Del 1034 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studie
Landesherr Und Landstaende in Kursachsen Auf Den Staendeversammlungen Der Zweiten Haelfte Des 17. Jahrhunderts
«...Die Zwischen Haupt Und Gliedern Eingefuehrte Harmonie Unverrueckt Bewahren.»
Häftad, Tyska, 2006
828 kr
Tillfälligt slut
Die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg war in zahlreichen deutschen Territorien geprägt von Auseinandersetzungen zwischen Landesherren und Landständen. Während für andere Fürstentümer zumindest teilweise die Außerkraftsetzung der politischen Rechte der Stände und die Abschaffung von Gesamtlandtagen konstatiert werden, konnten die sächsischen Landstände ihre politischen Rechte nicht nur bewahren, sondern sogar erweitern. Die Untersuchung zeigt die Ursachen dieser Entwicklung auf, indem sie einen Überblick über die Verhandlungen zwischen Landständen und Landesherren auf den Ständeversammlungen der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gibt. Sie versteht sich als ein empirischer Forschungsbeitrag zur sächsischen Landesgeschichte.