Kann ich ein Fach unterrichten, das ich nicht studiert habe? Vor dieser Herausforderung stehen Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in nicht weniger als 13 Bundesländern, in denen Verbundfächer wie Gesellschaftslehre auf dem Stundenplan stehen. Statt die (Un-)Möglichkeiten des fächerübergreifenden Unterrichtens theoretisch gegenüberzustellen, wird empirisch mit einem eigens für das Fach Gesellschaftslehre entwickelten Messinstrument den Fragen nachgegangen, inwiefern Lehramtsstudierende und Lehrkräfte von ihren fachdidaktischen und fachwissenschaftlichen Kompetenzen überzeugt sind. Erstmals werden in einer breit angelegten quantitativen Untersuchung zentrale Facetten der professionellen Handlungskompetenz von (angehenden) Lehrkräften in den Blick genommen. Die Ergebnisse überraschen: Angesichts der Herausforderung, in weiten Teilen fachfremd unterrichten zu müssen, verfügen die Befragten insgesamt über hohe fachdidaktische Selbstwirksamkeitserwartungen und schätzen ihr Fachwissen als fundiert ein. Genauere Analysen verraten aber auch, dass der Glaube an die eigenen Fähigkeiten abnimmt, je weiter sich die Herausforderungen von der eigenen Expertise entfernen.
Kann ich ein Fach unterrichten, das ich nicht studiert habe? Vor dieser Herausforderung stehen Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in nicht weniger als 13 Bundesländern, in denen Verbundfächer wie Gesellschaftslehre auf dem Stundenplan stehen. Statt die (Un-)Möglichkeiten des fächerübergreifenden Unterrichtens theoretisch gegenüberzustellen, wird empirisch mit einem eigens für das Fach Gesellschaftslehre entwickelten Messinstrument den Fragen nachgegangen, inwiefern Lehramtsstudierende und Lehrkräfte von ihren fachdidaktischen und fachwissenschaftlichen Kompetenzen überzeugt sind. Erstmals werden in einer breit angelegten quantitativen Untersuchung zentrale Facetten der professionellen Handlungskompetenz von (angehenden) Lehrkräften in den Blick genommen. Die Ergebnisse überraschen: Angesichts der Herausforderung, in weiten Teilen fachfremd unterrichten zu müssen, verfügen die Befragten insgesamt über hohe fachdidaktische Selbstwirksamkeitserwartungen und schätzen ihr Fachwissen als fundiert ein. Genauere Analysen verraten aber auch, dass der Glaube an die eigenen Fähigkeiten abnimmt, je weiter sich die Herausforderungen von der eigenen Expertise entfernen.
Die Politikdidaktik ist die Wissenschaft des politischen Lehrens und Lernens. Als solche trägt sie zur Theoriebildung und empirischen Forschung im Bereich der schulischen und außerschulischen politischen Bildung bei. Dieser Sammelband ermöglicht einen aktuellen, differenzierten und durch die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses einsteigerfreundlich gehaltenen Einblick in diese Arbeit. In drei Kapiteln wird zunächst jeweils ein Überblick über die theoriebildende sowie die qualitativ- und quantitativ-empirische Forschung gegeben. Im Anschluss werden mit insgesamt zwölf Beiträgen diese Perspektiven an politikdidaktischen Promotions- und Forschungsprojekten expliziert.
Kann ich ein Fach unterrichten, das ich nicht studiert habe? Vor dieser Herausforderung stehen Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in nicht weniger als 13 Bundesländern, in denen Verbundfächer wie Gesellschaftslehre auf dem Stundenplan stehen. Statt die (Un-)Möglichkeiten des fächerübergreifenden Unterrichtens theoretisch gegenüberzustellen, wird empirisch mit einem eigens für das Fach Gesellschaftslehre entwickelten Messinstrument den Fragen nachgegangen, inwiefern Lehramtsstudierende und Lehrkräfte von ihren fachdidaktischen und fachwissenschaftlichen Kompetenzen überzeugt sind. Erstmals werden in einer breit angelegten quantitativen Untersuchung zentrale Facetten der professionellen Handlungskompetenz von (angehenden) Lehrkräften in den Blick genommen. Die Ergebnisse überraschen: Angesichts der Herausforderung, in weiten Teilen fachfremd unterrichten zu müssen, verfügen die Befragten insgesamt über hohe fachdidaktische Selbstwirksamkeitserwartungen und schätzen ihr Fachwissen als fundiert ein. Genauere Analysen verraten aber auch, dass der Glaube an die eigenen Fähigkeiten abnimmt, je weiter sich die Herausforderungen von der eigenen Expertise entfernen.
Kann ich ein Fach unterrichten, das ich nicht studiert habe? Vor dieser Herausforderung stehen Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in nicht weniger als 13 Bundesländern, in denen Verbundfächer wie Gesellschaftslehre auf dem Stundenplan stehen. Statt die (Un-)Möglichkeiten des fächerübergreifenden Unterrichtens theoretisch gegenüberzustellen, wird empirisch mit einem eigens für das Fach Gesellschaftslehre entwickelten Messinstrument den Fragen nachgegangen, inwiefern Lehramtsstudierende und Lehrkräfte von ihren fachdidaktischen und fachwissenschaftlichen Kompetenzen überzeugt sind. Erstmals werden in einer breit angelegten quantitativen Untersuchung zentrale Facetten der professionellen Handlungskompetenz von (angehenden) Lehrkräften in den Blick genommen. Die Ergebnisse überraschen: Angesichts der Herausforderung, in weiten Teilen fachfremd unterrichten zu müssen, verfügen die Befragten insgesamt über hohe fachdidaktische Selbstwirksamkeitserwartungen und schätzen ihr Fachwissen als fundiert ein. Genauere Analysen verraten aber auch, dass der Glaube an die eigenen Fähigkeiten abnimmt, je weiter sich die Herausforderungen von der eigenen Expertise entfernen.
Die Politikdidaktik ist die Wissenschaft des politischen Lehrens und Lernens. Als solche trägt sie zur Theoriebildung und empirischen Forschung im Bereich der schulischen und außerschulischen politischen Bildung bei. Dieser Sammelband ermöglicht einen aktuellen, differenzierten und durch die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses einsteigerfreundlich gehaltenen Einblick in diese Arbeit. In drei Kapiteln wird zunächst jeweils ein Überblick über die theoriebildende sowie die qualitativ- und quantitativ-empirische Forschung gegeben. Im Anschluss werden mit insgesamt zwölf Beiträgen diese Perspektiven an politikdidaktischen Promotions- und Forschungsprojekten expliziert.