Monika Fuchs lebte ein stürmisches Leben: Sie floh mit ihrem Sohn aus einer schwierigen Ehe in den USA, fing in Hamburg neu an, traf die große Liebe, zog nach Neuseeland und anschließend auf die Philippinen, bekam drei weitere Kinder und wagte nach Jahren im Ausland ein weiteres Mal in Hamburg den Neustart. Sie schrieb Groschenromane, kochte für TV-Redaktionen, gründete mit 76 einen Supperclub und versammelte jeden Freitag 30 Gäste um ihren Esstisch. Während Corona begann sie, Videos aus ihrer Küche auf YouTube zu stellen. Und im letzten Jahr erfüllte sie sich ihren Traum, am Nordpol zu kochen. Monika weiß heute, worauf es im Leben wirklich ankommt. Sie erinnert sich in ihrem Buch an ihr buntes Leben, an Liebe, Schmerz, Glück, Krisen, Abschiede und Aufbruch.
Die Bekleidungswirtschaft hat eine global angelegte Beschaffungsstruktur, in der unterschiedliche Unternehmen aus den Branchen der Bekleidungs- und Textilindustrie sowie der Logistik zusammenarbeiten. Die Anzahl der in Deutschland produzierten Bekleidungsprodukte geht weiter zurück. Die Produktion für Textilien, Zutaten und Bekleidung findet vorwiegend in Asien statt. °°Für die Studie untersucht Monika Fuchs die Zusammenarbeit in Asien in der Produktentwicklung, der Prototypenherstellung und der Serienproduktion zwischen deutschen Auftraggebern und asiatischen Auftragnehmern. Sie konstatiert, dass die Beschaffungsstrategie in der Bekleidungsbranche nicht mehr auf den Einkauf niedrigpreisiger Basisteile in der Serienfertigung beschränkt ist. Trendprodukte, technische Innovationen und auch nachhaltige Produkte und Prozesse können umgesetzt werden. Dazu verfügen asiatische Partner über Expertenwissen und entsprechende maschinentechnische Ausstattung in den Fertigungsstätten.