Maria Neumaier – författare
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PDF, Tyska, 2013880 kr
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Häftad, Tyska, 2011
938 kr
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Die Werbung ist eine der kreativsten Branchen in unserer Wirtschaft. Ständig entwickeln sich neue Werbetechniken und Werbeformen. So wächst in der Kreativwelt auch der Bedarf an zuverlässigen Informationen.Mit dem Gabler Lexikon Werbung können Werbetreibende in Unternehmen und Werbeschaffende in Agenturen ihre Arbeit entscheidend verbessern. Mit einem breiten Überblick über Werbemanagement, Werbeformen und Werbewirkungen bietet dieses Nachschlagewerk alles, was man über Werbung wissen muss - von A wie Anzeige bis Z wie Zielgruppe.
Inbunden, Tyska, 2001
866 kr
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Die Werbung ist eine der kreativsten Branchen in unserer Wirtschaft. Ständig entwickeln sich neue Werbetechniken und Werbeformen. So wächst in der Kreativwelt auch der Bedarf an zuverlässigen Informationen.Mit dem Gabler Lexikon Werbung können Werbetreibende in Unternehmen und Werbeschaffende in Agenturen ihre Arbeit entscheidend verbessern. Mit einem breiten Überblick über Werbemanagement, Werbeformen und Werbewirkungen bietet dieses Nachschlagewerk alles, was man über Werbung wissen muss - von A wie Anzeige bis Z wie Zielgruppe.
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PDF, Tyska, 2013566 kr
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Häftad, Tyska, 2000
576 kr
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Häftad, Tyska, 2010
783 kr
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Geleitwort „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ soll Lenin gesagt haben, aber das ist nicht - legt. Es ist die Aussage eines misstrauischen Menschen und kein guter Ratschlag. Die Umkehrung ist eine bessere Orientierungshilfe für das Verhalten im Alltag: „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!“, denn Vertrauen ist für das menschliche Zusammenleben eine notwendige Voraussetzung und so allgegenwärtig, dass gar nicht richtig bewusst wird, wie häufig Vertrauen geschenkt und erwartet wird: Dem Freund wird vertraut, dem Arbeitskollegen und Geschäftspartner; es wird auf Ratschläge, Wettervoraussagen, Geldwertstabilität usw. vertraut. Omnipräsenz und Bedeutung von Vertrauen haben dazu geführt, dass sich Wiss- schaftler seit langem und in verschiedenen Fachdisziplinen mit Vertrauen beschäftigt haben. Die Komplexität des Phänomens und die damit verbundenen Schwierigkeiten der wissenschaftlichen Erfassung haben die Vertrauensforschung im Laufe der Zeit - doch zersplittert. In der ersten langen Phase dominierten philosophische und geistesw- senschaftliche Überlegungen. Die ökonomische Vertrauensforschung ist relativ jung. Nicht zufällig setzt man sich damit vor allem in Fächern auseinander, die sich mit z- schenmenschlichen Beziehungen beschäftigen: Marketing und Organisation. Vertrauen muss hier Informations- und Kontrolldefizite überbrücken. Im Marketing hat der Einfluss von Vertrauen auf Kaufentscheidungen eine zentrale - deutung, insbesondere bei spontanen Kaufentscheidungen, z.B. für Produkte des täg- chen Bedarfs. In sehr kurzer Zeit wird hier auf der Basis von wenigen wahrgenom- nen, weitgehend unbewusst verarbeiteten Informationen eine Entscheidung gefällt. Die damit verbundenen Informationsdefizite und Risiken werden durch Vertrauenreduziert.
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PDF, Tyska, 2010639 kr
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Geleitwort „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ soll Lenin gesagt haben, aber das ist nicht - legt. Es ist die Aussage eines misstrauischen Menschen und kein guter Ratschlag. Die Umkehrung ist eine bessere Orientierungshilfe für das Verhalten im Alltag: „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!“, denn Vertrauen ist für das menschliche Zusammenleben eine notwendige Voraussetzung und so allgegenwärtig, dass gar nicht richtig bewusst wird, wie häufig Vertrauen geschenkt und erwartet wird: Dem Freund wird vertraut, dem Arbeitskollegen und Geschäftspartner; es wird auf Ratschläge, Wettervoraussagen, Geldwertstabilität usw. vertraut. Omnipräsenz und Bedeutung von Vertrauen haben dazu geführt, dass sich Wiss- schaftler seit langem und in verschiedenen Fachdisziplinen mit Vertrauen beschäftigt haben. Die Komplexität des Phänomens und die damit verbundenen Schwierigkeiten der wissenschaftlichen Erfassung haben die Vertrauensforschung im Laufe der Zeit - doch zersplittert. In der ersten langen Phase dominierten philosophische und geistesw- senschaftliche Überlegungen. Die ökonomische Vertrauensforschung ist relativ jung. Nicht zufällig setzt man sich damit vor allem in Fächern auseinander, die sich mit z- schenmenschlichen Beziehungen beschäftigen: Marketing und Organisation. Vertrauen muss hier Informations- und Kontrolldefizite überbrücken. Im Marketing hat der Einfluss von Vertrauen auf Kaufentscheidungen eine zentrale - deutung, insbesondere bei spontanen Kaufentscheidungen, z.B. für Produkte des täg- chen Bedarfs. In sehr kurzer Zeit wird hier auf der Basis von wenigen wahrgenom- nen, weitgehend unbewusst verarbeiteten Informationen eine Entscheidung gefällt. Die damit verbundenen Informationsdefizite und Risiken werden durch Vertrauenreduziert.