Nils Spitzer - Böcker
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6 produkter
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Perfektionismus und seine vielfältigen psychischen Folgen
Ein Leitfaden für Psychotherapie und Beratung
Inbunden, Tyska, 2016
464 kr
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Das Buch informiert darüber, wie gesellschaftlich prämiertes Optimierungsfieber, Exzellenzstreben und übergroße Leistungsbereitschaft psychisch belasten und mit welchen Interventionen Psychotherapeuten und Berater die Ressourcen der Betroffenen für einen gesünderen Umgang damit wecken können. Eines der zentralen Versprechen der Moderne an ihre Zeitgenossen ist: Jeder Mensch kann und sollte dringend an seiner Verbesserung, ja am besten Vervollkommnung arbeiten. Aber die Reihe der psychischen Probleme, mit denen dieser Perfektionismus in Zusammenhang gebracht wird, verlängert sich immer mehr: Depressionen, Ess- und Zwangsstörungen, Selbstmordgedanken und chronisches Erschöpfungssyndrom, soziale Ängste, Neigung zu Schönheitsoperationen und Burnout. Das Buch führt in die wichtigsten, teilweise widersprüchlichen Konzepte von Perfektionismus ein, versucht seine transdiagnostische Rolle bei verschiedenen psychischen Störungen deutlich zu machen und stellt wichtige therapeutische Ansatzpunkte vor.Aus dem InhaltMögliche Ursachen – Gesellschaftlicher Hintergrund – Psychische Folgen – Das instabile Selbst – Therapieziele – Therapeutische Beziehung – Exploration – Interventionen – Einladung zu einem perfektionsfreies Leben.Der AutorNils Spitzer ist Psychologischer Psychotherapeut (kognitive Verhaltenstherapie) in freier Praxis, Dozent, Autor zahlreicher Artikel und Mitherausgeber der Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie. Neben Psychologie hat er Soziologie und Literaturwissenschaft studiert.
311 kr
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Dieses Buch zeigt, wie Optimierungszwang, Perfektionismus und Exzellenzstreben uns antreiben und belasten können – und es bietet ein Selbsthilfeprogramm, um einen belastenden Perfektionismus zu verändern, sowie Gegenbilder, wie wir uns aus der Leistungsfalle befreien können. Die Gesellschaft feiert Perfektionismus und Selbstoptimierung. Die Kehrseite: Die Reihe der psychischen Probleme, mit denen Perfektionismus in Zusammenhang gebracht wird, verlängert sich immer mehr: Erschöpfung und Aufschiebeverhalten, heftige Schamgefühle und Stress, Depression, Ess- und Zwangsstörung oder soziale Ängste ebenso wie Selbstmordgedanken, Grübeln und Burnout. Dieser Ratgeber zeigt Lösungswege, sich aus diesem Widerspruch des Perfektionismus – gewünschte Erfolgsorientierung und psychisch belastende Folgen – zu befreien. Geschrieben für Betroffene und Interessierte. Psychologische Psychotherapeuten, Psychiater, Psychotherapeuten und Berater können das Buch therapie- und beratungsbegleitend empfehlen.
Ungewissheitsintoleranz und die psychischen Folgen
Behandlungsleitfaden für Psychotherapie und Beratung
Häftad, Tyska, 2019
565 kr
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Dieses Buch führt Psychotherapeuten und Berater in relevante Facetten von Ungewissheitsintoleranz ein, verdeutlicht ihre transdiagnostische Rolle bei psychischen Störungen und stellt detailliert therapeutische Ansatzpunkte zu ihrer Veränderung vor. Der Autor zeigt, wie Therapeuten, Berater und Psychiater ihre Patienten und Klienten dabei unterstützen können, Ungewissheit besser auszuhalten. Denn ausgeprägte Ungewissheitstoleranz ist möglicherweise eine Schlüsselkompetenz in unserer Zeit beständigen Wandels und steigender Unsicherheit.Die psychotherapeutische Forschung beschäftigt sich unter dem Begriff Intoleranz gegenüber Ungewissheit/Intolerance of Uncertainty (IU) mit den negativen Folgen für Menschen, die Ungewissheit nur in kleiner Dosis ertragen können. Die Liste der psychischen Diagnosen, mit denen IU in Zusammenhang gebracht wird, ist lang: Generalisierte Angststörung, Zwangsstörung, Soziale Phobie, andere Angststörungen, Autismus, Depression und der ungewisse Verlauf chronischer Krankheiten. Aus dem Inhalt: Ungewissheit – Geringe Toleranz gegenüber dem Ungewissen – Mögliche Ursachen – Psychische Folgen – Therapieziele – Therapeutische Beziehung – Exploration – Interventionen – Ideen zu einem alternativen Sinn für das Ungewisse. Der Autor: Nils Spitzer ist Psychologischer Psychotherapeut in freier Praxis, Dozent, Autor zahlreicher Artikel und mehrerer Fachbücher sowie Mitherausgeber der Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie.
