Mario Rigoni Stern – författare
Visar alla böcker från författaren . Handla med fri frakt och snabb leverans.
4 produkter
4 produkter
Inbunden, Tyska, 2025
284 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
E-bok
Tyska, 2025203 kr
Läs direkt efter köp
Die Geschichte eines Reisenden, dessen Leben untrennbar mit seiner Heimat verbunden ist. Auf der Hochebene von Asiago, an der Grenze zwischen dem Königreich Italien und Österreich-Ungarn, lebt Mitte des 19. Jahrhunderts Tönle Bintarn. Ein einfacher Mann, ein Hirte, der schmuggelt, um seine Familie zu ernähren. Als er aus Versehen einen Zollwächter verletzt, muss er fliehen und hilft fortan in den Wäldern Kärntens beim Holzabrinden und dann einem Bauern in der Steiermark aus, wird Hausierer von Kunstdrucken in den Karpaten, Gärtner in Prag, Pferdehirt in Ungarn. Doch jeden Winter kehrt der Einzelgänger von den Grenzbeamten unbemerkt nach Hause zurück, zu seiner Frau und seinen Kindern. Erst nach Jahren wird Tönle begnadigt und kann sein Leben als Schäfer wieder aufnehmen. Doch bald zerbricht die Welt, wie er sie kennt, erneut: Als der Erste Weltkrieg ausbricht, ist er achtzig Jahre alt. Während seine geliebte Heimat nur noch ein Schlachtfeld ist, weigert sich der alte Mann, seine Herde, sein Haus und seine Familie aufzugeben. In poetischer, klarer Sprache erzählt Mario Rigoni Stern die Geschichte eines freien Geistes, der zwischen den Mächten der Geschichte gefangen ist: dem Untergang der K.u.k.-Monarchie, den Wirren des Ersten Weltkriegs und dem Zerfall der alten bäuerlichen Welt.
Häftad, Tyska
249 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
E-bok
Spanska, 2024149 kr
Läs direkt efter köp
Del alerce, «árbol cósmico por el cual descienden el sol y la luna», al roble con su fuerza heráldica; del haya, «árbol feliz de los dioses», al tejo, símbolo de la muerte y la eternidad: Rigoni Stern escoge veinte árboles muy queridos para contarlos, repasando sus características botánicas y ambientales, ilustrando su historia y riqueza, explicando el influjo que han ejercido en la cultura popular y la literatura, y animando su arboretum con las experiencias propias del hombre de montaña, con los recuerdos y la nostalgia de «cuando los hombres vivían con la naturaleza».Las descripciones se entretejen con las reflexiones personales del escritor, que percibe una consonancia de vivencias y destinos entre las personas y los árboles, contenidos en la parábola eterna de nacimiento y muerte, alegría y sufrimiento; destinados tal vez a vivir mucho tiempo pero condenados, en cualquier caso, a desaparecer y ser remplazados.