MISEREOR – författare
Visar alla böcker från författaren . Handla med fri frakt och snabb leverans.
6 produkter
6 produkter
E-bok
PDF, Tyska, 2013462 kr
Läs direkt efter köp
Deshalb haben sich die Umweltorganisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Organisation der Entwick lungszusammenarbeit MISEREOR zusammengetan und gemeinsam beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie die Studie Zukunftsfähiges Deutschland - ein Beitrag zu einer global nachhaltigen Entwicklung in Auf trag gegeben. Mit der Vorstellung der Forschungsergebnisse wollen die Auftraggeber nicht ein neu es "Modell Deutschland" propagieren. Es geht vielmehr darum, der Frage nachzugehen, wie das Leben in einem "Zukunfts fähigen Deutschland" aussehen könnte, wenn nachhaltige Entwicklung mehr sein soll als Bestandteil der Rhetorik internationaler Konferenzen und politischer Sonntagsreden. Die Studie vereint verschiedene Themenfelder: Es werden die Grenzen der ökologischen Belastbarkeit benannt, Umweltziele formuliert, Reduktions ziele errechnet und schließlich Wege aufgezeigt, wie diese Ziele erreichbar sind. Doch der Kern der Studie sind die Leitbilder. Sie umreißen Antworten auf grundlegende Fragen, die in der tagespolitischen Diskussion vergessen werden. Wie kann sich ein demokratisch verfaßter Industriestaat so verän dern, daß ökologische Grenzen eingehalten werden? Daß die Verhältnisse zwischen Nord und Süd gerechter werden? Welche politischen und wirt schaftlichen Rahmenbedingungen sind nötig? Die Studie macht deutlich: Ein "gutes Leben" ist nicht abhängig von stei gendem Bruttosozialprodukt, wachsenden Stoffströmen und immer höhe rem Energieverbrauch. Sie zeigt das Mögliche auf, Alternativen zu "Vor wärts in den Abgrund" und "Zurück in die Steinzeit". Zweifellos bleiben noch offene Fragen. Manches wird Widerspruch auslösen. Aber die Studie zeigt Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft und eineglobale Partner schaft auf, für die es sich lohnt, technischen Erfindungsgeist und soziale Kreativität einzusetzen.
E-bok
PDF, Tyska, 2013449 kr
Läs direkt efter köp
MISEREOR soll die Armen der Dritten Welt unterstützen -warum mischt es sich dann in die Diskussionen um ein zukunftsfähiges Deutschland ein? Die Kritik ist schnell und plakativ formuliert: Misereor ist für die Armen der Dritten Welt da. Diesen notleidenden Menschen soll das Werk konkret hel fen. Wenn Misereor sich statt dessen mit Fragen eines zukunftsfähigen Deutsch lands beschäftigt, gerät es auf Abwege, verfehlt es seinen Auftrag. Diese schlagwortartigen Formulierungen enthalten eine gefährliche Mischung aus Richtigem und Falschem. Richtig ist, daß Misereor einzig dafür da ist, den Armen in der Dritten Welt zu helfen. Falsch ist, daß die Fragen um ein zukunftsfähiges Deutschland nichts mit dieser Aufgabe zu tun haben. Das wird klar, wenn man die plakativen Formulierungen einmal hinter sich läßt und genauer fragt: Wie sieht eigentlich eine Hilfe für die Armen aus, die ihnen wirklich und auf Dauer hilft? Die Antwort hat zwei Stoßrichtungen: Zum einen geht es darum, ihnen un mittelbar materielle und personelle Unterstützung zu geben. Zum anderen ist es aber ebenso wichtig, sich für eine Beseitigung der Ursachen der Armut einzusetzen. Schon bei der Gründung von Misereor hat Kardinal Frings diesen Sachver halt sehr genau beschrieben. Er sagte im August 1958: "Die Rentenreform 1957 hat mehr Menschen wirtschaftlich geholfen als alle Elisabethen-und Vinzenzvereine zusammengenommen." Deshalb müsse es die Aufgabe eines Werkes wie Misereor sein, den Armen direkt zu helfen und zugleich darauf einzuwirken, daß sich die Rahmenbedingungen für die Armen verbessern.
