Otto Mayr – författare
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Del 8 - Johns Hopkins Studies in the History of Technology
Authority, Liberty, and Automatic Machinery in Early Modern Europe
Häftad, Engelska, 1989
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Perhaps never in history has society been so fascinated with a single machine as when, in early modern Europe, the clock evolved into a major cultural image, widely used in literature, science, and especially Cartesian philosophy. Yet in England, there was greater interest in a different class of technology-the feedback device, such as the safety valve on a steam engine, that could control itself internally;self-regulating systems were hallmarks not only of practical technology but also of the abstract theories of Newton and Adam Smith.Otto Mayr, the director of Germany's leading technological museum, explores the relationship between machinery, technological thought, and culture. Contrasting England and the Continent, particularly in the eighteenth century, he uncovers a stikring pattern of technological metaphors applied to political systems-and lays the foundations of a new intellectual history of technology
Inbunden, Tyska, 2023
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Häftad, Tyska, 2023
193 kr
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Häftad, Tyska, 2017
445 kr
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Häftad, Tyska
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Tyska, 2017
441 kr
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319 kr
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Häftad, Tyska, 2026
361 kr
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Häftad, Tyska
361 kr
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Häftad, Tyska, 2021
339 kr
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Häftad, Tyska, 2021
332 kr
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Häftad, Tyska, 1931
817 kr
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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PDF, Tyska, 2017148 kr
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Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch beleuchtet die Geschichte dieser Belagerung und ihrer Vorgeschichte. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen. Sie stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, das Reich zu rekatholisieren. Lindau versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden, und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem Einfall der Schweden 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Im Spätsommer 1646 fielen die Schweden, unter General Carl Gustav Wrangel, ein zweites Mal in Oberschwaben ein. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sich die Schweden aber zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich - erfolgreich - mit kaltblütiger Klugheit.
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Tyska, 2017153 kr
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Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch beleuchtet die Geschichte dieser Belagerung und ihrer Vorgeschichte. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen. Sie stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, das Reich zu rekatholisieren. Lindau versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden, und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem Einfall der Schweden 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Im Spätsommer 1646 fielen die Schweden, unter General Carl Gustav Wrangel, ein zweites Mal in Oberschwaben ein. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sich die Schweden aber zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich - erfolgreich - mit kaltblütiger Klugheit.
318 kr
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