Kathrin Drager – författare
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Dieser Band bildet den ersten Teil eines mehrbändigen Familiennamenatlasses. Erstmals wird der Familiennamenbestand der BRD, basierend auf den Telefonanschlüssen 2005, in seiner statisch-geographischen Verbreitung dokumentiert und auf linguistische und kulturhistorische Fragestellungen hin analysiert. Der 1. Band behandelt den Vokalismus einschließlich graphematischer Fragestellungen und umfasst 363 Farbkarten, flankiert von erläuternden Kommentaren. Familiennamen sind vor spätestens 500 Jahren fest geworden und konservieren damit einen alten Sprachstand. Anhand häufig belegter Familiennamen können etwa historische Dialektlandschaften ausgewiesen werden. Beispielsweise werden anhand von Namengruppen wie Köhler/Kohler, Dörfer/Dorfer, Höfer/Hofer etc. oder Brückner/Bruckner, Schüler/Schuler, Bürger/Burger etc. die historischen Umlautgrenzen aufgezeigt, wie sie im Mittel- und Frühneuhochdeutschen bestanden haben. Der Atlas erschließt eine hervorragende Quelle nicht nur für sprachgeschichtliche und dialektologische Fragestellungen, sondern auch für andere Disziplinen wie die Kultur-, Sozial-, Siedlungs- und Kirchengeschichte bis hin zur Migrationsforschung und Genetik.
Übersicht über das Gesamtwerk:
Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus
Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus
Band 3: Morphologie der Familiennamen
Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte
Band 5: Familiennamen nach Beruf und Stand. Familiennamen nach körperlichen und charakterlichen Merkmalen
Band 6: Familiennamen nach Rufnamen. Gesamtregister
6 794 kr
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Die Familiennamen sind der einzige Bereich der europäischen Sprachen, welcher in seiner – sehr ausgeprägten –räumlichen Vielfalt noch höchst unzureichend erfasst ist. Noch sind die geschichtlich gewachsenen Namenlandschaften in erstaunlicher Stabilität erhalten. Sie werden im Bereich der Bundesrepublik Deutschland auf der Basis von Telefonanschlüssen anhand systematisch ermittelter und durch repräsentative Beispiele abgedeckter Themenkomplexe analysiert und die Ergebnisse in einem sechsbändigen Atlas mit mehr als 1000 kommentierten Karten dargestellt. Linguistischen Interessen wird durch einen grammatischen Teil (Graphematik, Phonematik, Syntagmatik der Namen) Rechnung getragen, kulturhistorischen durch einen lexikalischen Teil, der jeweils den spezifischen Aussagewert der fünf unterschiedlich motivierten Familiennamenklassen (aus Rufnamen, nach Herkunft, Wohnstätte, Beruf, körperlichen oder charakterlichen Merkmalen) berücksichtigt. Dadurch wird die Namenforschung erstmals auf ein tragfähiges Fundament rezenter Daten gestellt, das die Überprüfung alter und besonders die Entwicklung neuer Fragestellungen ermöglicht; ferner wird – da Namen sich gegenüber anderen Sprachbereichen retardiert entwickeln – eine erstrangige Quelle für die Sprachgeschichte, insbesondere die Rekonstruktion gesprochener mittelalterlicher Dialekte erschlossen, schließlich ein hilfswissenschaftliches Instrument für Fächer von der Kirchen- und Sozialgeschichte über die Siedlungs- und Migrationsforschung bis zur Genetik bereitgestellt.
Übersicht über das Gesamtwerk:
Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus
Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus
Band 3: Morphologie und Syntax der Familiennamen
Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte
Band 5: Familiennamen nach Beruf und Stand. Familiennamen nach körperlichen und charakterlichen Merkmalen
Band 6: Familiennamen nach Rufnamen. Gesamtregister
5 566 kr
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Mit über 1.800 kommentierten Karten erschließt der Familiennamenatlas erstmals der Familiennamenbestand der BRD nach statistischem Vorkommen und räumlicher Verbreitung. Linguistischen Interessen wird durch einen grammatischen Teil Rechnung getragen (Band 1-3: Phonematik, Graphematik, Morphematik, Syntagmatik), kulturhistorischen Interessen durch einen lexikalischen Teil (Band 4-6: Familiennamen nach Herkunft, nach Beruf, nach Übernamen, nach Rufnamen). Der jetzt vorgelegte Band 4 dokumentiert weltweit erstmals am Beispiel Deutschlands die arealen Bezüge zwischen Toponymie und Anthroponymie systematisch und umfassend.
2 091 kr
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Namen von Heiligen sind vom Mittelalter bis in die Gegenwart zahlreich in alle Bereiche der Namengebung eingeflossen. Die Namengeber wählten den Namen eines bestimmten Heiligen, um diesen zu verehren oder die benannten Personen, Orte, Institutionen usw. in dessen Schutz zu stellen. Einmal ins sprachliche Inventar eingegangen, wurden und werden die Heiligennamen auch weiterverwendet, ohne einen direkten Bezug zum jeweiligen Heiligen herzustellen. In den verschiedenen Namenarten sind Heiligennamen in sehr unterschiedlichem Maß, teilweise aber noch überhaupt nicht erforscht. Dieser Band beleuchtet die Reflexe der Heiligenverehrung übergreifend in verschiedenen Bereichen der Onomastik und liefert damit neue Impulse kulturgeschichtlicher Forschung.
2 167 kr
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Namen von Heiligen sind vom Mittelalter bis in die Gegenwart zahlreich in alle Bereiche der Namengebung eingeflossen. Die Namengeber wählten den Namen eines bestimmten Heiligen, um diesen zu verehren oder die benannten Personen, Orte, Institutionen usw. in dessen Schutz zu stellen. Einmal ins sprachliche Inventar eingegangen, wurden und werden die Heiligennamen auch weiterverwendet, ohne einen direkten Bezug zum jeweiligen Heiligen herzustellen. In den verschiedenen Namenarten sind Heiligennamen in sehr unterschiedlichem Maß, teilweise aber noch überhaupt nicht erforscht. Dieser Band beleuchtet die Reflexe der Heiligenverehrung übergreifend in verschiedenen Bereichen der Onomastik und liefert damit neue Impulse kulturgeschichtlicher Forschung.
5 375 kr
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5 186 kr
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1 263 kr
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