E-bok
PDF, Tyska, 2013190 kr
Läs direkt efter köp
473 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Deshalb haben sich die Umweltorganisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Organisation der Entwick lungszusammenarbeit MISEREOR zusammengetan und gemeinsam beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie die Studie Zukunftsfähiges Deutschland - ein Beitrag zu einer global nachhaltigen Entwicklung in Auf trag gegeben. Mit der Vorstellung der Forschungsergebnisse wollen die Auftraggeber nicht ein neu es "Modell Deutschland" propagieren. Es geht vielmehr darum, der Frage nachzugehen, wie das Leben in einem "Zukunfts fähigen Deutschland" aussehen könnte, wenn nachhaltige Entwicklung mehr sein soll als Bestandteil der Rhetorik internationaler Konferenzen und politischer Sonntagsreden. Die Studie vereint verschiedene Themenfelder: Es werden die Grenzen der ökologischen Belastbarkeit benannt, Umweltziele formuliert, Reduktions ziele errechnet und schließlich Wege aufgezeigt, wie diese Ziele erreichbar sind. Doch der Kern der Studie sind die Leitbilder. Sie umreißen Antworten auf grundlegende Fragen, die in der tagespolitischen Diskussion vergessen werden. Wie kann sich ein demokratisch verfaßter Industriestaat so verän dern, daß ökologische Grenzen eingehalten werden? Daß die Verhältnisse zwischen Nord und Süd gerechter werden? Welche politischen und wirt schaftlichen Rahmenbedingungen sind nötig? Die Studie macht deutlich: Ein "gutes Leben" ist nicht abhängig von stei gendem Bruttosozialprodukt, wachsenden Stoffströmen und immer höhe rem Energieverbrauch. Sie zeigt das Mögliche auf, Alternativen zu "Vor wärts in den Abgrund" und "Zurück in die Steinzeit". Zweifellos bleiben noch offene Fragen. Manches wird Widerspruch auslösen. Aber die Studie zeigt Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft und eineglobale Partner schaft auf, für die es sich lohnt, technischen Erfindungsgeist und soziale Kreativität einzusetzen.
Häftad, Tyska, 1998
560 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
MISEREOR soll die Armen der Dritten Welt unterstützen -warum mischt es sich dann in die Diskussionen um ein zukunftsfähiges Deutschland ein? Die Kritik ist schnell und plakativ formuliert: Misereor ist für die Armen der Dritten Welt da. Diesen notleidenden Menschen soll das Werk konkret hel fen. Wenn Misereor sich statt dessen mit Fragen eines zukunftsfähigen Deutsch lands beschäftigt, gerät es auf Abwege, verfehlt es seinen Auftrag. Diese schlagwortartigen Formulierungen enthalten eine gefährliche Mischung aus Richtigem und Falschem. Richtig ist, daß Misereor einzig dafür da ist, den Armen in der Dritten Welt zu helfen. Falsch ist, daß die Fragen um ein zukunftsfähiges Deutschland nichts mit dieser Aufgabe zu tun haben. Das wird klar, wenn man die plakativen Formulierungen einmal hinter sich läßt und genauer fragt: Wie sieht eigentlich eine Hilfe für die Armen aus, die ihnen wirklich und auf Dauer hilft? Die Antwort hat zwei Stoßrichtungen: Zum einen geht es darum, ihnen un mittelbar materielle und personelle Unterstützung zu geben. Zum anderen ist es aber ebenso wichtig, sich für eine Beseitigung der Ursachen der Armut einzusetzen. Schon bei der Gründung von Misereor hat Kardinal Frings diesen Sachver halt sehr genau beschrieben. Er sagte im August 1958: "Die Rentenreform 1957 hat mehr Menschen wirtschaftlich geholfen als alle Elisabethen-und Vinzenzvereine zusammengenommen." Deshalb müsse es die Aufgabe eines Werkes wie Misereor sein, den Armen direkt zu helfen und zugleich darauf einzuwirken, daß sich die Rahmenbedingungen für die Armen verbessern.
E-bok
PDF, Tyska, 2015211 kr
Läs direkt efter köp
Wie die Heuschrecken stürzen sich derzeit internationale Investoren auf Ackerflächen in armen Ländern; es geht um Agrosprit, Futter- und Nahrungsmittel für den Export. Die Mächtigen vor Ort halten die Tür auf; sie hoffen auf Devisen und gute Geschäfte. Doch wie erleben Kleinbauern und Ureinwohner vor Ort die Landnahme der Investoren?Thomas Kruchem hat in Uganda, Kambodscha, Argentinien, den Philippinen und Äthiopien recherchiert. Er geriet in einen Alptraum: Menschen werden zu Zehntausenden um ihr Land betrogen und mit Waffengewalt vertrieben; ihre Wälder werden abgeholzt, ihre Kinder von Pestizidflugzeugen vergiftet. Kein Zweifel: Großflächige Agrarinvestitionen können soziale wie ökologische Katastrophen verursachen - wenn nicht strenge Regeln die Rechte der Menschen und ihre Umwelt schützen. Für solche Regeln und für eine nachhaltige Landwirtschaft in Entwicklungsländern kämpfen immer mehr Betroffene und die internationale Zivilgesellschaft.