Lara Weber – författare
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Häftad, Tyska, 2023
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, Philipps-Universitat Marburg (Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Tod und Trauer, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschaftigt sich mit dem Thema des "e;Werther-Effekts"e;, genauer mit der Beziehung zwischen dem Konsum bestimmter Medien und der Suizidalrate. Zu Beginn der Arbeit geht die Autorin auf die Definition des Werther-Effekts und auf Goethes Roman Die Leiden des jungen Werther ein. Der Briefroman ist der Grundbaustein des heutzutage als Werther-Effekt bekannten Phanomens. Mit diesem Werk loste Goethe wahrscheinlich den ersten Medienskandal der Moderne aus. Um den Werther-Effekt als solchen verstehen und untersuchen zu konnen, ist es wichtig, kurz auf den Roman und seine Inhalte einzugehen. Das zweite Kapitel beschaftigt sich dann mit einem praktischen Beispiel, an dem der Effekt, welcher den Werther-Effekt hervorruft, deutlich gemacht wird. Dafur hat die Autorin das Thema Medien und Suizid gewahlt, da dies das Hauptgebiet ist, indem der Werther-Effekt auftritt. Sie mochte zeigen, welchen Einfluss falsche Berichterstattung uber Suizid auf die Suizidenten hat und was es dabei zu achten gilt. Im letzten Abschnitt der Hausarbeit wird dann ein Gegenbeispiel, der sogenannte Papageno-Effekt , aufgezeigt. Dieser stellt das genaue Gegenteil des Werther-Effekts dar und zeigt, was eine sensible und neutrale Berichterstattung uber Suizid bei den Rezipienten bewirken kann und dass es wichtig ist, vorsichtig mit diesem Thema umzugehen.
Häftad, Tyska, 2012
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