Wenn aus "Guten Morgen" und "Gute Nacht" die einzigen Sätze werden, die Partner noch austauschen, stirbt eine Beziehung – langsam, leise, unmerklich. Martin Seidel zeigt in diesem ebenso klugen wie praktischen Ratgeber, wie Paare wieder zueinander finden: durch echte Gespräche statt bloßer Logistik.Von gemeinsamen Zukunftsvisionen über Geld und Karriere bis hin zu Intimität und Konflikten – Seidel bietet konkrete Werkzeuge für die Themen, die wirklich zählen. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um Verbindung. Um die Kunst, einander zuzuhören, sich verletzlich zu zeigen und aus jedem Streit gestärkt hervorzugehen.Ein Buch für alle, die ihre Beziehung nicht verwalten, sondern wirklich leben wollen.
Dieses Buch richtet sich an eine Zielgruppe, die im deutschsprachigen Ratgebermarkt bislang kaum vorkommt: mobilitatseingeschrankte altere Hundebesitzer in Mehrfamilienhausern - und die Angehorigen, Pflegedienste und Unterstutzer, die sie im Alltag begleiten. Wenn Treppen, lange Spaziergange oder schnelle Reaktionen schwerfallen, entsteht schnell das Gefuhl, dem eigenen Hund nicht mehr gerecht zu werden. Gleichzeitig sollen Nachbarn nicht gestort, Hausordnungen eingehalten und Konflikte im Haus friedlich gelost werden. Viele Ratgeber setzen aber voraus, dass man korperlich fit, mobil und technisch gut ausgestattet ist. Genau hier setzt dieses Buch an. Im Mittelpunkt stehen rein textbasierte, leicht nachvollziehbare Alltagsskripte: Schritt-fur-Schritt-Beschreibungen, die Sie direkt vorlesen, nachsprechen oder in Ruhe im Sessel durchgehen konnen - ohne spezielle Hilfsmittel, ohne Produktwerbung und ohne komplizierte Trainingsbegriffe. Sie erhalten klare Worte fur typische Situationen im Mehrfamilienhaus: vom sicheren Umgang im Treppenhaus uber kurze Beschaftigungsblocke in der Wohnung bis hin zu freundlichen, aber bestimmten Gesprachen mit Nachbarn. Was Sie konkret erwartet:- Verstandliche Einordnung von Mensch-Hund-Team und WohnsituationSie klaren, was Sie und Ihr Hund realistisch leisten konnen, wie sich Einschrankungen auf den Alltag auswirken und welche Sicherheitsregeln in einem Mehrfamilienhaus besonders wichtig sind. - Sanfte Mobilitat fur Mensch und HundAlltagsnahe Bewegungs- und Handling-Skripte, die Sie auch mit Rollator, Gehstock oder unsicherem Gleichgewicht ausfuhren konnen. Schrittfolgen und Grifftechniken werden textlich so beschrieben, dass sie langsam, sicher und ohne Vorkenntnisse umsetzbar sind. - Mentale Auslastung statt Dauer-SpaziergangeViele Hunde sind vor allem im Kopf unterfordert, nicht in den Beinen. Sie lernen
Wissen lässt sich nicht managen, daher können Prozesse der Wissensteilung innerhalb einer Organisation nicht top-down initiiert, sondern allenfalls durch ein geeignetes Umfeld unterstützt werden. Die entscheidenden Faktoren sind instrumentell strukturelle Voraussetzungen ("Dürfen"), individuelle Fähigkeiten ("Können") und die Bereitschaft zur Wissensteilung ("Wollen"). Martin Seidel beleuchtet den letztgenannten Aspekt. Ausgehend von einem systemischen Organisationsverständnis und konstruktivistisch geprägten Wissensteilungs-Prozessen analysiert er, welche handlungssteuernden Variablen für das Zurückhalten von Informationen verantwortlich sind. Er leitet Freiheitsgrade einer wissensorientierten Ausgestaltung organisationaler Subsysteme ab und zeigt, welche Rahmenbedingungen einer individuellen Wissensteilungsbereitschaft förderlich sind, ohne die direkte Steuerung von Wissen und lineare Ursache-Wirkungs-Mechanismen zu postulieren. Die Konzentration auf das Wollen des Wissensträgers ermöglicht detaillierte Aussagen über eine voluntaristisch geprägte Wissensteilung und den Entwurf konkreter Gestaltungsmöglichkeiten, die über den Verweis auf eine kooperative Verhaltensnorm hinausgehen.