Kristine Backer – författare
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PDF, Tyska, 2023250 kr
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,5, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der folgenden Frage: Inwiefern kann der Reaktorunfall in Tschernobyl am 26. April 1986 auf das Fehlverhalten Anatoli Djatlows zurückgeführt werden?Die eben genannte Fragestellung soll dieser Arbeit als Leitfrage dienen. Der Verlauf der vorliegenden Arbeit soll Aspekte aufzeigen, die in verschiedenen Stadien zum Unfallhergang beigetragen haben könnten. Für die Beantwortung der Leitfrage ist es deshalb wichtig zu verstehen, welche physikalischen Begebenheiten dazu führen konnten, dass eine Havarie eines so großen Ausmaßes am sechsundzwanzigsten April 1986 entstanden ist. Nach einem Quellen- und Forschungsüberblick soll mit der Vorstellung des Akteurs Anatoli Djatlow begonnen werden. Anschließend soll das Atomprogramm der UDSSR vorgestellt werden, damit ein Verständnis für die sowjetische Einstellung zur Kernkraft gewonnen werden kann. Das fünfte Kapitel soll als Basis für die anschließende Untersuchung im Hauptteil dienen. Das Verständnis der physikalischen Umstände des Unfalls ist grundlegend für das Verständnis der Gesamtsituation in jedem Aspekt. Das sechste Kapitel bildet den Kern dieser Arbeit und soll auf konkrete problematische Aspekte in der Unfallnacht eingehen, um das Geschehen beurteilen zu können. Im siebten Kapitel wird der Einfluss des sowjetischen Staates auf die Situation dargestellt, wodurch die Beantwortung der zentralen Fragestellungen abgerundet werden kann. Schließlich werden im letzten inhaltlichen Kapitel alle Erkenntnisse zu einem Ergebnis zusammengeführt.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Stuttgart (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Wittgensteins Bemerkungen über die Farben, Sprache: Deutsch, Abstract: Der in den „Bemerkungen über die Farben“ aufgebrachte Gedanke, ob es sich bei Weiß um eine durchsichtige Farbe handelt oder nicht, bleibt auf den ersten Blick von Wittgenstein selbst unbeantwortet. Die Fragestellung der vorliegenden Arbeit zielt darauf ab zu prüfen, ob Wittgensteins Gedankengänge innerhalb des Werkes nicht dennoch auf eine Position zu der besagten These hindeuten. In seinen frühen Tagebüchern von 1914 bis 1916 beschäftigt sich Wittgenstein hauptsächlich mit Fragestellungen die Logik betreffend, macht jedoch auch inhaltliche Abstecher in verschiedene Themenfelder der Metaphysik. Einen für das Themengebiet dieser Arbeit relevanten gedanklichen Schwenker vollzieht Wittgenstein in seinem Eintrag vom 6. Mai 1915. Er schreibt, er würde, wenn es um Beispiele für die Einfachheit geht, immer an Punkte im Gesichtsfeld denken. Diesen ersten Gedankengang, welchen Wittgenstein als Ansatz für seine Farbenphilosophie niederschreibt, lässt er nicht los und knüpft am 24. Mai dort an, indem er sich fragt, ob es vorstellbar sei zu sehen, dass alle Punkte einer Oberfläche gelb sind, ohne einen einzelnen Punkt der Oberfläche sehen zu können. Schließlich formuliert er gegen Ende seiner Tagebücher am 8. Januar 1917 eine ursprüngliche Version des Problems der Farbinkompatibilität. Dieses führt er in seinem Tractatus Logico-Philosophicus von 1921 weiter aus. Des Weiteren befasst sich der Tractatus mit dem Zusammenspiel von Objekten, ihrer physischen Beschaffenheit und Farben. Beide diese Aspekte sind später in den „Bemerkungen über die Farben“ zentral. Wittgenstein schrieb die „Bemerkungen über die Farben“ in seinem letzten Lebensjahr. Das Werk war Teil von drei Manuskripten, die von 1950 bis 1951 entstanden. Das Interesse Wittgensteins lag darin über Farben nachzudenken, ohne dabei naturwissenschaftlich vorzugehen oder sich auf der Basis der Naturwissenschaft zu bewegen. Ihn interessierte die ästhetische und begriffliche Untersuchung von Farben als philosophisches Problem.