Theologie in der Gegenwart ist vielfältig. Auch wenn es in der Theologiegeschichte immer eine Pluralität von Ansätzen, Stilen und Schulen gegeben hat, scheint die Verschiedenheit der Referenz- und Sprachsysteme gegenwärtig die Einheit der systematischen Theologie auf neue Weise infrage zu stellen:Die Binnendifferenzierung führt zu einer Pluralität von Ansätzen, die in sich engagiert vorangetrieben werden, aber kaum mehr miteinander vermittelbar erscheinen – und die im besten Fall ''bloß'' Missverständnisse erzeugen, im schlimmsten Fall aber sprachlos nebeneinander herlaufen. Gegen diese diskursive Fliehkraft bringen die Autorinnen und Autoren die unterschiedlichen Paradigmen miteinander ins Gespräch.
"Theology is simply that part of religion that requires brains" (Gilbert K. Chesterton). Während Religion in unseren Gesellschaften bleibend präsent ist, gilt das für die Theologie nicht in gleicher Weise. Sie steht deshalb vor der Herausforderung, neu für das Nachdenken über den Glauben zu werben – und ihre grundsätzlichen Anliegen, Probleme und Fragen verständlich zu machen. Davon hängt nicht nur die Zukunft der Theologie ab, sondern auch unsere Fähigkeit, religiöse Perspektiven auf die Welt zu verstehen. Dieser Herausforderung widmet sich der innovative Entwurf in christlicher Perspektive: Er führt allgemein verständlich in Fragen, Probleme und Diskurse Systematischer Theologie ein. Dabei werden sowohl die hochschuldidaktischen und kirchlichen Vorgaben des Theologiestudiums berücksichtigt als auch die Interessen aller Leser/-innen, die kompetent über Religion informiert sein wollen.
»THEOLOGY IS SIMPLY THAT PART OF RELIGION THAT REQUIRES BRAINS« (Gilbert K. Chesterton). Aber während Religion in unseren Gesellschaften bleibend präsent ist, gilt das für die Theologie nicht in gleicher Weise. Sie steht deshalb vor der Herausforderung, neu für das Nachdenken über den Glauben zu werben – und ihre grundsätzlichen Anliegen, Probleme und Fragen verständlich zu machen. Davon hängt nicht nur die Zukunft der Theologie ab, sondern auch unsere Fähigkeit, religiöse Sichtweisen auf die Welt zu verstehen. Der vorliegende Band führt sehr gut lesbar, innovativ und kompetent in die Fragen, Probleme und Diskurse Systematischer Theologie ein.»Insgesamt ist die Einführung von Martin Dürnberger ein sehr lesenswertes Buch – zum einem für Studierende der Theologie, die erste Erkundungen im Bereich der Systematik machen, und zum anderen für all diejenigen, die ihr Wissen über wichtige theologische Diskurse (wieder) auffrischen oder das eigene Denken auf der Grundlage solider Theologie befördern wollen.« EULENFISCH Literatur