Nils Emmerichs – författare
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Inbunden, Tyska, 2024
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Die kunstwissenschaftliche Perspektivierung auf Heiner Müllers Werk lässt gänzlich neue Bezugssysteme und Lesarten zu und widmet sich der Erforschung bislang wenig erschlossener Dimensionen seines Gesamtkunstwerks.Heiner Müller hat seine Affinität zur bildenden Kunst nie verschwiegen. In seinen Theatertexten, Schriften, Gedichten und Gesprächen finden sich von Beginn an zahlreiche Verweise auf Künstler, Kunstwerke und deren Techniken. Doch welchen Zweck verfolgt Müllers Dialog mit der bildenden Kunst? Nils Emmerichs folgt den bisher unentdeckten Bildspuren, die vom sprachmächtigsten deutschen Dramatiker nach 1945 hinterlassen wurden, um eine neue Perspektive auf den Künstler Heiner Müller zu eröffnen.
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Die kunstwissenschaftliche Perspektivierung auf Heiner Müllers Werk lässt gänzlich neue Bezugssysteme und Lesarten zu und widmet sich der Erforschung bislang wenig erschlossener Dimensionen seines Gesamtkunstwerks.Heiner Müller hat seine Affinität zur bildenden Kunst nie verschwiegen. In seinen Theatertexten, Schriften, Gedichten und Gesprächen finden sich von Beginn an zahlreiche Verweise auf Künstler, Kunstwerke und deren Techniken. Doch welchen Zweck verfolgt Müllers Dialog mit der bildenden Kunst? Nils Emmerichs folgt den bisher unentdeckten Bildspuren, die vom sprachmächtigsten deutschen Dramatiker nach 1945 hinterlassen wurden, um eine neue Perspektive auf den Künstler Heiner Müller zu eröffnen.
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PDF, Tyska, 2026250 kr
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Michael Werner gehört zu den international einflussreichsten Galeristen der Nachkriegszeit. Seine erste Ausstellung 1963 wurde zum Skandal, ebenso wie viele danach. Doch es ging ihm nie um Provokation als Selbstzweck, sondern stets um die Möglichkeiten der Kunst, sich festgefügten Strukturen zu widersetzen und eine eigene Wirklichkeit zu behaupten.In diesem Buch erzählt Werner von seiner Kindheit im Zweiten Weltkrieg und von den Mühen, seinen Weg zu finden. Er berichtet von Künstlern, mit denen er arbeitete, stritt, spektakulär scheiterte und große Erfolge erzielte. Seine Darstellungen bilden, zusammen mit Fotografien und Dokumenten, nicht nur ein eindrucksvolles Zeitzeugnis, sie zeigen auch, dass die damals aufgebrochenen künstlerischen Spannungen noch längst nicht auserzählt sind.Michael Werner, geb. 1939, ist ein deutscher Kunsthändler und Galerist. Seine heute in Berlin ansässige Galerie Michael Werner, die im Laufe seiner langen Tätigkeit auch in Köln, London, New York, Paris und Athen vertreten war, zählt zu den international einflussreichsten Galerien der Nachkriegsgeschichte. Mit ihr etablierte er nachhaltig Künstler wie Georg Baselitz, A. R. Penck, Markus Lüpertz, Jörg Immendorff, Per Kirkeby, Marcel Broodthaers und Sigmar Polke.Nils Emmerichs, geb. 1988, studierte Kunstgeschichte und Philosophie in Düsseldorf, Basel und Karlsruhe. Er promovierte über den Einfluss der bildenden Kunst auf Heiner Müllers Werk. Für die Kunsthalle Bielefeld betreute und kuratierte er Ausstellungen von Michael Majerus, Olaf Nicolai und Andreas Schulze, mit Rosemarie Trockel konzipierte er einen Veranstaltungszyklus. Als Autor und Herausgeber veröffentlichte er unter anderem Texte über Marcel Odenbach, Leiko Ikemura, Ulrich Rückriem und A. R. Penck.
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Michael Werner gehört zu den international einflussreichsten Galeristen der Nachkriegszeit. Seine erste Ausstellung 1963 wurde zum Skandal, ebenso wie viele danach. Doch es ging ihm nie um Provokation als Selbstzweck, sondern stets um die Möglichkeiten der Kunst, sich festgefügten Strukturen zu widersetzen und eine eigene Wirklichkeit zu behaupten.In diesem Buch erzählt Werner von seiner Kindheit im Zweiten Weltkrieg und von den Mühen, seinen Weg zu finden. Er berichtet von Künstlern, mit denen er arbeitete, stritt, spektakulär scheiterte und große Erfolge erzielte. Seine Darstellungen bilden, zusammen mit Fotografien und Dokumenten, nicht nur ein eindrucksvolles Zeitzeugnis, sie zeigen auch, dass die damals aufgebrochenen künstlerischen Spannungen noch längst nicht auserzählt sind.Michael Werner, geb. 1939, ist ein deutscher Kunsthändler und Galerist. Seine heute in Berlin ansässige Galerie Michael Werner, die im Laufe seiner langen Tätigkeit auch in Köln, London, New York, Paris und Athen vertreten war, zählt zu den international einflussreichsten Galerien der Nachkriegsgeschichte. Mit ihr etablierte er nachhaltig Künstler wie Georg Baselitz, A. R. Penck, Markus Lüpertz, Jörg Immendorff, Per Kirkeby, Marcel Broodthaers und Sigmar Polke.Nils Emmerichs, geb. 1988, studierte Kunstgeschichte und Philosophie in Düsseldorf, Basel und Karlsruhe. Er promovierte über den Einfluss der bildenden Kunst auf Heiner Müllers Werk. Für die Kunsthalle Bielefeld betreute und kuratierte er Ausstellungen von Michael Majerus, Olaf Nicolai und Andreas Schulze, mit Rosemarie Trockel konzipierte er einen Veranstaltungszyklus. Als Autor und Herausgeber veröffentlichte er unter anderem Texte über Marcel Odenbach, Leiko Ikemura, Ulrich Rückriem und A. R. Penck.