensumpf zu versinken. Dabei untermauert Villiger seine erfahrungsbasierten Einsichten mit Erkenntnissen der modernen Ökonomik. Seine Überlegungen sind ein leidenschaftliches Plädoyer für eine freiheitliche Gesellschaftsordnung.
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PDF, Tyska, 2020370 kr
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Die Verbreitung des Coronavirus hat weltweit zu Einschränkungen individueller Freiheitsrechte geführt. Auch in rechtsstaatlich und demokratisch geführten Staaten wurden die Massnahmen akzeptiert und mitgetragen. Doch ein Blick auf die globale Situation zeigt, dass zahlreiche Politiker ihre Länder in eine autoritäre Richtung treiben. Alt Bundesrat Kaspar Villiger nimmt dies zum Anlass, fundamentale Fragen und die langfristigen Erfolgsaussichten der Demokratie zu diskutieren. Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft für die Funktionsfähigkeit von Demokratien? Finden autoritäre Systeme in Krisen schnellere und bessere Lösungen? Ist die Globalisierung für die Situation mitverantwortlich, und hat der Kapitalismus versagt? Kaspar Villigers Essay ist eine anregende Lektüre für alle, die sich mit der Zukunft der Demokratie beschäftigen."Kaspar Villiger ist ein begnadeter Kommunikator, dem es gelingt, komplexe Sachverhalte auf einfache, aber dennoch der Komplexität angemessene Weise zu erklären."Ernst Fehr, Professor für Mikroökonomik und experimentelle Wirtschaftsforschung, Universität Zürich
161 kr
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Kaspar Villiger beleuchtet den Einfluss der Institutionen, der politischen Kultur und des Zufalls auf das menschliche Handeln und beschreibt einige der Demokratie inhärente Fehlanreize. Er fordert eine Politik, die sich am mündigen und selbstverantwortlichen Menschen orientiert und gleichzeitig der Marktwirtschaft genügend Freiraum gewährt. Die Politik benötigt eine konzeptionelle Grundlage, die ökonomische Gesetzmässigkeiten berücksichtigt und den Stimmbürgern erlaubt, politische Einzelmassnahmen einzuordnen. Er erläutert dies an zwei konkreten Beispielen. Er zeigt auf, dass die Schuldenbremse Teil eines umfassenden finanzpolitischen Konzepts war und dass sich der Föderalismus an klaren politischen und ökonomischen Prinzipien orientieren muss. Er beschreibt aber auch, wie z. B. Volksentscheide der Politik eine andere Richtung geben können, die dann eine grundlegende Revision der Konzepte erfordert