Marina Hennig – författare
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8 produkter
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Häftad, Tyska, 2012
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Die Netzwerkforschung wurzelt auf unterschiedlichen Theoriesträngen, und ebenso wenig kann von der Methode der Netzwerkanalyse gesprochen werden. Theorie und Methode haben gemeinsam, dass sie die Struktur von Beziehungen als Erklärung heranziehen. Wie aber die Passung von Methode und Theorie vorgenommen wird, wie beides aufeinander bezogen ist und welche Probleme dabei auftreten, ist Gegenstand des Buches. Beispielhaft werden diese Fragen an allen Beiträgen aufgezeigt. Diese reichen von Bourdieus Habitus- und Feldtheorie bis zum Methodologischen Individualismus zur Erklärung von Netzwerkstrukturen. Bei den methodischen Fragen reicht das Spektrum von der Messung von Zentralität, dem Umgang mit fehlenden Werten bis hin zu Divergenzen zwischen Akteursperspektive und Netzwerkstruktur. Inhaltliche Schwerpunkte finden sich bei Organisation und Raum sowie Schule und Wissen.
Häftad, Tyska, 2011
413 kr
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Die Netzwerkperspektive wird häufig kritisiert, da in ihr sowohl die Eigenaktivitäten der Individuen eines sozialen Netzwerkes als auch die gesellschaftlich vorgegebenen handlungsrelevanten Normen und Werte vernachlässigt werden. Es fehlt ihr an Tiefenstruktur. Aus diesem Grund wurde die Habitus- und Feldtheorie von Pierre Bourdieu mit der Netzwerkperspektive verknüpft. Es werden Soziale Netzwerke in ihrer Abhängigkeit von der Akteursposition in der Sozialstruktur und den damit verbundenen Handlungsdispositionen betrachtet und erklärt. Das dazu ausgearbeitete theoretische Konzept wurde im Rahmen einer kleinen Erhebung empirisch überprüft.
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PDF, Tyska, 2007475 kr
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PDF, Tyska, 2011356 kr
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Die Netzwerkperspektive wird häufig kritisiert, da in ihr sowohl die Eigenaktivitäten der Individuen eines sozialen Netzwerkes als auch die gesellschaftlich vorgegebenen handlungsrelevanten Normen und Werte vernachlässigt werden. Es fehlt ihr an Tiefenstruktur. Aus diesem Grund wurde die Habitus- und Feldtheorie von Pierre Bourdieu mit der Netzwerkperspektive verknüpft. Es werden Soziale Netzwerke in ihrer Abhängigkeit von der Akteursposition in der Sozialstruktur und den damit verbundenen Handlungsdispositionen betrachtet und erklärt. Das dazu ausgearbeitete theoretische Konzept wurde im Rahmen einer kleinen Erhebung empirisch überprüft.
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PDF, Tyska, 2012356 kr
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Die Netzwerkforschung wurzelt auf unterschiedlichen Theoriesträngen, und ebenso wenig kann von der Methode der Netzwerkanalyse gesprochen werden. Theorie und Methode haben gemeinsam, dass sie die Struktur von Beziehungen als Erklärung heranziehen. Wie aber die Passung von Methode und Theorie vorgenommen wird, wie beides aufeinander bezogen ist und welche Probleme dabei auftreten, ist Gegenstand des Buches. Beispielhaft werden diese Fragen an allen Beiträgen aufgezeigt. Diese reichen von Bourdieus Habitus- und Feldtheorie bis zum Methodologischen Individualismus zur Erklärung von Netzwerkstrukturen. Bei den methodischen Fragen reicht das Spektrum von der Messung von Zentralität, dem Umgang mit fehlenden Werten bis hin zu Divergenzen zwischen Akteursperspektive und Netzwerkstruktur. Inhaltliche Schwerpunkte finden sich bei Organisation und Raum sowie Schule und Wissen.
Häftad, Tyska, 2014
463 kr
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Der erste Band der Reihe ‚Familienforschung‘ bildet den Facettenreichtum des Gegenstandes und der Themen der Familienforschung ab. Hierzu haben weithin anerkannte Familienforscher und Familienforscherinnen die Gelegenheit erhalten, ihre jeweils unterschiedlichen Perspektiven auf die Familie und die Familienforschung zu erläutern und damit auch die folgenden Fragen zu beantworten: Was ist Familie? Was bedeutet Familienforschung aus der jeweiligen Forschungsperspektive? Eine Grundannahme des Readers besteht darin, dass ‚Familie‘ nicht mit einer einzigen, allgemeingültigen Definition beschrieben werden kann. Vielmehr handelt es sich um einen Prozess, der nur im Rahmen von historischen, kulturellen und sozialen Bedingungen zu fassen ist. Als theoretischer Rahmen, der dieser vielschichtigen Dynamik von Familie gerecht wird, dient die Lebensverlaufsperspektive. Darin wird Familie als zeitveränderlicher sozialer Prozess verstanden, durch den der familiale Zusammenhang mittels aktiver Selektionen, Konstruktionen und Interaktionen hergestellt und reproduziert wird. Da sich die normative Regelung ‚typischer‘ Lebensverläufe stets in einem spezifischen räumlich-zeitlichen Kontext vollzieht, variieren Strukturen und Funktionen von Familien beträchtlich. Der vorliegende Band thematisiert solche zeitlichen und regionalen Variationen, indem familiale Handlungslogiken in ihrer Abhängigkeit von sozialem und institutionellem Wandel nachgezeichnet werden.
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PDF, Tyska, 2014347 kr
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Der erste Band der Reihe ‚Familienforschung‘ bildet den Facettenreichtum des Gegenstandes und der Themen der Familienforschung ab. Hierzu haben weithin anerkannte Familienforscher und Familienforscherinnen die Gelegenheit erhalten, ihre jeweils unterschiedlichen Perspektiven auf die Familie und die Familienforschung zu erläutern und damit auch die folgenden Fragen zu beantworten: Was ist Familie? Was bedeutet Familienforschung aus der jeweiligen Forschungsperspektive? Eine Grundannahme des Readers besteht darin, dass ‚Familie‘ nicht mit einer einzigen, allgemeingültigen Definition beschrieben werden kann. Vielmehr handelt es sich um einen Prozess, der nur im Rahmen von historischen, kulturellen und sozialen Bedingungen zu fassen ist. Als theoretischer Rahmen, der dieser vielschichtigen Dynamik von Familie gerecht wird, dient die Lebensverlaufsperspektive. Darin wird Familie als zeitveränderlicher sozialer Prozess verstanden, durch den der familiale Zusammenhang mittels aktiver Selektionen, Konstruktionen und Interaktionen hergestellt und reproduziert wird. Da sich die normative Regelung ‚typischer‘ Lebensverläufe stets in einem spezifischen räumlich-zeitlichen Kontext vollzieht, variieren Strukturen und Funktionen von Familien beträchtlich. Der vorliegende Band thematisiert solche zeitlichen und regionalen Variationen, indem familiale Handlungslogiken in ihrer Abhängigkeit von sozialem und institutionellem Wandel nachgezeichnet werden.
Häftad, Engelska, 2013
352 kr
Tillfälligt slut
"Studying Social Networks" provides a concise, introduction to empirical network research. Students and practitioners new to social research will find easily understandable learning goals, examples, and exercises all in one volume. The authors have integrated different disciplinary perspectives, while stressing the importance of substance-specific orientation when studying networks. Scholars will find "Studying Social Networks" a helpful tool not only for teaching, but also as a guide for their own empirical research.