Das Bundesverfassungsgericht ist zentraler Akteur für die Fortentwicklung des Verfassungsrechts in Deutschland. Die Wissenschaftlichen Mitarbeiter sind in die Arbeit des Gerichts intensiv eingebunden. Sie sind prädestiniert, Tendenzen und Linien der Rechtsprechung aufzuzeigen, zu systematisieren und zu erklären. In Band 5 geschieht dies wiederum durch die Darstellung aktueller Schwerpunkte der Rechtsprechung und ihrer systematischen Bezüge.
Studierende der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften benötigen einen Überblick darüber, welche Auswirkungen das Verfassungsrecht auf steuerrechtliche Vorschriften hat. Die Autoren stellen die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Steuerrechts in einfacher und verständlicher Form dar: von den Verfahrensarten über die Gesetzgebungskompetenz für Steuern, Sonderabgaben und Vorzugslasten, bis hin zur materiellen Verfassungsmäßigkeit. Abstrakte grundgesetzliche Vorgaben werden anhand von Beispielen und Fällen transparent und anschaulich erklärt. Das Buch enthält zudem Hinweise und Tipps für die Bearbeitung von Klausuren und eignet sich daher besonders zur Prüfungsvorbereitung.
Studierende der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften benötigen einen Überblick darüber, welche Auswirkungen das Verfassungsrecht auf steuerrechtliche Vorschriften hat. Die Autoren stellen die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Steuerrechts in einfacher und verständlicher Form dar: von den Verfahrensarten über die Gesetzgebungskompetenz für Steuern, Sonderabgaben und Vorzugslasten, bis hin zur materiellen Verfassungsmäßigkeit. Abstrakte grundgesetzliche Vorgaben werden anhand von Beispielen und Fällen transparent und anschaulich erklärt. Das Buch enthält zudem Hinweise und Tipps für die Bearbeitung von Klausuren und eignet sich daher besonders zur Prüfungsvorbereitung.
Die Bearbeitung behandelt die Frage, inwiefern das gegenwärtige Einkommensteuerrecht die verfassungsrechtlich geforderte Freistellung des Existenzminimums in Ehe und Familie gewährleisten kann. Als zentrale These wird dabei herausgearbeitet, dass das Einkommensteuerrecht zur Verwirklichung des Leistungsfähigkeitsprinzips – stärker als bisher – auf sozialrechtliche Vorgaben zurückgreifen muss. Die Berücksichtigung des Existenzminimums stellt damit nicht nur den verfassungsrechtlich einforderbaren Mindeststandard dar, sondern ist zugleich auch der steuerpolitisch überzeugende Maßstab, an dem eine Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit auszurichten ist. Dieser Ansatz ermöglicht zum einen, dass die derzeit existierenden Unstimmigkeiten bei der steuerlichen Berücksichtigung privaten Aufwands beseitigt werden, zum anderen erschwert er die Implementierung von Steuervergünstigungen, aus denen unter sozialstaatlichen Gesichtspunkten nicht zu rechtfertigende Verteilungswirkungen resultieren.