269 kr
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Ungewissheit ist überall, im Kleinen wie im Großen: Ist das Licht im Kühlschrank wirklich aus? Wird der Zeitarbeitsvertrag verlängert? Wird es im Urlaub regnen? Wie wird sich die chronische Krankheit weiterentwickeln? Dieser Ratgeber zeigt, wie eine geringe Toleranz gegenüber Ungewissheiten Menschen belasten kann, gerade wenn sich solche Ungewissheiten ballen. Er zeigt Methoden, die eigene Ungewissheitstoleranz zu erhöhen, um hier besser gewappnet zu sein.Die Reihe der psychischen Probleme, mit denen eine geringe Ungewissheitstoleranz in Zusammenhang gebracht wird, verlängert sich immer mehr: Depression, Ess- und Zwangsstörung, Autismus, aber auch der Umgang mit ungewissen körperlichen Erkrankungen wie Krebs oder MS. Dieser Ratgeber zeigt das schwierige gesellschaftliche Zusammenspiel von neuen Freiheiten und Ungewissheiten – er bietet Möglichkeiten, einen besseren Umgang mit dem Ungewissen zu finden. Vorgestellt werden zudem drei hilfreiche Haltungen, Ungewissheit nicht bloß gut auszuhalten: das Ungewisse (1) als Genuss oder (2) als Abenteuer nehmen lernen oder (3) ihm mit Resonanz begegnen.Geschrieben für …Betroffene und Interessierte; Psychologische Psychotherapeuten, Psychiater, Berater können das Buch therapie- und beratungsbegleitend empfehlen.Der Autor:Dipl.-Psych. Nils Spitzer ist Psychologischer Psychotherapeut mit eigener Praxis. Er schreibt Bücher und Zeitschriftenbeiträge und ist Dozent in Psychotherapieausbildungen wie auf Fachkongressen.
Übertriebene Verantwortlichkeit und psychische Störungen
Behandlungsleitfaden für Psychotherapie und Beratung
Häftad, Tyska, 2023
362 kr
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Das Buch informiert darüber, wie eine individuell stark ausgeprägte Verantwortlichkeit psychisch belasten kann und mit welchen Interventionen Psychotherapeut:innen und Berater:innen das hypervalente Verantwortungsgefühl wieder ausgeglichener gestalten können. Es versucht die Rolle übertriebener Verantwortlichkeit bei psychischen Störungen deutlich zu machen, stellt wichtige therapeutische Ansatzpunkte vor und bietet konkrete Interventionen dafür. Das Thema Verantwortung hat seit einigen Jahren Konjunktur. Alle Bürger sollen immer mehr Verantwortung übernehmen – für das Klima, die eigene Altersabsicherung und vieles mehr. Die dunkle Kehrseite der Verantwortung wird dabei häufig außer Acht gelassen: Eine übertriebene Verantwortlichkeit kann auch krank machen. Zwangsstörung, soziale Phobie, Depression, generalisierte Angststörung, Hypochondrie, Psychose: Übertriebene Verantwortung ist dabei, als wichtiger transdiagnostischer Faktor wahrgenommen zu werden. Aus dem Inhalt: Mögliche Ursachen übertriebener Verantwortlichkeit – Gesellschaftlicher Hintergrund – Psychische Folgen – Therapieziele – Exploration – Interventionen. Über den Autor: Nils Spitzer ist Psychologischer Psychotherapeut (kognitive Verhaltenstherapie) in freier Praxis, Dozent psychotherapeutischer Ausbildungsinstitute, Autor von Büchern, zahlreichen Artikeln und Mitherausgeber der Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie (2010-2020). Neben Psychologie hat er Soziologie und Literaturwissenschaft studiert.
Krank vor Verantwortung?
Wie man auf ausgewogene Weise Verantwortung übernehmen kann
Häftad, Tyska, 2024
210 kr
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Die Verantwortungsfrage wird heute oft gestellt: Wer trägt die Verantwortung für den letzten politischen Konflikt? Wer ist schuld an der Insolvenz der Firma? Wer an der Niederlage gegen den Tabellenletzten? Und schon im Alltag spielt Verantwortung eine große Rolle: Menschen übernehmen sie, wenn sie pünktlich zur Arbeit gehen, den Müll korrekt trennen oder versuchen, nicht zu viel Energie zu verbrauchen. Manche Menschen neigen nun besonders dazu, Verantwortung immer wieder auf die eigenen Schultern zu laden. Eine solche übertriebene Verantwortlichkeit wird inzwischen mit einer ganzen Reihe psychischer Krankheiten in Verbindung gebracht: etwa Depression, generalisierte Angststörung, soziale Phobie oder der Zwangsstörung. Vor allem führt eine ausgeprägte Neigung zur Verantwortungsübernahme schnell zu Überlastung und Burnout. Dieses Buch zeigt Wege auf, die eigene ausgeprägte Neigung, sich selbst (oder auch anderen) Verantwortung zuzuschreiben, zu überwinden – und auf eine gesunde und ausgewogene Weise verantwortungsbewusst zu leben. Aus dem Inhalt: Die guten und schlechten Seiten, Verantwortung zu übernehmen; die eigene Überverantwortlichkeit ausfindig machen; die vielen Gesichter übertriebener Verantwortlichkeit; Übungen zu einer ausgewogenen Verantwortungsübernahme. Über den Autor: Dipl.-Psych. Nils Spitzer ist Psychologischer Psychotherapeut mit eigener Praxis. Er schreibt Bücher und Zeitschriftenbeiträge und ist Dozent in Psychotherapieausbildungen wie auf Fachkongressen.