Glück auf Dauer, Liebe ohne Verfallsdatum, ewiges Leben ... mit dieser Sehnsucht beginnt die Recherche des Journalisten Markus Spieker. Er fragt sich: Existiert das Paradies wirklich? Wie sieht es aus? Wie komme ich dahin? In seinem "faithbook" plädiert er dafür, den Himmel in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen. Ein Buch über die Urfragen und Urbedürfnisse eines jeden Menschen. Nicht für Frömmler und Spießer, sondern für Romantiker und Revolutionäre.
Markus Spieker zeigt in brillanter Weise auf, wie verkorkst und weit weg vom eigentlichen Kern des Evangeliums unser Denken vielfach ist. Ehrlich und unverblümt vermittelt er Aha-Erlebnisse, die manche dankbar aufnehmen, andere aber energisch zurückweisen werden. Selten hat ein Autor seinen Mitchristen so pointiert den Spiegel vorgehalten. Keine leichte, aber extrem leicht lesbare Kost, die für reichlich Diskussionsstoff sorgen wird.
Es gibt gute Gründe dafür, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen. Das Böse ist nämlich immer. Und überall. Es muss nicht gleich die große Apokalypse sein. Die kleine reicht auch schon. Einmal ins falsche S-Bahn-Abteil zu den falschen Leuten gestiegen und man liegt kurz darauf am Boden, während es Tritte und Schläge hagelt. Sadistische Lehrer, brutale Mitschüler, mobbende Chefs, stalkende Kollegen, Ehrabschneider und Gerüchtestreuer - sie alle können unser Leben infernalisch machen. Darauf muss man sich gefasst machen.Markus Spieker weiß: Erst, wenn man das Böse begreift, kann man es auch bekämpfen. Der ARD-Hauptstadtkorrespondent erzählt die Geschichte des Bösen. Dabei nimmt er Bezug auf aktuelle Tragödien, die die Welt erschüttert haben, aber auch auf alltägliche Gefahren im Leben jedes Einzelnen. Und er zeigt, wie man sich gegen das Böse wappnen kann, wenn man es erst erkannt hat. Am Ende, da ist er sich sicher, ist die Liebe stärker.