Klaus vom Orde – författare
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PDF, Tyska, 2016179 kr
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"Ein Theologe sollte lieber fromm statt gelehrt sein." Der Vorwurf einer gewissen Bildungsfeindlichkeit hat den Pietismus von Beginn an begleitet. Umgekehrt haben namhafte Vertreter des Pietismus Kritik am herkömmlichen Theologiestudium geäußert und Reformvorschläge unterbreitet. So hat schon Philipp Jacob Spener die Theologie als "habitus practicus" verstanden, bei dem das gründliche Studium durch "allerhand übungen … zu der praxi und eigenen erbauung" ergänzt werden soll.Dieser Band dokumentiert Anleitungen, Kritik und Reformvorschläge zum Theologiestudium in einem breiten Spektrum. Nach Johann Arndt, Philipp Jacob Spener, August Hermann Francke kommen auch wichtige Vertreter der "zweiten Generation" des Pietismus, des radikalen Pietismus und der Erweckungsbewegung zu Wort (J. J. Rambach, J. A. Bengel, S. Gmehlin, J. F. Haug, J. H. Jung-Stilling). Neben Texten zum Universitätsstudium enthält der Band auch Ideen zu einer anschließenden praktischen Ausbildung der Theologen, Vorformen der Predigerseminare des 19. Jahrhunderts.[Pietas et eruditio. Pietistic Texts to the Study of Theology]Pietism has been blamed from the beginning for a certain anti-educationalism. On the other side, renowned pietists have criticized the traditional study of theology and have made proposals for reform. It was Philipp Jacob Spener who had already understood theology as a "habitus practicus".The present volume documents instructions, critique, proposals for reform and other important sources concerning the study of theology that cover a broad temporal and contentual range. Besides Johann Arndt, Philipp Jacob Spener, August Hermann Francke also representatives of the "second generatio" of pietism are documented (J. J. Rambach, J. A. Bengel, S. Gmehlin, J. F. Haug, J. H. Jung-Stilling).
Inbunden, Tyska, 2010
4 057 kr
Tillfälligt slut
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes. Mit der vorliegenden Edition werden die Quellen erstmals in einer historisch-kritische Aufbereitung zugänglich gemacht. Die Briefe sind chronologisch geordnet, mit einleitenden Regesten und mit einem textkritischen und einem kommentierenden Apparat versehen. Ausführliche Register dienen der Erschließung.
Inbunden, Tyska, 2013
4 057 kr
Tillfälligt slut
Die Briefe Philipp Jakob Speners, des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in das Werden und die Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes. Der vorliegende Band beinhaltet 141 Briefe aus dem Jahr 1689. Für die Entstehung des Pietismus sind sie von höchster Bedeutung, weil sich in diesen Briefen der Beginn der in Leipzig entstehenden Auseinandersetzungen und die Entstehung des Namens "Pietisten" widerspiegelt, zudem die Auseinandersetzung mit dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg III., die den Anstoß dazu gab, dass Spener im Jahr 1691 Dresden verließ, um Propst in Berlin zu werden. Als politisch wichtiges Thema erscheint der Pfälzische Erbfolgekrieg mit seinen Folgen. "Insgesamt kann der Wert der Edition der Spenerbriefe für die Sozial-, Alltags-, Kultur- und Kirchengeschichte nicht hoch genug eingeschätzt werden." Susanne Schuster in Zeitschrift für Kirchengeschichte 121 (2010), S. 283f
Inbunden, Tyska, 2019
4 093 kr
Tillfälligt slut
Die Briefe Philipp Jakob Speners, des Begründers des Pietismus, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Sie gewähren Einblick in Werden und Ausbreitung der pietistischen Bewegung und sind darüber hinaus von einzigartigem Informationswert für viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens auch außerhalb des religiös-kirchlichen Raumes. Die 202 Briefe Speners im vorliegenden Band stammen aus den Jahren 1682/83. Für die Geschichte der pietistischen Frömmigkeit zeigen sie Details der nun offen zu Tage tretenden Separation einiger Freunde Speners in Frankfurt und seine Reaktion auf den Vorwurf, er habe dieser Entwicklung Vorschub geleistet. Die politische Situation wird vor allem durch Speners Berichte und Kommentierungen des wachsenden Einflusses von Frankreich auf die linksrheinischen Gebiete des Deutschen Reiches, darunter auf das Elsaß, erkennbar.
Inbunden, Tyska, 2022
3 310 kr
Tillfälligt slut
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635-1705), der den Anfang des Pietismus innerhalb der lutherischen Kirche markiert, sind für die Kirchen- und Kulturgeschichte Quellen allerersten Ranges. Neben dem Einblick in Werden und Ausbreitung der pietistischen Bewegung informieren sie über viele Gebiete des geistigen und gesellschaftlichen Lebens dieser Zeit. Band 8 beschließt die Edition des Moduls mit Briefen aus der Frankfurter Zeit. Außer den Briefen aus der ersten Hälfte des Jahres 1686 werden bislang noch nicht datierte und neu aufgefundene Briefe aus der Zeit zwischen 1666 und 1686 aufgenommen. Erstmalig werden außerdem die frühen Briefe Speners als Student und Freiprediger in Straßburg ediert. Thematische Schwerpunkte sind Speners Berufung nach Dresden und die Auswirkungen des französischen Angriffs auf Süddeutschland. Einige neu gefundene Briefe lassen zudem Speners Arbeit als Genealoge und Heraldiker deutlicher erkennen.