Patricia Gozalbez Canto – författare
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Sind jene künstlerischen Konzepte, die im 20. Jahrhundert mit dem Begriff der Subversion operierten, heute veraltet? Wie werden sie aktuell erneuert? Welche Effekte haben die gegenwärtigen medialen Umbrüche auf die verschiedenen künstlerischen Felder und ihre politische Bedeutung? Existiert eine wirksame künstlerische Subversion überhaupt? Und, wenn ja, in welchem Rahmen kann sie wirksam werden? Der vorliegende Sammelband stellt vor dem Hintergrund aktueller theoretischer Ansätze die Frage, wie sich das Verhältnis von Politik und Kunst in der Gegenwart gestaltet und inwiefern sich der Begriff der Subversion dazu eignet, dieses Verhältnis zu beschreiben.
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In den deutschen und spanischen Zeitschriften der 1920er und 1930er Jahre wurden vermehrt Weiblichkeitstypologien lanciert. Welche waren das? Und wie reagierten damalige Künstlerinnen in ihren Produktionen auf diese massenmedialen Inszenierungen von Weiblichkeit?Aus einer genderspezifischen Perspektive heraus nimmt Patricia Gozalbez Cantó zahlreiche Bildanalysen vor und zeichnet die Reaktionen in den Selbstdarstellungen der deutschen und spanischen Künstlerinnen-Avantgarde der Zeit nach: eine Dokumentation des Übergangs von traditionellen zu modernen Weiblichkeitsbildern in einer historischen Phase großer Umbrüche und der damit verbundenen Ambivalenzen.