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fragestellung der vorliegenden Arbeit ist in zwei Teile zu gliedern. Im konkreteren Sinne zielt diese Hausarbeit auf eine quellenkritische Untersuchung des ursprünglichen Expeditionsberichtes ab. Im gröberen Rahmen soll analysiert werden, inwiefern Alexander als Auftraggeber der Flottenexpedition, als Freund des Nearchos und nicht zuletzt als dessen König seine Einflüsse im Expeditionsbericht hinterlassen hat. Diese Arbeit basiert ausschließlich auf der Arbeit mit Quellen. Der Forschungsstand, der nach diesem Kapitel folgt, ist deshalb ihr basaler Bestandteil. Darauffolgend ist es wichtig, den Untersuchungsgegenstand darzulegen. Im dritten Kapitel soll deshalb die Quellenlage um den Bericht präzisiert werden und der Inhalt des Berichtes soll zusammenfassend dargestellt werden. Da es sich um eine quellenkritische Untersuchung handelt, müssen die entsprechenden Schritte der Quellenkritik durchgeführt werden. Dafür muss zunächst geklärt werden, wer der Autor war. Dies soll im vierten Kapitel dieser Arbeit geschehen. Im Rahmen der Fragestellung ist es zudem wichtig, das Verhältnis des Autors zu Alexander so gut es geht abzuklären. Innerhalb der äußeren Quellenkritik ist außerdem nicht davon abzusehen die Entstehungsumstände der Quelle in Betracht zu nehmen, was ebenfalls im vierten Kapitel dieser Arbeit geschehen soll. Von da an kann zu den Aspekten der inneren Quellenkritik vorangeschritten werden. Zunächst sollen der Stil und die Darstellungsweise der Inhalte darauf untersucht werden, ob die Rolle Alexanders dazu fähig war diese Aspekte in jeglicher Form zu beeinflussen. Im Anschluss werden Personenbeziehungen innerhalb der Quelle und zuletzt auch die Selbstdarstellung des Autors untersucht und interpretiert werden. Abschließend werden in einer Schlussbetrachtung alle Aspekte zusammengefasst, reflektiert und zu einem Endergebnis geführt.
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PDF, Tyska, 2023204 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich damit, ob Entfremdung und Einsamkeit bei Menschen in höherem Alter auf Digitalisierung zurückgeführt werden können. Hierbei soll mit der theoretischen Grundlage der Konstrukte Beschleunigung und Desynchronisation nach Hartmut Rosa gearbeitet werden. Beschleunigung wird nach Hartmut Rosa durch folgende drei Kategorien definiert: technische Beschleunigung, Beschleunigung des sozialen Wandels und Beschleunigung des Lebenstempos. Digitalisierung geht aus der technischen Beschleunigung und der Beschleunigung des sozialen Wandels hervor und kann als Teil einer sich modernisierenden Gesellschaft und somit als Teil der sozialen Beschleunigung angesehen werden. Desynchronisation tritt nach Rosa dann ein, wenn die Veränderungsraten verschiedener Gesellschaftsbereiche sich in verschiedenen Tempi verändern. Auch Individuen können sich von ihrer sozialen Umwelt desynchronisieren, wenn sie mit der Beschleunigung nicht mehr Schritt halten können. In diesem Fall spricht Rosa von einer Entfremdungserfahrung. Entfremdung umfasst das Gefühl nicht in Beziehung zu seiner Außenwelt zu stehen. Die Definitionen der existenziellen Einsamkeit und der kollektiven Einsamkeit weisen starke Übereinstimmungen mit dem Konstrukt der Entfremdung nach Rosa auf. Einsamkeit und Entfremdung können deshalb als zusammenhängend betrachtet werden. Aus Studien geht hervor, dass das Gefühl sozialer Ausgeschlossenheit und Entfremdung ebenso wie das Gefühl der Einsamkeit mit der Nichtnutzung digitaler Technologien bei älteren Menschen korrelieren. Aus den Ergebnissen kann geschlossen werden, dass Digitalisierung in der Gesellschaft einen Einflussfaktor auf die Gefühle der Entfremdung und Einsamkeit bei älteren Menschen darstellt. Auf Grundlage der theoretischen Erkenntnisse in der vorliegenden Arbeit können empirische Studien durchgeführt werden, um das gesellschaftlich bedeutsame Thema des Einflusses der Digitalisierung auf Einsamkeit im Alter tiefgehender zu untersuchen.
