Michele Vangi – författare
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PDF, Tyska, 2014377 kr
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In den letzten 25 Jahren sind zahlreiche Neuübersetzungen von Literaturklassikern vom Italienischen ins Deutsche und umgekehrt erschienen. Diese neuen Übertragungen haben nicht nur das Ziel, dem Original besser gerecht zu werden. Sie liefern zumeist auch neue Lesarten, die das Verständnis der Werke bereichern. Vor diesem Hintergrund versucht dieser Band, eine Bilanz zu ziehen. Übersetzer, Schriftsteller und Literaturkritiker stellen sich aus einer vergleichenden Perspektive Fragen zur deutschen und italienischen Übersetzungslandschaft: In welcher Beziehung steht die Neuübersetzung zu früheren Übertragungen? Welches sind die Gründe für "neue Pinselstriche"? Wie wirkt sich eine Neuübersetzung auf die Rezeption eines Literaturklassikers aus? Und schließlich die übergeordnete "Gretchen-Frage": Was ist heute ein Klassiker?--- Negli ultimi 25 anni sono apparse diverse ritraduzioni di classici tedeschi in italiano e viceversa. Queste nuove versioni non si pongono solo il fine di essere più fedeli agli originali di quelle precedenti. Spesso si propongono come nuove interpretazioni che arricchiscono la comprensione delle opere. Questi atti di convegno intendono stilare un bilancio. Traduttori, scrittori e critici letterari si pongono – in un''ottica comparata – domande sul panorama delle traduzioni letterarie in Italia e in Germania: che rapporti intrattengono le ritraduzioni con le traduzioni precedenti? Cosa spinge a intraprendere queste "rinfrescate"? In che misura una ritraduzione incide sulla ricezione di un classico della letteratura? Sullo sfondo campeggia una domanda cruciale: Che cos''è oggi un classico?
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PDF, Tyska, 2015650 kr
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Um 1900 wird Rhythmus in der Wissenschaft sowie in Kunst und Literatur zu einem relevanten Phänomen: Nietzsche erhebt ihn zum wirkungsvollsten künstlerischen Mittel, bei den Untersuchungen über den Zeitsinn im Umfeld der Gestaltpsychologie spielt Rhythmuswahrnehmung eine zentrale Rolle und bei den auratischen Darbietungen des George-Kreises wurde ein besonderer Leserhythmus gepflegt. Der Mythos um das Phänomen "Rhythmus" entwickelte sich in der Zeit um die Jahrhundertwende – insbesondere im deutschsprachigen Raum – über Disziplingrenzen hinaus weiter: Rhythmus wurde nicht nur als literatur- oder musikwissenschaftliches Konzept verstanden, sondern als Forschungsgegenstand, der aus diversen sozialwissenschaftlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen untersucht wurde.Um dieser Besonderheit Rechnung zu tragen, bringt dieser Band Beiträge zur Rhythmusforschung aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Fachrichtungen zusammen. Das Werk besteht aus zwei aufeinander Bezug nehmenden Teilen: "Der Mythos Rhythmus in den Geistes- und Sozialwissenschaften" und "Der Mythos Rhythmus in der Literatur".