Laura Schafer – författare
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PDF, Tyska, 2025509 kr
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Der Alltag in der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie ist herausfordernd: Als ÄrztIn und TherapeutIn arbeiten Sie strukturiert und evidenzbasiert und sollen zugleich auf die individuellen Besonderheiten der PatientInnen eingehen. Dabei bleibt für eine fundierte Weiterbildung oft wenig Zeit. Dieses therapieschulenübergreifende Praxislehrbuch hilft Ihnen im klinischen Alltag und bei der gezielten Prüfungsvorbereitung mit anregenden Fragen und anschaulichen Antworten:Was sind die wichtigsten psychosomatischen Krankheitsbilder? Wie werden sie diagnostiziert und klassifiziert (nach ICD-10 und ICD-11)? Wie können die Entstehung und Behandlung der einzelnen Erkrankungen jeweils in der psychodynamischen, kognitiv-behavioralen und systemischen Theorie erklärt werden? Welche Psychopharmaka werden wann eingesetzt?Das grundlegende Wissen wird strukturiert und kompakt präsentiert, veranschaulicht durch zahlreiche Fallbeispiele, Illustrationen, Tabellen und Merke-Kästen. Damit ist dieses Praxislehrbuch der ideale Begleiter für Ihre Weiterbildung und (Facharzt-)Prüfung.
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Tyska, 2025508 kr
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Der Alltag in der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie ist herausfordernd: Als ÄrztIn und TherapeutIn arbeiten Sie strukturiert und evidenzbasiert und sollen zugleich auf die individuellen Besonderheiten der PatientInnen eingehen. Dabei bleibt für eine fundierte Weiterbildung oft wenig Zeit. Dieses therapieschulenübergreifende Praxislehrbuch hilft Ihnen im klinischen Alltag und bei der gezielten Prüfungsvorbereitung mit anregenden Fragen und anschaulichen Antworten:Was sind die wichtigsten psychosomatischen Krankheitsbilder? Wie werden sie diagnostiziert und klassifiziert (nach ICD-10 und ICD-11)? Wie können die Entstehung und Behandlung der einzelnen Erkrankungen jeweils in der psychodynamischen, kognitiv-behavioralen und systemischen Theorie erklärt werden? Welche Psychopharmaka werden wann eingesetzt?Das grundlegende Wissen wird strukturiert und kompakt präsentiert, veranschaulicht durch zahlreiche Fallbeispiele, Illustrationen, Tabellen und Merke-Kästen. Damit ist dieses Praxislehrbuch der ideale Begleiter für Ihre Weiterbildung und (Facharzt-)Prüfung.
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PDF, Tyska, 202216 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit liegt bei den Strukturen und Abläufen des Gesandtenwesens im 10ten Jahrhundert zwischen dem Ottonischen und Byzantinischen Reich. Dabei werden Abläufe und Funktionsweisen damaliger Rituale und Zeremonien untersucht: Wie wurden Freundschaft und Abneigung im diplomatischen Kontakt des Mittelalters offenbart? Der dabei verfolgte historiographische Ansatz ist ein politik- und diplomatiehistorischer. Die Werke Liutprand von Cremonas sind eine der wenigen Quellen dieser Zeit, die einen authentischen Einblick in den Umgang mit ottonischen Gesandten in Byzanz erlauben. In der "Relatio de legatione Constantinopolitana" (Legatio), die als Hauptquelle dieser Arbeit dienen soll, beschreibt Liutprand detailliert seinen zweiten Aufenthalt in Konstantinopel. Die Abläufe, wie Liutprand sie beschreibt, zeigen deutlich die Angespanntheit der Lage und den Konflikt zwischen den Reichen. Ähnlich wie heute gab es demnach Rituale und Zeremonien, die nicht nur bei Herrschertreffen, sondern auch bei Treffen mit Stellvertretern galten. Die Art und Weise ihrer Ausführung oder auch das Weglassen dieser halten eine große Aussagekraft über das Verhältnis der aufeinandertreffenden Reiche inne. In der bisherigen Forschung waren die Werke Liutprands bereits häufig von Interesse. Koder und Weber untersuchten die sprachliche Ebene in Bezug auf die Verwendung des Griechischen bei Liutprand. Einen ähnlichen Fokus auf die Sprache legt Becker, der einen textgeschichtlichen Ansatz verfolgt. Anastasia Brakhman betrachtet Liutprands Kommunikationsweise und vergleicht diese mit einem anderen Geschichtsschreiber der Zeit, Widukind. In seiner kulturhistorischen Betrachtung untersucht Rentschler die kulturellen Diskrepanzen von Osten und Westen im 10ten Jahrhundert. Nach der Wiedergabe der Einschätzung Liutprands durch die Forschung sollen sein Leben und seine Werke kurz dargestellt werden. Der Begriff des Gesandten und die politische Situation werden mit besonderem Augenmerk auf dem der Gesandtschaft Liutprands zugrundeliegenden Konflikt erläutert. Im Anschluss werden die in der Legatio geschilderten Abläufe dargestellt und ein Überblick über die ottonisch-byzantinische Gesandtschaft gegeben. Hierbei werden die Schilderungen der Legatio mithilfe einer Ausarbeitung des sogenannten „Zeremonienbuches“ aus Hoffmanns Artikel analysiert.