Der Auftakt-Band der Reihe "Pädagogik im Autismus-Spektrum" befasst sich zunächst mit sozial- und erziehungswissenschaftlichen Perspektiven auf das Konzept Neurodiversität. Darauf aufbauend wendet er sich dann pädagogischen und didaktischen Anschlüssen zu und bezieht sich anschließend auf partizipative (Autismus-)Forschung als eine Hauptforderung der Neurodiversitätsbewegung. Ferner wird ein Einblick in erste interdisziplinäre Neurodiversitätsforschungen gegeben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Autismus-Spektrum sind in dem Band zahlreich vertreten. Ihnen ist es zu verdanken, dass das Thema im deutschsprachigen Raum endlich Fuß zu fassen beginnt.
Der Auftakt-Band der Reihe "Pädagogik im Autismus-Spektrum" befasst sich zunächst mit sozial- und erziehungswissenschaftlichen Perspektiven auf das Konzept Neurodiversität. Darauf aufbauend wendet er sich dann pädagogischen und didaktischen Anschlüssen zu und bezieht sich anschließend auf partizipative (Autismus-)Forschung als eine Hauptforderung der Neurodiversitätsbewegung. Ferner wird ein Einblick in erste interdisziplinäre Neurodiversitätsforschungen gegeben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Autismus-Spektrum sind in dem Band zahlreich vertreten. Ihnen ist es zu verdanken, dass das Thema im deutschsprachigen Raum endlich Fuß zu fassen beginnt.
Marek Grummt untersucht das professionelle Handeln von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen, die inklusionsorientiert an staatlichen Schulen arbeiten. Er weist nach, dass trotz aller Widersprüche und Hindernisse eine professionelle und vor allem inklusionsförderliche Sonderpädagogik möglich ist. Neben der Beschreibung grundlegender Problematiken und Dilemmata leitet der Autor die ‚inklusionsorientierte Sonderpädagogik‘ umfassend empirisch her. Er diskutiert diese Arbeitsweise und nimmt professionstheoretische Rückschlüsse auf etablierte Herangehensweisen vor.
Marek Grummt untersucht das professionelle Handeln von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen, die inklusionsorientiert an staatlichen Schulen arbeiten. Er weist nach, dass trotz aller Widersprüche und Hindernisse eine professionelle und vor allem inklusionsförderliche Sonderpädagogik möglich ist. Neben der Beschreibung grundlegender Problematiken und Dilemmata leitet der Autor die ‚inklusionsorientierte Sonderpädagogik‘ umfassend empirisch her. Er diskutiert diese Arbeitsweise und nimmt professionstheoretische Rückschlüsse auf etablierte Herangehensweisen vor.