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PDF, Tyska, 2023204 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,7, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie ist der Positivitätseffekt im Kontext der sozioemotionalen Selektivitätstheorie zu verstehen und welche möglichen Auswirkungen resultieren daraus für die Nutzung sozialer Medien bei älteren Erwachsenen?Ziel der vorliegenden Arbeit ist es die Nutzung digitaler sozialer Netzwerke bei älteren Erwachsenen im Kontext der sozioemotionalen Selektivitätstheorie zu betrachten. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Positivitätseffekt, welcher theoretisch eng angebunden an die sozioemotionale Selektivitätstheorie ist, allerdings in der Literatur oft als für sich alleinstehend behandelt wird. Der Positivitätseffekt besagt, dass ältere Erwachsene im Vergleich zu jüngeren Erwachsenen ihre Aufmerksamkeit eher auf positive Informationen richten als auf negative. Bei jüngeren Erwachsenen verhält es sich gegenläufig. Im Kontext der sozioemotionalen Selektivitätstheorie bedeutet dies eine verstärke Motivation sich mit Zielen zu befassen, die das eigene emotionale Wohlbefinden steigern. Die Wahl sozialer Beziehungen würde somit altersbedingt darauf hinauslaufen mit steigendem Alter den sozialen Kreis zu verschmälern und den Fokus in Zuge dessen auf für das eigene emotionale Wohlbefinden bedeutsame Beziehungen zu legen. Aus der Literatur geht hervor, dass die Nutzung sozialer Medien bei älteren Erwachsenen deshalb spezifisch zu betrachten ist und darauf ausgerichtet ist, bestehende soziale Beziehungen zu intensivieren. Da soziale Netzwerke praktisch gesehen auf die Bedürfnisse jüngerer Menschen zielen, müsste somit eine Anpassung geschehen, damit durch soziale Netzwerke auch ältere Erwachsene ihre sozialen Bedürfnisse gleichermaßen befriedigen können.
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PDF, Tyska, 202339 kr
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk „Athena in the classical World“ ist ein Sammelband, herausgegeben von Susan Decay und Alexandra Villing. Es ist eingeteilt in drei Teile, wobei diese drei Teile jeweils aus einer verschiedenen Anzahl von Kapiteln bestehen. Das erste Kapitel ist allerdings einer Einleitung gewidmet und nicht in den ersten Teil inkludiert, sondern steht separat ganz am Anfang. Der erste Teil beinhaltet demnach die Kapitel zwei bis sieben. Der zweite Teil besteht aus den Kapiteln acht bis vierzehn und der dritte aus Kapitel fünfzehn bis zwanzig. Die einzelnen Kapitel sind von jeweils verschiedenen Autoren verfasst. Die Sprache des gesamten Textes und somit aller Aufsätze ist Englisch. Ohne das Abbildungsverzeichnis füllt das Werk 435 Textseiten.
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PDF, Tyska, 2024401 kr
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Sammelband aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Text geht es um die antike Vasenmalerei. In der Antike wurde die kriegerische Gewalt nicht nur ausgeführt, sondern sogar in hohem Maße glorifiziert. Durch die, aufgrund vom natürlichen Jagdverhalten der Menschen initiierten Opferriten, wurde in der Antike die Gewalt zum Bestandteil kultureller Ereignisse. Der antike Mythos kann als eine Weiterführung dessen angesehen werden. Vor allem die kriegerische Gewalt nahm dabei einen hohen Stellenwert ein. Um den Aspekt des Krieges in das alltägliche reale Leben einzuführen, dienten Götter in diesem Bereich als Verkörperung dessen und als Aushängeschild. Im griechischen Mythos sind es die Götter Ares und Athena.Im zweiten Text geht es um das Drama "Antigone". Der gattungstheoretische Ansatz soll ein tieferes Verständnis der artistischen und intellektuellen Bedeutungen von Sophokles'' zeitloses Theaterstück "Antigone" bieten, sowie eine umfassende und differenziertere Interpretation der antiken "Antigone" als Werk des tragischen Dramas bieten. Durch den Vergleich des griechischen Werks mit seinem neuartigeren, deutschen Gegenstück von Bertolt Brecht, wird ein tieferes Verständnis für die Entwicklung des tragischen Dramas und die kreativen Entscheidungen der jeweiligen Verfasser gewonnen.Der dritte Text erforscht die geheimnisvolle Insel Thule, die durch den antiken Händler und Astronomen Pytheas aus Massalia bekannt wurde. Sie fokussiert auf die Lokalisierung Thules basierend auf den fragmentarisch überlieferten Werken von Pytheas und anderen antiken Autoren. Durch eine detaillierte Analyse dieser Textfragmente wird versucht, den Ort und die Bedeutung von Thule in der antiken Welt zu entschlüsseln.