Kurt Gartner – författare
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Eine Ausgabe der um 1180 datierbare Klage gehört zu den dringenden Desideraten der Hartmann-Forschung. Die drei vor über vier Jahrzehnten erschienenen neueren kritischen Ausgaben sind längst vergriffen. Die vorliegende Neuausgabe bietet einen kritischen Text aufgrund der Überlieferung in der einzigen Handschrift, dem zwischen 1504 und 1516 entstandenen ‚Ambraser Heldenbuch‘. Die Einleitung umfasst eine aktuelle Handschriftenbeschreibung mit einer Charakteristik der Überlieferung und einen ausführlichen Überblick über die bisherigen Ausgaben und die editorischen Bemühungen früherer Herausgeber. Detailliert werden die Editionsprinzipien dargestellt, die für die Konstitution des kritischen Textes und die Anlage der beiden Apparate maßgebend sind: ein Lesartenapparat, der die Abweichungen von der Ambraser Handschrift und alle wesentlichen Besserungen der früheren Herausgeber verzeichnet, und ein Erläuterungsapparat, dessen Akzent auf der Kommentierung der syntaktischen Strukturen liegt und der den Studierenden einen vertieften Einblick in die Eigenart des Mittelhochdeutschen ermöglichen soll. Der Ausgabe ist eine umfassende Bibliographie zur Klage beigefügt.
198 kr
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Eine Ausgabe der um 1180 datierbare Klage gehört zu den dringenden Desideraten der Hartmann-Forschung. Die drei vor über vier Jahrzehnten erschienenen neueren kritischen Ausgaben sind längst vergriffen. Die vorliegende Neuausgabe bietet einen kritischen Text aufgrund der Überlieferung in der einzigen Handschrift, dem zwischen 1504 und 1516 entstandenen ‚Ambraser Heldenbuch‘. Die Einleitung umfasst eine aktuelle Handschriftenbeschreibung mit einer Charakteristik der Überlieferung und einen ausführlichen Überblick über die bisherigen Ausgaben und die editorischen Bemühungen früherer Herausgeber. Detailliert werden die Editionsprinzipien dargestellt, die für die Konstitution des kritischen Textes und die Anlage der beiden Apparate maßgebend sind: ein Lesartenapparat, der die Abweichungen von der Ambraser Handschrift und alle wesentlichen Besserungen der früheren Herausgeber verzeichnet, und ein Erläuterungsapparat, dessen Akzent auf der Kommentierung der syntaktischen Strukturen liegt und der den Studierenden einen vertieften Einblick in die Eigenart des Mittelhochdeutschen ermöglichen soll. Der Ausgabe ist eine umfassende Bibliographie zur Klage beigefügt.
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Mit Hartmanns von Aue »Erec« beginnt die Geschichte des deutschen Artusromans. Trotz seiner großen Wirkung auf die Epiker seiner Zeit ist der »Erec« nur in einer späten Handschrift, dem für Kaiser Maximilan I. geschriebenen »Ambraser Heldenbuch«, fast vollständig überliefert. Von drei älteren Handschriften existieren Fragmente. Außerdem gibt es Zeugnisse für eine bruchstückhaft erhaltene weitere Version des Erec-Stoffes, die in den 1978 aufgefundenen Wolfenbütteler Fragmenten erhalten sind sowie in den 2003 entdeckten Zwettler Fragmenten, einem der sensationellsten Handschriftenfunde der letzten Jahrzehnte.
Die Neubearbeitung der bewährten wissenschaftlichen Ausgabe bietet eine gründliche Revision des kritischen Textes und Apparates; der Text schließt sich in zahlreichen Fällen wieder enger an die Überlieferung in der Ambraser Handschrift an und kommt damit einer textkritischen Forderung der Forschung nach. Die Einleitung berücksichtigt die aktuellen Forschungsergebnisse zur Überlieferung. Im Anhang werden erstmals zusammen die Fragmente der in den neuen Wolfenbütteler und den Zwettler Fragmenten erhaltenen Version des »Erec« abgedruckt, die unabhängig von der bisher bekannten direkt auf die französische Quelle, den Roman »Erec et Enide« von Chrétien de Troyes, zurückgeht.
534 kr
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