Marion Schulte – författare
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Über die bürgerlichen Verhältnisse der Juden in Preußen
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Bis zur Erlangung der rechtlichen Gleichberechtigung war es für die preußischen Juden ein langer Weg. Im Fokus steht die Konflikt- und Diskursgeschichte zwischen den Delegierten der Judenschaften und der preußischen Beamtenschaft. Dabei werden die Grenzen und die Möglichkeiten der Toleranz in einer letztlich erfolgreichen Diskursgeschichte, die bis zum preußischen „Emanzipationsedikt“ (1812) führten, herausgearbeitet. Die Auswertung der „Judenbilder“ heute kaum noch bekannter preußischer Beamter ermöglicht neue Einblicke in die Emanzipationsgeschichte der Juden im Preußen der Zeitenwende vom 18. zum 19. Jahrhundert.
Preussische Offiziere über Judentum und Emanzipation
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In den Gutachten zum ersten umfassenden Reformversuch (1787-1792) über die Bestimmung der bürgerlichen Verhältnisse der Juden in Preußen hatten sich die Offiziere aus den Militärdepartements eindeutig gegen eine Militärpflicht und gegen eine rechtliche Gleichstellung ausgesprochen. Für sie blieb die Assimilation mit den christlichen Untertanen die Vorbedingung für eine rechtliche Emanzipation. Auch in der zweiten Reformphase (1808–1812), den Vorarbeiten zum preußischen Emanzipationsedikt von 1812, votierten die Offiziere nicht für den aktiven Militärdienst der Juden in Preußen. Die Autorin erforscht die möglichen Gründe für diese ablehnenden Voten anhand der Schriften von fünf einflussreichen Offizieren, die sich über ihre Begegnungen mit preußischen und polnischen Juden äußerten: Wichard J. H. von Möllendorff, Friedrich L. von Schrötter, Gerhard von Scharnhorst, Hermann von Boyen und Ludwig von der Marwitz.
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In den Gutachten zum ersten umfassenden Reformversuch (1787-1792) über die Bestimmung der bürgerlichen Verhältnisse der Juden in Preußen hatten sich die Offiziere aus den Militärdepartements eindeutig gegen eine Militärpflicht und gegen eine rechtliche Gleichstellung ausgesprochen. Für sie blieb die Assimilation mit den christlichen Untertanen die Vorbedingung für eine rechtliche Emanzipation. Auch in der zweiten Reformphase (1808–1812), den Vorarbeiten zum preußischen Emanzipationsedikt von 1812, votierten die Offiziere nicht für den aktiven Militärdienst der Juden in Preußen. Die Autorin erforscht die möglichen Gründe für diese ablehnenden Voten anhand der Schriften von fünf einflussreichen Offizieren, die sich über ihre Begegnungen mit preußischen und polnischen Juden äußerten: Wichard J. H. von Möllendorff, Friedrich L. von Schrötter, Gerhard von Scharnhorst, Hermann von Boyen und Ludwig von der Marwitz.
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