Kayo Adachi-Rabe – författare
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PDF, Tyska, 2026276 kr
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Vor funf Jahren erschien mit "e;Der japanische Film"e; der erste, zwischenzeitlich vergriffene Band der Reihe "e;Filmgeschichte kompakt"e;, der nun in einer zweiten, leicht uberarbeiteten und erganzten Auflage wieder erhaltlich sein wird. Er erlautert die einzigartige, aber universal funktionierende Qualitat der japanischen Filmkunst. Stille Meditation, vitale Bewegungsdynamik, obsessive Sinnlichkeit, grenzenlose Imagination - dieser Vielfalt begegnen wir heute als einem integralen Bestandteil unserer globalen Kinokultur.
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PDF, Tyska, 2015289 kr
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Von seinen Anfängen her war der Film ein globales Medium. Die hier versammelten Beiträge untersuchen die vom filmischen Medium ganz wesentlich geprägte kulturelle Globalisierung am Beispiel der Wechselwirkung zwischen der japanischen und der europäischen Film- und Bildkultur. Gespannt wird dabei ein Bogen vom frühen Film über Akira Kurosawa, Nagisa Ôshima, Alain Resnais und dem Kino der 1950er und -60er Jahre bis hin zum zeitgenössischen Film Takeshi Kitanos und Kiyoshi Kurosawas. Beiträge zur komparativen Film- und Medientheorie, zum kulturgeschichtlichen Hintergrund sowie zu den bildenden und darstellenden Künsten erweitern das Spektrum dieses Sammelbandes über den filmhistorischen Kontext hinaus.Mit Aufsätzen von Kayo Adachi-Rabe, Andreas Becker, Natalie Böhler und Simone Müller, Ralf Michael Fischer, Lars Grabbe, Stephan Köhn, Hyunseon Lee, Felix Lenz, Mariann Lewinsky, Florian Mundhenke, K. Ludwig Pfeiffer, Marcus Stiglegger und Holger Ziegler.
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PDF, Tyska, 2016395 kr
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Kaum eine Kinematographie weist eine solche Variation von Körperdarstellungen auf wie die japanische. Der Körper scheint nicht festgestellt. Er ist variierbar, überformbar, kann prothetisch ergänzt werden, ohne dass dies mit einer emotionalen Wertung verbunden wäre. Diese ›andere Körperlichkeit‹ betrifft nicht allein die dargestellten Stoffe. Sie hat eine filmtheoretisch weitreichende Bedeutung, fordert sie doch dazu auf, sich den Themenkomplexen der Identifikation und der Rolle des Zuschauers neu zu nähern. Der interdisziplinäre, deutsch- und englischsprachige Band stellt Fragen nach der Funktion dieser Art von (kulturell) alterner Körperlichkeit: Worauf reagiert die Imaginationswelt des Films? Welche kulturellen Bilder und Traditionen ruft diese wiederum auf?Behandelt werden unter anderem Arbeiten von Yasujirô Ozu, Akira Kurosawa, Shôhei Imamura, Shûji Terayama, Shinya Tsukamoto, Takeshi Kitano, Takashi Miike und Shunji Iwai.