Der Autor untersucht politische Stadtrundgänge, die als Lernarrangements von bewegungsbezogenen Organisationen konzipiert und für Schulen als Kooperation zwischen formeller und non-formaler Bildung angeboten werden. Von diesem besonderen Lernarrangement ausgehend werden gegenwärtig in der Fachdidaktik diskutierte Fragen von politischer Positionierung und Lernen in Aktion aufgegriffen und ein Einblick in die Praxis kritisch-emanzipatorischer politischer Bildung ermöglicht.Damit werden politische Stadtrundgänge erstmals systematisch untersucht, ihre Relevanz für Bildungsprozesse aufgezeigt und ihr Potenzial für die Praxis erschlossen.
Im Sammelband werden gesellschaftliche Transformation und politische Bildung multiperspektivisch in den Blick genommen. Die Artikel bietet neben einer Verhältnisbestimmungen und diskutierten Herausforderungen sowohl Impulse für eine politikdidaktische Theoriebildung als auch für die praktische Bildungsarbeit in non-formalen und formalen Lernarrangements. Neben historisch-politischen sowie theorieinspirierten Perspektiven geben Autor:innen dabei auch Einblicke in empirische Forschungsergebnisse und aktuelle Diskurse.
Es ist das Jahr 1986.Andi, Alfi und ich sitzen stark angetrunken in der Kneipe und haben eine Idee. Es ist DIE Idee.Wir gründen eine Band.Was eigentlich nur als reines Gedankenspiel durch den Raum schwirrt, entwickelt sich in meinem Kopf in kürzester Zeit zu einem alles verzehrenden Flächenbrand.Von Sekunde eins an brennt meine Lunte an beiden Enden.Es gibt jetzt kein zurück mehr. Die Karten sind gelegt.Ich muss jetzt ein Rockstar werden.Die folgenden Geschichten sind ein gutes Beispiel dafür, wie man in einer Zeit, in der es weder Internet, Amazon, Spotify oder Handys gab, den steilen Aufstieg zum Olymp der Musikgeschichte einschlagen konnte.Sie sind aber auch ein schillerndes Beispiel dafür, wie ein kleiner langhaariger Zottel, der vor Selbstüberschätzung und viel zu großen Träumen nur so strotzte, in sehr kurzer Zeit von einer Katastrophe in die nächste rutschte.Die Palette reicht von Störung des öffentlichen Nahverkehrs, über Hausverbot im Fastfood-Restaurant bis hin zum fatalen Einsatz fragwürdiger Elektrogeräte.Und was war jetzt mit der Leberwurst?Die spielt natürlich auch eine Rolle.